kortikale erregbarkeit
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2013 ◽  
Vol 44 (01) ◽  
Author(s):  
K Menzler ◽  
A Hermsen ◽  
K Balkenhol ◽  
C Duddek ◽  
H Bugiel ◽  
...  

2011 ◽  
Vol 42 (01) ◽  
Author(s):  
C. Best ◽  
P. zu Eulenburg ◽  
H. Krämer ◽  
T. Bauermann ◽  
P. Stoeter ◽  
...  

Das TMS-Buch ◽  
2007 ◽  
pp. 323-332
Author(s):  
Mathias Wahl ◽  
Günther Heide ◽  
Ulf Ziemann

2007 ◽  
Vol 78 (7) ◽  
pp. 753-763 ◽  
Author(s):  
T. Wobrock ◽  
D. Kadovic ◽  
P. Falkai

2007 ◽  
Vol 38 (01) ◽  
Author(s):  
P Krause ◽  
J Szecsi ◽  
A Straube

2003 ◽  
Vol 22 (04) ◽  
pp. 182-188 ◽  
Author(s):  
G. W. Eschweiler ◽  
C. Plewnia

ZusammenfassungMit der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) steht eine nichtinvasive Methode zur Verfügung, die kortikale Erregbarkeit sowohl zu messen als auch zu modulieren. Damit stellt diese Technik ein besonders attraktives Forschungsinstrument der biologischen Psychiatrie dar und bietet darüber hinaus möglicherweise neue Therapieoptionen für unterschiedliche zentralnervöse Störungen. Nach einer kurzen Übersicht über die üblicherweise verwendeten Messmethoden der durch die TMS fassbaren Parameter kortikaler Exzitabilität wird der bisherige Kenntnisstand zur physiologischen bzw. pathophysiologischen Bedeutung der Parameter beschrieben. Nachfolgend werden die Möglichkeiten der Modulation kortikaler Erregbarkeit dargestellt. Abschließend werden offene Fragen und Perspektiven der neuropsychiatrischen Forschung mit TMS diskutiert.


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