biochemische marker
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2019 ◽  
Vol 8 (03) ◽  
pp. 199-203
Author(s):  
Christina Magnussen ◽  
Renate B. Schnabel

ZusammenfassungBiomarker sind objektiv gemessene Indikatoren physiologischer oder pathologischer biologischer Prozesse, die möglichst sensitiv, spezifisch, reproduzierbar und kosteneffektiv bestimmt werden sollten. Sie werden als Antwort auf akute myokardiale Ischämie, chronischen myokardialen Stress, Inflammation oder strukturelle Umbauprozesse freigesetzt. Die wichtigsten Biomarker in der klinischen Routine sind (hochsensitive) Troponine (akute Myokardischämie) und natriuretische Peptide (Druck-/Volumenbelastung). Strukturelle Marker (Fibrose/Remodeling) werden noch nicht routinemäßig eingesetzt.


2019 ◽  
Vol 68 (02) ◽  
pp. 95-101
Author(s):  
Thomas Ellwanger
Keyword(s):  

ZusammenfassungZahlreiche Erkrankungen können ihren Ursprung im Darm haben. Dazu zählen akute und chronische Abdominalbeschwerden, aber auch eine erhöhte Infektanfälligkeit oder psychische Symptome wie Antriebslosigkeit und Schlafstörungen. Denn die Darmschleimhaut ist eine Schnittstelle zwischen Soma und Psyche. Neben einer veränderten Darmmikrobiota spielt v. a. die Störung der Schleimhautgrenzfläche eine Rolle: Ist die Darmbarriere übermäßig durchlässig und gelangen z. B. vermehrt Endotoxine ins Körperinnere, kann eine Silent Inflammation die Folge sein.Die Diagnostik der Darmmikrobiota sowie biochemischer Stuhlparameter können wichtige Hinweise für eine gestörte Darmbarriere geben. Der Artikel erläutert anhand eines Patientenfalls das diagnostische Vorgehen, die naturheilkundlichen Therapieansätze und die möglichen Therapieerfolge.


2016 ◽  
Vol 75 (5) ◽  
pp. 451-458 ◽  
Author(s):  
B. Obermayer-Pietsch ◽  
V. Schwetz
Keyword(s):  

2014 ◽  
Vol 117 (8) ◽  
pp. 678-678 ◽  
Author(s):  
P. Biberthaler ◽  
M. van Griensven
Keyword(s):  

2011 ◽  
Vol 215 (S 01) ◽  
Author(s):  
D Schlembach ◽  
S Minderer ◽  
KP Gloning ◽  
K Hörtnagel ◽  
T Schramm
Keyword(s):  

2009 ◽  
Vol 18 (01) ◽  
pp. 24-34
Author(s):  
M. J. Seibel

ZusammenfassungBiochemische Marker des Knochenstoffwechsels werden heute in der klinischen Praxis immer häufiger eingesetzt. Auf dem Gebiet der Onkologie stehen diese Marker mit dem Auftreten, der Prognose und dem Ansprechen auf therapeutische Interventionen maligner Knochenläsionen in Verbindung. So sind z. B. Marker des Knochenabbaus häufig bei Patienten mit ossären Metastasen erhöht. Obwohl angesichts dieser Befunde postuliert werden könnte, dass diese Marker in der Diagnostik von Tumorpatienten von Nutzen sein könnten, lässt die derzeitige Datenlage keine abschließende Beurteilung über die Genauigkeit und Gültigkeit der gegenwärtig eingesetzten Marker in der Früherkennung von Knochenmetastasen zu. Infolge der antiresorptiven Wirkung der Bisphosphonate können biochemische Marker des Knochenumbaus zur Therapiekontrolle beziehungsweise als prognostischer Marker hinzugezogen werden. Jedoch bleibt bis dato unbekannt, ob die Verwendung von Knochenmarkern in der klinischen Routine bei Tumorpatienten auch einen Einfluss auf den Heilungsverlauf bzw. der Langzeitprognose hat. Die Knochenmarker haben einen unzureichenden diagnostischen und prognostischen Wert, um alleinig verwendet werden zu können. Die Kombination dieser Marker mit anderen diagnostischen Techniken könnte jedoch die klinische Beurteilung von Patienten mit Tumorarten, die in die Knochen metastasieren, verbessern.


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