chronische lungenerkrankungen
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2018 ◽  
Vol 67 (05) ◽  
pp. 266-272
Author(s):  
Rainer Brenke

ZusammenfassungChronische Lungenerkrankungen nehmen zu. Trotz medizinischer Fortschritte bei der medikamentösen Behandlung von Atemwegserkrankungen, besitzen die vielfältigen Maßnahmen der Hydro- und Thermotherapie, insbesondere zur Reduzierung von Nebenwirkungen konventioneller Medikamente, immer noch einen hohen Stellenwert. Anhand von Studien werden die Möglichkeiten und Grenzen der Hydro- und Thermotherapie aufgezeigt. Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Anwendungen weisen Wirkung auf u. a. zur Abhärtung, Stimulation des Immunsystems, Verringerung der Infektanfälligkeit, Bronchospasmolyse und Mukolyse bis hin zum Anstieg des Atemgrenzwerts.


2016 ◽  
Vol 73 (8) ◽  
pp. 469-474
Author(s):  
Lauro Damonti ◽  
Katia Boggian

Zusammenfassung. Aspergillus spp gehört zur Gattung der Schimmelpilze und kann, abhängig von der Abwehrsituation des Wirtes, die verschiedensten Krankheitsbilder hervorrufen. Die invasive pulmonale Aspergillose kommt in erster Linie bei schwer immunsupprimierten Patienten vor. Neue Risikofaktoren für eine pulmonale Aspergillose sind die intensivmedizinische Behandlung und chronische Lungenerkrankungen. Dank der besseren antifungalen Therapie hat die Mortalität insgesamt im Vergleich zu früheren Jahren leicht abgenommen, ist aber bei bestimmten Grunderkrankungen immer noch sehr hoch. Wir gehen in erster Linie auf die invasive pulmonale Aspergillose ein, werden aber auch die chronisch pulmonale Aspergillose und die allergisch bronchopulmonale Aspergillose beleuchten.


2016 ◽  
Vol 42 (07) ◽  
pp. 343-349
Author(s):  
A. Schubert ◽  
U. Liebers ◽  
M. Drosdek ◽  
C. Witt

2011 ◽  
Vol 11 (05) ◽  
pp. 277-281
Author(s):  
A. Schmidt-Choudhury ◽  
D. Pilic

ZusammenfassungEine gastroösophageale Refluxkrankheit (GÖRK) liegt vor, wenn der Reflux von Mageninhalt in den Ösophagus belastende Symptome oder Komplikationen verursacht. Dies beinhaltet sowohl intestinale Symptome wie Sodbrennen als auch extraintestinale insbesondere pulmonale Symptome wie chronischen Husten oder bronchiale Obstruktion. Zu unterscheiden ist dies vom physiologischen Reflux, der vor allem im Säuglingsalter eine hohe Prävalenz zeigt. Bestimmte Grunderkrankungen prädisponieren zur GÖRK, z. B. chronische Lungenerkrankungen und schwere psychomotorische Behinderungen. Den Goldstandard in der Diagnostik stellte die 24-h-pH-Metrie dar. Seit 2004 ist ein neues Verfahren, die 24-h-pH-Impedanzmessung, kommerziell erhältlich. Hier wird der Reflux als retrograde Bolusbewegungen unabhängig vom pH erfasst. Besonders bei der Beurteilung des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Re-flux und auftretenden Symptomen ist sie der pH-Metrie überlegen, da auch nicht saurer Re-flux erfasst wird. Profitieren können von dieser Untersuchung vor allem Kinder mit nicht klassischen, extraintestinalen Refluxsymptomen sowie Patienten mit fehlender Symptom-besserung unter einer säuresupprimierenden Therapie.


2010 ◽  
Vol 67 (1) ◽  
pp. 23-26 ◽  
Author(s):  
David Scheiner ◽  
Cornelia Betschart ◽  
Daniele Perucchini

Der Beckenboden als unterer Abschluss des Bauchraumes muss, bedingt durch den aufrechten Gang, zeitlebens dem Abdominaldruck entgegenwirken, gleichzeitig aber auch den physiologischen Funktionen Miktion, Defäkation und – während der reproduktiven Lebensphase – der Reproduktion gerecht werden. Doch während Schwangerschaft und Geburt den Beckenboden akut schädigen, führen chronische Belastungen wie chronischer Husten resp. chronische Lungenerkrankungen, Adipositas und chronische Obstipation ebenfalls zur Überbeanspruchung des Beckenbodens. Das Alter und histomorphologische Veränderungen sowie möglicherweise auch der Östrogenmangel beeinflussen den Beckenboden negativ.


1921 ◽  
Vol 47 (06) ◽  
pp. 150-151 ◽  
Author(s):  
Otto Bossert ◽  
Bruno Leichtentritt

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