mobile endgeräte
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Author(s):  
Alexandra Pilgrim ◽  
Bastian Schmitt

Im Rahmen des Digitalpakts, im Zuge von Corona durch weitere Fördergelder ergänzt, erhalten alle Schulen auf Antrag Anschubfinanzierungen für digitale Ausstattung, dazu gehören z.B. mobile Endgeräte, WLAN und Administration. Neben den offenen Fragen zur Bereitstellung von dauerhaften Ressourcen für technischen Betrieb, Support und Wartung besteht die dringende Notwendigkeit pädagogischer, aber auch fachdidaktischer Konzepte für einen sinnvollen Einsatz der digitalen Medien im Unterricht. Die Entwicklung tragfähiger und nachhaltiger, fachdidaktischer Konzepte braucht allerdings Zeit und läuft nicht konform mit technischen und politischen Entwicklungen (vgl. Krauthausen 2020b). Die Planung und Erprobung von Good Practice Beispielen unter Einbezug qualitativ vielversprechender digitaler Anwendungen (z.B. Apps), die Entwicklung ebensolcher sowie die wissenschaftliche theoretische Untermauerung stehen noch am Anfang, wenn auch bereits seitens fachdidaktischer Expertise einige gehaltvolle Arbeiten zum Mathematikunterricht mit digitalen Medien in der Grundschule vorliegen. Dieser Beitrag stellt anhand von erprobten Unter-richtsbeispielen erste Eindrücke zu Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der App DAS INTERAKTIVE RECHENDREIECK von Christian Urff (2017) bei der Organisation von Lernprozessen dar und zieht daraus konzeptionelle Schlüsse für das digitalunterstützte Mathematiklernen in der Grundschule.


2020 ◽  
Keyword(s):  

Die Geschwindigkeit und das Ausmaß der digitalen Transformation des Erwerbslebens fordert die Arbeitsrechtswissenschaft heraus, die normativen Rahmenbedingungen der Erwerbsarbeit grundlegend zu überdenken: Die vermehrte digitale Vernetzung von Arbeitsprozessen lässt nahezu täglich neue Organisations- und Wertschöpfungsketten entstehen, deren interessengerechte Rahmenbedingungen auch durch arbeitsrechtliche Schutzmechanismen sicherzustellen sind. Mobile Endgeräte und Cloud-Lösungen fordern einen Ausgleich zwischen Flexibilisierungswünschen und Gesundheitsgefahren, während die Grenzen zwischen selbstbestimmter Arbeitskraftverwertung und dem staatlichen Schutz des Arbeitnehmers „vor sich selbst“ verschwimmen. Der technische Arbeitsschutz, der bisher vor allem dem Schutz der Arbeitnehmer vor Gefahren an Leib und Leben diente, muss sich zunehmend mit Fragen des Beschäftigtendatenschutzes und damit solchen des Persönlichkeitsschutzes auseinandersetzen. Diesen und weiteren Herausforderungen der digitalisierten Arbeitswelt widmen sich die Beiträge dieses Tagungsbandes zur 9. AssistentInnentagung im Arbeitsrecht, welche vom 25. bis 27. Juli 2019 in Berlin stattfand.


2019 ◽  
Vol 52 (3-4) ◽  
pp. 136-147
Author(s):  
Saša Jazbec

Mobile Endgeräte sind mittlerweile für viele eine Selbstverständlichkeit geworden und bestimmen unterschiedlich intensiv unser Leben. Aber wie bei allen technologischen Entwicklungen sind die Vorteile gegenüber den Nachteilen gründlich abzuwägen. Im Bildungsdiskurs kann diesbezüglich ein Paradox beobachtet werden. Obwohl viel in technologische Neuanschaffungen investiert wird und die Lehrkräfte privat regelmäßig mobile Endgeräte verwenden und sich das Leben ohne Endgeräte kaum mehr vor-stellen können, werden sie dagegen im Unterricht nur sporadisch und nicht systematisch eingesetzt. Um diese paradoxe Lage zu veranschaulichen, wird im Beitrag theoretisch erörtert und empirisch dargestellt, was das Potenzial mobiler Endgeräte im Unterricht ist und was im schulischen Kontext dieses Potenzial eingrenzt. Im theoretischen Teil werden zunächst die grundlegenden Begriffe mobile Endgeräte und Apps sowie die Kategorien von Apps dargestellt. Ferner wird auf das Medium Smartphone und seine potenzielle Wirkungsbreite eingegangen, wie etwa didaktischer Mehrwert, technische Möglichkeiten, Motivationspotenzial. Dazu werden dann noch die Grenzen seiner Wirkung speziell im Bildungsdiskurs präsentiert, wie etwa gesetzliche Regelungen, Datenschutz oder begrenzte technische Ausstattungen von Ler-nenden. Im empirischen Teil wird eine qualita-tive-inhaltliche Analyse von Meinungen einiger interviewter Lehrkräfte in Slowenien zu dem Thema Smartphones im (DaF)-Unterricht dargestellt. Daraus kann man bestimmte Ten-denzen ableiten, die für den fremdsprachlichen Unterricht relevant sind und die in der breiteren Bildungslandschaft diskutiert werden sollten.


Digitale Welt ◽  
2019 ◽  
Vol 3 (2) ◽  
pp. 59-64
Author(s):  
Robert Romanski ◽  
Minas Botzoglou ◽  
Andreas Richter ◽  
Nicolas Ehrschwendner
Keyword(s):  

2019 ◽  
Vol 109 (04) ◽  
pp. 292-293
Author(s):  
H. Wuest ◽  
U. Bockholt ◽  
J. Behr

Mit der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform „instant3Dhub“ und der Augmented Reality-Tracking-Technologie „VisionLib“ ist es erstmals möglich, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur in der Cloud auszuführen. Auf eine aufwendige Reduktion der CAD-Daten wird verzichtet, wodurch das volle Potenzial der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf mobile Endgeräte übertragen werden.


2018 ◽  
Vol 19 (04) ◽  
pp. 66-70
Author(s):  
Kathrin Bernardy ◽  
Maren Töpper ◽  
Andreas Schwarzer ◽  
Christiane Hermann

Internetbasierte Interventionen und Apps für mobile Endgeräte werden als große Chance für die Verbesserung der Versorgung von chronischen Schmerzpatienten diskutiert. Trotz teilweise beeindruckender Wirksamkeitsnachweise ist bisher noch kein durchgreifender Transfer in den Versorgungsalltag gelungen. In diesem Artikel werden Vor- und Nachteile sowie Risiken dieser Verfahren skizziert und bespielhaft einzelne Programme vorgestellt.


Author(s):  
Michael Wächter ◽  
Danny Rüffert ◽  
Angelika C. Bullinger
Keyword(s):  

2018 ◽  
Vol 3 ◽  
Author(s):  
Anika Peschl

Ein wachsender Anteil der Betriebe öffnet seine Innovationsprozesse, um durch die Vernetzung von Wissen die Innovationsfähigkeit zu erweitern und Produktentwicklungszyklen zu verkürzen. Auch um einen genauen Fit zwischen einem Produkt und den Kundenbedürfnissen herzustellen, nutzen Unternehmen vermehrt die Möglichkeit der Kundenintegration in den Innovationsprozess. Dabei entstehen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten. Da Interaktionen einen wichtigen Erfolgsfaktor für eine gewinnbringende Kundenintegration darstellen, können neue Technologien als Instrumente zur Verbesserung des Austauschs dienen. Vor diesem Hintergrund wird dargelegt, wie virtuelle Communities, virtuelle Stimuli sowie mobile Endgeräte die digitale Kundenintegration in den Innovationsprozess unterstützen können. Anhand der erarbeiteten Vor- und Nachteile verschiedener Instrumente zur Kundenintegration wird diskutiert, in welcher Form durch die Digitalisierung die Quantität und Qualität von Interaktionen bei der Kundenintegration in den Innovationsprozess erhöht werden kann und wo es Einschränkungen geben könnte.


2018 ◽  
Vol 28 ◽  
Author(s):  
Nicolas Ruth

Um die alltägliche Musiknutzung zu erfassen, wurden bislang verschiedene Ansätze des Experience Sampling eingesetzt. Diese Methode wurde bereits in den 1980er Jahren entwickelt und vielfach in der Musik- und Mediennutzungsforschung eingesetzt. Dieser methodische Ansatz versucht es zu ermöglichen, dass Hörer im Alltag zu ihrem Konsum befragt werden können. Allerdings sind viele der Studien die auf Experience Sampling beruhen mit einigen Limitationen behaftet. Eine moderne und rezeptionsnahe Möglichkeit für die Messung alltäglicher Musiknutzung über internetfähige mobile Endgeräte mit einem Android Betriebssystem bietet die App MuPsych. Mithilfe dieses Programms können Nutzer direkt während der Musikrezeption oder zu weiteren bestimmten Zeitpunkten über ihr eigenes persönliches Endgerät befragt und ihr Musikkonsum fortlaufend erfasst werden. Der vorliegende Artikel stellt zunächst die Forschungstradition des Experience Sampling kurz dar, um dann auf die Funktionen, die die App MuPsych für diese Erhebungsmethode bietet einzugehen. Schließlich wird beschrieben wie die App nutzbar für eigene Forschungsvorhaben gemacht werden kann.


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