psychometrische verfahren
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HNO ◽  
2014 ◽  
Vol 62 (8) ◽  
pp. 560-563 ◽  
Author(s):  
A. Steffen ◽  
H. Frenzel

2014 ◽  
Vol 24 (1) ◽  
pp. 5-5 ◽  
Author(s):  
Rolf-Dieter Stieglitz

Author(s):  
Hubertus Eichler ◽  
Ulrich Vogel ◽  
Patricia Krautner

2010 ◽  
Vol 29 (11) ◽  
pp. 761-768
Author(s):  
E Kalbe ◽  
M Bodden

ZusammenfassungBei vielen neurologischen Erkrankungen kommt den kognitiven Symptomen zunehmend Aufmerksamkeit zu, weil diese z. B. wesentlichen Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen nehmen. Oft sind bei verschiede-nen Erkrankungen unterschiedliche kognitive Domänen betroffen. Während Patienten mit Parkinson-Krankheit früh im Krankheitsverlauf exekutive Dysfunktionen entwickeln, treten bei Patienten mit Temporallappenepilep-sie vor allem Gedächtnisdefizite auf. Verschiedene psychometrische Verfahren stehen zur Diagnostik kognitiver Leistungseinbußen zur Verfügung. Neben zeitökonomischen Scree-ningverfahren, können elaborierte neuropsychologische Testverfahren zur Anwendung kommen, die eine differenzierte Aussage über das kognitive Leistungsprofil erlauben. Neben kognitiven Leistungseinbußen können wie bei Multipler Sklerose die Fatigue-Symptomatik zusätzlich weitere Syndrome auftreten, die Einfluss auf die neuropsychologische Untersuchung nehmen können. Teilweise erfordert die zugrunde liegende neurologische Erkran-kung eine Adaptation der neuropsychologi-schen Untersuchung, wenn z. B. nach Schlaganfall neben kognitiven Defiziten ebenfalls körperliche Funktionseinbußen bestehen.


2007 ◽  
Vol 18 (3) ◽  
pp. 207-232 ◽  
Author(s):  
Yvonne Paelecke-Habermann ◽  
Georg Ebersbach ◽  
Bernd Leplow

Zusammenfassung: Ein erheblicher Anteil an Patienten mit einer idiopathischen Parkinson-Erkrankung (PD) entwickelt im Verlauf eine sekundäre Depression. Die Prävalenzraten schwanken erheblich, da die Diagnosestellung aufgrund von Symptomüberschneidungen zwischen neurologischer Grunderkrankung und Major Depression (MD) erschwert ist. Dies führt zu Problemen bei der therapeutischen Indikationsstellung sowie zu einer eingeschränkten Interpretierbarkeit neuropsychologischer und neurophysiologischer Studien. Ein weiterer Aspekt bezieht sich auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen sekundärer und primärer Depression. Entgegen dem klinischen Eindruck einer PD-spezifischen Depression erbrachten psychometrische Verfahren zur Depressionsdiagnostik diesbezüglich bisher nur unbefriedigende Ergebnisse. Ziele dieses Überblicksartikels: 1. Charakterisierung depressiver Syndrome bei der PD, 2. Überblick über den Forschungsstand zur Neuropathologie und Neuropsychologie, 3. Gegenüberstellung klinisch- und/oder neuropsychologischer Gemeinsamkeiten/Unterschiede zwischen sekundärer und primärer MD und 4. Konsequenzen für Forschung und Differenzialdiagnostik.


2006 ◽  
Vol 54 (4) ◽  
pp. 241-253 ◽  
Author(s):  
Johannes Michalak ◽  
Thomas Heidenreich ◽  
Martin Bohus

Es wird ein Überblick zum Forschungsstand und zu Forschungsentwicklungen im Bereich achtsamkeits- und akzeptanzbasierter Ansätze gegeben. Dabei werden drei Forschungsstränge beschrieben: (1) Wirksamkeitsuntersuchungen zur “Mindfulness-Based Stress Reduction” (MBSR), zur “Mindfulness-Based Cognitive Therapy” (MBCT), zur “Dialektisch-Behavioralen Therapie bei Borderlinestörungen” (DBT) und zur “Acceptance and Commitment Therapy” (ACT); (2) Psychometrische Verfahren zur empirischen Erfassung von Achtsamkeit; (3) Untersuchungen aus dem Bereich der psychologischen Grundlagenforschung und neurobiologische Arbeiten. Der Artikel schließt mit einer Diskussion der Besonderheiten einer wissenschaftlichen Analyse von Achtsamkeit und Akzeptanz und einem Forschungsausblick.


2001 ◽  
Vol 30 (2) ◽  
pp. 97-103 ◽  
Author(s):  
Dieter Heim ◽  
Bernhard Strauß

Zusammenfassung.Theoretischer Hintergrund: In den vergangenen 20 Jahren hat der medizinische Erkenntnisfortschritt zu einer erheblichen Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Erektionsstörungen geführt und die psychosoziale Dimension der Symptomatik nahezu in Vergessenheit geraten lassen. Fragestellung: In wie weit liegen für die an Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektionsstörung postulierten psychosozialen Faktoren empirisch gesicherte Erkenntnisse vor? Methode: Die Literatur zu klinisch orientierten Untersuchungen, epidemiologischen Studien und zu psychophysiologischen Laborexperimenten wurde analysiert. Ergebnisse: Der differenzierten Untersuchung psychischer Aspekte der Erektionsstörung wurde in der Forschung bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die empirische Überprüfung der Annahmen, die der Sexualpsychotherapie zugrunde liegen, befindet sich noch in der Anfangsphase. Schlussfolgerungen: Es erscheint insbesondere notwendig, geeignete psychometrische Verfahren zur Diagnostik klinisch-psychologischer Aspekte von Erektionsstörungen zu entwickeln.


Author(s):  
S. Bölte ◽  
S. Adam-Schwebe ◽  
E. Englert ◽  
K. Schmeck ◽  
F. Poustka

Zusammenfassung: 92 ambulante und stationäre kinder- und jugendpsychiatrische Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet wurden zu deren Handhabe und Einschätzung testpsychologischer Verfahren befragt. Ein an die leitenden Psychologen gerichteter Fragebogen enthielt 15 offene und geschlossene Items. Alle antwortenden Kliniken verfügten über Tests und setzten diese auch in der Diagnostik ein. Zirka die Hälfte der Einrichtungen berichtete darüber hinausgehend über den obligaten Einsatz bestimmter Einzelverfahren. In einem Drittel der Kliniken erfolgte der Einsatz von Eigenentwicklungen, wobei nur ein kleinerer Teil dieser Tests auch evaluiert und publiziert wurde. Auch die Frage nach der Verwendung computerunterstützter Tests wurde von etwa einem Drittel der Befragten bejaht. Testkompendien, Fachzeitschriften, das Internet oder Kollegen werden verbreitet konsultiert, um sich über psychometrische Verfahren zu informieren. Am häufigsten wurde der Einsatz von Intelligenztests berichtet. Dagegen werden strukturierte Interviews vergleichbar selten durchgeführt. Die Wechsler-Intelligenzskalen für Kinder und Erwachsene, die CFT-Skalen, der d2 und der Scenotest sind Beispiele für verbreitet durchgeführte Einzeltests. Etwa ein Viertel der Befragten berichtete von einer prinzipiellen Ablehnung einzelner Verfahren, darunter projektive Tests und Intelligenztests. Ethische Beweggründe spielten bei Ablehnungen keine Rolle. Vermisst werden sowohl Aktualisierungen und Neunormierungen gängiger Verfahren als auch adäquate Verfahren in bestimmten Bereichen ganz allgemein, zum Beispiel für Lese-, Rechtschreib- und Rechenstörungen. Einzelne Umfrageergebnisse geben auch Anlass zur kritischen Analyse der berichteten kinder- und jugendpsychiatrischen Testpraxis.


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