nichtinvasive methode
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Pneumologie ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Ralf Ewert ◽  
Beate Stubbe ◽  
Alexander Heine ◽  
Susanna Desole ◽  
Dirk Habedank ◽  
...  

ZusammenfassungDie Standardmethode zur Messung der pulmonalen Hämodynamik ist der Rechtsherzkatheter (RHK) unter Ruhebedingungen, welcher international standardisiert ist. In den letzten Jahren wurden Bemühungen unternommen, auch die methodischen Aspekte des RHK unter Belastung zu vereinheitlichen und die somit gewonnenen Daten hinsichtlich ihrer prognostischen Aussagekraft zu definieren. Die Spiroergometrie als eine nichtinvasive Methode kann zusätzliche Aspekte der Pathophysiologie unter Belastung darstellen, und beide Methoden werden zunehmend kombiniert (als sog. invasive Spiroergometrie, iCPET) und ermöglichen eine sehr differenzierte Analyse der Belastungsreaktion.In dieser Übersicht werden die bisherigen Erfahrungen mit der invasiven Spiroergometrie dargestellt und insbesondere methodische Details erläutert.Die bisherigen Daten zur invasiven Spiroergometrie zeigen, dass diese komplexe Untersuchung besonders bei der Differenzierung der zugrundeliegenden Ursachen einer unklaren Dyspnoe hilfreich ist. Es zeichnet sich ab, dass über die Kombination aus hämodynamischen sowie ventilatorischen und gasanalytischen Daten schon frühe Formen einer kardialen bzw. pulmonalvaskulären Störung zu detektieren sind. Durch die zunehmende Validierung gewonnener Parameter aus der iCPET sind zukünftig Grenzwerte zur Unterscheidung normaler vs. pathologischer Belastungsreaktionen zu erwarten, die genauer als durch die alleinige Anwendung der jeweiligen Methoden möglich werden.


2020 ◽  
Vol 69 (01) ◽  
pp. 42-49
Author(s):  
Anika A. C. Gündling ◽  
Peter W. Gündling

ZusammenfassungDie Messung der arteriellen Gefäßsteifigkeit mittels digitaler Volumenplethysmographie ist eine nichtinvasive Methode, um die Funktion der Arterien und damit das Herz-Kreislauf-Risiko einschätzen zu können. Ihre Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten in der täglichen Praxis konnten in den letzten Jahren durch große Studien – wie der Mainzer populationsbasierten Gutenberg-Gesundheitsstudie an über 12 000 Personen – überprüft und bestätigt werden.


2005 ◽  
Vol 25 (06) ◽  
pp. 323-326
Author(s):  
Siegfried Trattnig ◽  
Stefan Marlovits

ZusammenfassungDie Magnetresonanztomographie ist eine ausgezeichnete nichtinvasive Methode fürdie Beurteilung des morphologischen Status des Gelenkknorpels und des Knorpelersatzgewebes nach knorpelchirurgischen Eingriffen. Die am häufigsten für die Knorpeldarstellung verwendeten MRT-Tech-niken sind die Fast-spin-Echo-Sequenz und die dreidimensionale, fettunterdrückte Gradientenechosequenz. Neue MR-Techniken erlauben hochauflösende morphologische Untersuchungen undliefern weitere Informationen überdie Integrität von Knorpelersatzgewebe.


2003 ◽  
Vol 22 (04) ◽  
pp. 182-188 ◽  
Author(s):  
G. W. Eschweiler ◽  
C. Plewnia

ZusammenfassungMit der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) steht eine nichtinvasive Methode zur Verfügung, die kortikale Erregbarkeit sowohl zu messen als auch zu modulieren. Damit stellt diese Technik ein besonders attraktives Forschungsinstrument der biologischen Psychiatrie dar und bietet darüber hinaus möglicherweise neue Therapieoptionen für unterschiedliche zentralnervöse Störungen. Nach einer kurzen Übersicht über die üblicherweise verwendeten Messmethoden der durch die TMS fassbaren Parameter kortikaler Exzitabilität wird der bisherige Kenntnisstand zur physiologischen bzw. pathophysiologischen Bedeutung der Parameter beschrieben. Nachfolgend werden die Möglichkeiten der Modulation kortikaler Erregbarkeit dargestellt. Abschließend werden offene Fragen und Perspektiven der neuropsychiatrischen Forschung mit TMS diskutiert.


2001 ◽  
Vol 58 (11) ◽  
pp. 645-649 ◽  
Author(s):  
Friedrich G. Wörmann

Seit ihrer Einführung Mitte der 80er Jahre hat die Magnetresonanztomographie (MRT) in der Diagnostik der Epilepsien einen festen Platz. MRT kommt als nichtinvasive Methode ohne den Einsatz ionisierender energiereicher Strahlen aus und hat keine bekannten biologischen Nebenwirkungen. Die Bedeutung anderer Bildgebungsmodalitäten (CT, PET, SPECT) für die Diagnostik der Epilepsien muss auf dem Hintergrund der Fortschritte im Bereich «MRT» laufend relativiert werden. Zur Zeit ist die MRT die sensitivste und spezifischste neuroradiologische Bildgebungsmodalität zum Nachweis von Läsionen bei Patienten mit Epilepsie. Der Nachweis einer Läsion im MRT eines Patienten mit Epilepsie ermöglicht ein spezifisches ärztliches Vorgehen. Es erlaubt die diagnostische Einordnung einer Epilepsie und eröffnet Patienten, ihren Verwandten und Ärzten eine genauere Prognose.


2001 ◽  
Vol 46 (s1) ◽  
pp. 266-267
Author(s):  
S. Auth-Eisernitz ◽  
I. Chaikovsky ◽  
V. Sosnytsky ◽  
F. Steinberg ◽  
B. Hailer

2000 ◽  
Vol 20 (01) ◽  
pp. 26-29
Author(s):  
J. T. Winterer ◽  
M. Langer ◽  
C. Altehoefer

ZusammenfassungDie dreidimensionale kontrastunterstützte MR-Angiographie (3D-CE-MRA) mit paramagnetischen Kontrastmitteln hat die Möglichkeit eröffnet, hochqualitative nichtinvasive Angiographien in nahezu allen arteriellen Gefäßstromgebieten ohne Verwendung potentiell nephrotoxischer jodhaltiger Kontrastmittel in kurzer Aufnahme- und Auswertezeit zu generieren.Die Methode eignet sich hervorragend bei Patienten mit Kontraindikationen gegen jodhaltige Kontrastmittel, wird aber auch zunehmend in der Routinediagnostik bei arterieller Verschlußkrankheit zur Festlegung der weiteren Therapie eingesetzt. Die Darstellung der Pulmonalarterien in Atemanhaltetechnik erlaubt die Beurteilung der Gefäße bis auf Subsegmentebene, so daß bei Verdacht auf Lungenembolien bei unklarem szintigraphischen Befund und Kontraindikationen zur Spiral-Computertomographie mit Röntgenkontrastmitteln eine exzellente nichtinvasive Methode alternativ zur Verfügung steht. Weiterentwicklungen mit Optimierung des Gefäßkontrastes durch neue Kontrastmittel und der räumlichen Auflösung durch verbesserte Spulentechnologie lassen eine zunehmende klinische Bedeutung der 3D-CE-MRA erwarten.


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