jodhaltige kontrastmittel
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Der Radiologe ◽  
2019 ◽  
Vol 59 (5) ◽  
pp. 413-424 ◽  
Author(s):  
Gudrun Leidig-Bruckner

2000 ◽  
Vol 20 (01) ◽  
pp. 26-29
Author(s):  
J. T. Winterer ◽  
M. Langer ◽  
C. Altehoefer

ZusammenfassungDie dreidimensionale kontrastunterstützte MR-Angiographie (3D-CE-MRA) mit paramagnetischen Kontrastmitteln hat die Möglichkeit eröffnet, hochqualitative nichtinvasive Angiographien in nahezu allen arteriellen Gefäßstromgebieten ohne Verwendung potentiell nephrotoxischer jodhaltiger Kontrastmittel in kurzer Aufnahme- und Auswertezeit zu generieren.Die Methode eignet sich hervorragend bei Patienten mit Kontraindikationen gegen jodhaltige Kontrastmittel, wird aber auch zunehmend in der Routinediagnostik bei arterieller Verschlußkrankheit zur Festlegung der weiteren Therapie eingesetzt. Die Darstellung der Pulmonalarterien in Atemanhaltetechnik erlaubt die Beurteilung der Gefäße bis auf Subsegmentebene, so daß bei Verdacht auf Lungenembolien bei unklarem szintigraphischen Befund und Kontraindikationen zur Spiral-Computertomographie mit Röntgenkontrastmitteln eine exzellente nichtinvasive Methode alternativ zur Verfügung steht. Weiterentwicklungen mit Optimierung des Gefäßkontrastes durch neue Kontrastmittel und der räumlichen Auflösung durch verbesserte Spulentechnologie lassen eine zunehmende klinische Bedeutung der 3D-CE-MRA erwarten.


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