universitäre lehre
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

23
(FIVE YEARS 3)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 84 (2) ◽  
pp. 132-137
Author(s):  
Indra Starke-Ottich ◽  
Marco Schmidt ◽  
Georg Zizka
Keyword(s):  

Die kostenlose App „iNaturalist“ bringt interessierte Laien und Experten zusammen. Die App schafft einen niedrigschwelligen Zugang zur Biodiversitätserfassung und Pflanzenbestimmung, Experten sorgen ehrenamtlich für Qualitätssicherung. Auf verschiedenen räumlichen Ebenen wurden Projekte initiiert, z.B. durch die BVNH e.V., das Forschungsinstitut Senckenberg und die Goethe-Universität. Ziel aller Projekte ist die Verbesserung der Kenntnis der Verbreitung von Arten. Dabei gibt es jedoch unterschiedliche Ansätze, z.B. gezielt im Gelände nach ausgewählten Arten zu suchen, die Verknüpfung mit historischen Daten und die Einbindung in die universitäre Lehre.


2020 ◽  
pp. 1-7
Author(s):  
Carmen Wulf ◽  
Susanne Haberstroh ◽  
Maren Petersen

Zusammenfassung Die Einheit von Forschung und Lehre – dieser Grundgedanke des Humboldt’schen Bildungsideals liegt meist zugrunde, wenn von Forschendem Lernen gesprochen wird. Doch nicht nur Forschendes Lernen, sondern auch Forschungsbasiertes, Forschungsorientiertes oder Forschungsnahes Lernen sind heutzutage in aller Munde, wie die Vielzahl von Publikationen in den letzten Jahren zeigt. Ist mit dem Forschenden Lernen für die universitäre Lehre ein Allheilmittel gegen die „Verschulung des Studiums in der von Bologna gebeutelten Hochschullandschaft“ (Ukley & Gröben, 2018, S. IX) gefunden worden? Alle, die sich tiefer mit dem didaktischen Format des Forschenden Lernens auseinandersetzen, wissen: So einfach ist es nicht.


Sozialer Sinn ◽  
2019 ◽  
Vol 20 (2) ◽  
pp. 293-311
Author(s):  
Thomas Wenzl
Keyword(s):  

Zusammenfassung Als ein sich an viele Studierende gleichzeitig richtendes und damit zu der Idee eines individualisierten akademischen Unterrichts in Spannung stehendes Lehrformat ist die Vorlesung vielfacher Kritik ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund arbeitet der Beitrag eine Funktion der Vorlesung für die universitäre Lehre heraus, die diese nicht trotz, sondern gerade wegen ihres kollektiven Charakters erfüllt. Es wird argumentiert, dass die Vorlesung dem allgemeinen Interaktionssituationstypus der „Rede“ entspricht, für den in allen gesellschaftlichen Kontexten, in denen er angetroffen werden kann, kennzeichnend ist, dass er seine Dignität der Anwesenheit möglichst großer öffentlicher Zuhörerschaften verdankt. Vor allem durch eine Analogiebildung zu der Situation der religiösen Rede, also der Predigt, werden einige elementare bildungsbedeutsame Erfahrungen herausgearbeitet, die die Vorlesung als Lehrformat sowohl Studierenden als auch Lehrenden ermöglicht.


2019 ◽  
Vol 11 (20-1) ◽  
pp. 25-38
Author(s):  
Ulrike Bergermann ◽  
Nanna Heidenreich

Author(s):  
H.-Hugo Kremer ◽  
Franz Gramlinger
Keyword(s):  

Der vorliegende Beitrag diskutiert Möglichkeiten und Grenzen der Realisierung virtueller Konferenzen im Rahmen der Hochschuldidaktik. Hierzu wird in diesem Kapitel zunächst das Konstrukt „virtuelle Konferenz“ vorgestellt und versucht, es im Bereich virtueller Lehr-Lernformen (vgl. z. B. Euler 2001 a/b; Euler/Wilbers 2002, Rosenberg 2001) einzuordnen. Im Rahmen dieser Einführung werden Vor- und Nachteile virtueller Konferenzen aufgezeigt. Im zweiten Abschnitt wird die Konzeption, Vorbereitung und gemein­same Durchführung einer konkreten virtuellen Konferenz zur Thematik „E-Lear­ning in der beruflichen Bildung“ an drei Universitätsstandorten beschrieben. Schließlich wird das Potenzial eines solchen Instruments für die universitäre Lehre diskutiert und mit einem ersten Fazit abgerundet.


2017 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 92-99 ◽  
Author(s):  
Till Utesch ◽  
Dennis Dreiskämper ◽  
Katharina Geukes

Zusammenfassung. Open Science, d.h. offene und transparente Wissenschaft, wird als ein vielversprechender Weg aus der Vertrauenskrise der empirischen Sozialwissenschaften diskutiert. Um diese Entwicklung als Forscherin oder Forscher aktiv mitzugestalten und zu unterstützen, wird neben der Offenlegung von Informationen zum Ende des Forschungsprozesses (Offenlegen von Material, Daten und Analysecode) insbesondere die Präregistrierung von Vorhaben zu Beginn des Forschungsprozesses als Königsweg beschrieben. Die Präregistrierung beinhaltet die Beschreibung des konzeptionellen und methodischen Plans, d.h. exakte Hypothesen, Studiendesign, erhobene Variablen und (statistische) Analysen. In diesem Beitrag werden zwei Möglichkeiten der Präregistrierung (über aspredicted.org und über osf.io) Schritt für Schritt vorgestellt, die jeweils unterschiedlichen Ansprüchen genügen (z.B. experimentelle Vorhaben, Sekundäranalysen, Beobachtungs- und Interviewstudien). Darüber hinaus werden u.a. Fragen zu Möglichkeiten und Grenzen von Open Science beantwortet. Neben der Integration in die eigene Forschung, können die beschriebenen Inhalte bereits früh in die universitäre Lehre eingebettet werden. Mit der Open Science Bewegung geht die Hoffnung einher, dass die Werte und Prinzipien von Open Science innerhalb der sportwissenschaftlichen Forschung und Lehre eine feste Säule einnehmen und auch für die Beurteilung wissenschaftlicher Leistung herangezogen werden.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document