präoperative vorbereitung
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(FIVE YEARS 3)

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(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 1 (02) ◽  
pp. 131-144
Author(s):  
Oliver Birkelbach

2021 ◽  
pp. 473-488
Author(s):  
Heike Jipp ◽  
Nadja Krause

2020 ◽  
Vol 168 (12) ◽  
pp. 1087-1098
Author(s):  
K. Becke-Jakob ◽  
C. Eich ◽  
K. Röher

OP-Journal ◽  
2020 ◽  
Vol 36 (03) ◽  
pp. 192-198
Author(s):  
Wolfgang Lehmann ◽  
Christopher Spering

ZusammenfassungOsteosynthesen am Azetabulum sind komplex und erfordern eine sehr sorgfältige Planung und präoperative Vorbereitung. Das Ziel ist eine möglichst anatomische Rekonstruktion ohne Stufen oder Defekt in der Gelenkfläche. Wenn es intraoperativ nicht gelungen ist, eine optimale Rekonstruktion zu erreichen, muss man abwägen, ob es sinnvoll ist, eine Reosteosynthese vorzunehmen. Das Risiko für Infekte, heterotope Ossifikationen, Hüftkopfnekrosen und Knorpelschäden ist ungleich höher als beim primären Eingriff. Häufig kan es gerade bei älteren Patienten dann sinnvoll sein, die Fraktur heilen zu lassen und im Verlauf eine Prothese einzubauen. Bei jüngeren Patienten, sollte versucht werden, ein ideales Ergebnis zu erreichen und nach genauer Planung eine Reosteosynthese durchzuführen. Ein postoperatives CT ist daher nach einer primären Rekonstruktion als Qualitätskontrolle unabdingbar.


2020 ◽  
Vol 04 (01) ◽  
pp. 52-56
Author(s):  
Yu-Mi Ryang

ZusammenfassungEine alternde Gesellschaft und eine steigende Inzidenz an degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen muss ein Umdenken in unseren Köpfen bewirken. Massiv steigende OP-Zahlen, v. a. instrumentierter spinaler Fusions-Operationen an vorwiegend geriatrischen Patienten zeigen dies. Geriatrische Patienten benötigen eine besonders intensive medizinische Betreuung, idealerweise durch ein multidisziplinäres Team. Nicht nur die OP und die Nachsorge sind wichtige Bausteine für eine Reduktion der Komplikationsraten und ein gutes Outcome, sondern auch die präoperative Vorbereitung und Risikoabschätzung. Technische Innovationen (wie spinale Navigation, augmented/virtual reality und Robotik) können helfen, Ausmaß und Invasivität eines operativen Eingriffs so gering wie möglich zu halten. Register oder Big Data Analysen sowie flächendeckende Fortbildungsmöglichkeiten sind weitere Maßnahmen die Qualität der Versorgung von degenerativen Wirbelsäulenpatienten zu verbessern. Die Verantwortung hierfür liegt in unserer, aber auch in der Hand des Patienten.


Author(s):  
Daniela Pacini ◽  
Igors Iesalnieks

2018 ◽  
Vol 18 (01) ◽  
pp. 39-43
Author(s):  
D. v. Schweinitz ◽  
J. Hubertus

ZusammenfassungDie Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist im Wesentli-chen eine konservative. Allerdings gibt es Krankheitsverläufe, die trotz der Ausschöpfung aller konservativer Maßnahmen keine Besserung bringen. In diesen Fällen kann die Chirurgie weitere Optionen bieten. Da jedoch das chirurgische Vorgehen eine ganze Reihe an Besonderheiten hat, was die präoperative Vorbereitung, das intraoperative Vorgehen und schließlich auch die postoperative Nachsorge anbelangt, muss der Chirurg mit diesen besonderen Aspekten bei der operativen Versorgung der CED vertraut sein.Die Entscheidung zur operativen Intervention sollte im interdisziplinären Team nach einer eingehenden präoperativen Diagnostik fallen.


Author(s):  
Patrick Meybohm ◽  
Markus Müller ◽  
Kai Zacharowski

ZusammenfassungPatient Blood Management (PBM) fokussiert auf ein umfassendes Anämiemanagement, die Minimierung (unnötiger) iatrogener Blutverluste und die Ausschöpfung der natürlichen Anämietoleranz mit rationalem Einsatz von Erythrozytenkonzentrat-Transfusionen. Im Mittelpunkt des aktuellen Beitrags stehen die in der präoperativen Phase entscheidenden PBM-Komponenten: Management einer Anämie, prätransfusionelle Vorbereitungen und Management von Antikoagulanzien. Die präoperative Anämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine erhöhte perioperative Morbidität und Sterblichkeit. Zum frühestmöglichen Zeitpunkt sollte daher vor elektiven Eingriffen die Ursachen der Anämie abgeklärt und bei behandelbaren Ursachen der Anämie eine spezifische Behandlung eingeleitet werden. Die präoperative prätransfusionelle Analytik sollte in Abhängigkeit von der Transfusionswahrscheinlichkeit (und dem Ausgangshämoglobinwert) einem Stufenkonzept folgen und aktuelle hausinterne Daten berücksichtigen. Im Umgang mit (oralen) Antikoagulanzien sollte bereits in der präoperativen Phase eine individuelle Risikostratifizierung erfolgen. Anhand des individuellen Blutungs- und Thromboembolierisikos wird sodann entschieden, ob die Medikation fortgeführt, pausiert oder überbrückt werden muss. Ohne klar definierte Verantwortlichkeiten im präoperativen PBM-Team, Kommunikation und Schulung aller Beteiligten ist langfristig kein Erfolg des präoperativen PBM-Programms zu erwarten.


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