elektronische medien
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ergopraxis ◽  
2021 ◽  
Vol 14 (07/08) ◽  
pp. 34-39
Author(s):  
Volker Mall ◽  
Frank W. Paulus
Keyword(s):  

Inwieweit nutzen jüngere Kinder elektronische Medien? Und überhaupt – welche Bedeutung haben die neuen Medien und die zunehmende Medialisierung der kindlichen Lebenswelt für die Entwicklung und Gesundheit eines Kindes? Ein Überblick über aktuelle Studien und Handlungsempfehlungen.


Author(s):  
Margret Schmied-Kowarzik ◽  
Christoph Genewein
Keyword(s):  

Am 18. September 2020 fand eine gemeinsame Sitzung der VÖB-Kommission für Periodika und Serienpublikationen mit der VÖB-Kommission für Erwerbungsfragen statt; pandemiebedingt nun erstmals virtuell. Einem Gedankenaustausch über die corona-bedingten Herausforderungen für den bibliothekarischen Arbeitsalltag folgte der Vortrag Wolfgang Mayers über Strategien zur geänderten MwSt. für E-Medien 2020 sowie über die Mehrwertsteuer-Änderungen für gedruckte und elektronische Medien im 2. Halbjahr 2020.


2021 ◽  
Vol 33 (2) ◽  
pp. 159-172
Author(s):  
Norbert Nedopil ◽  
Kolja Schiltz

Pädosexuelle Internetpornographie und Kindsmissbrauch im Internet werden immer häufiger aufgedeckt. Über die dadurch verursachten Schäden bei den Opfern wissen wir relativ wenig; die Täter bleiben wegen der Anonymität und der grenzüberschreitenden Aktivität im Internet oft unentdeckt. Das Phänomen gewinnt nicht nur für Polizei und Justiz zunehmende Bedeutung sondern auch für die forensische Psychiatrie. Schuldfähigkeitsbegutachtungen, Risikoeinschätzungen, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten gehören auch bei diesen Tätern zu den wesentlichen Aufgaben, aber auch die vorbeugende Betreuung bei jenen, die sich selber in der Gefahr sehen, derartige Straftaten zu begehen. Um diese Ziele zu erreichen, ist es erforderlich, das aktuelle Wissen über die Verbreitung der Delinquenz, die Motivationen und das Bedingungsgefüge für Tatbegehungen, die Umstände, unter denen die Delinquenz von statten geht, und die Methoden der Prävention zu kennen. Der Artikel versucht den aktuellen Wissenstand zusammen zu fassen und daraus Schlussfolgerungen für die Schuldfähigkeitsbeurteilung, die Risikoerfassung und die Behandlung und Prävention bei identifizierten Tätern, aber auch bei jenen, die vorsorgend eine Therapie suchen, abzuleiten.


2020 ◽  
Vol 54 (12) ◽  
pp. 892-897
Author(s):  
Katharina Krug
Keyword(s):  

ZusammenfassungWährend des Corona-Lockdowns wurden die meisten Bibliotheken geschlossen. In dieser Zeit waren die Nutzerinnen und Nutzer vor allem auf elektronische Medien angewiesen. Das Beispiel der UB Kassel zeigt, wie stark der Wunsch nach E-Books war. Das Bibliothekspersonal und auch die Verlage haben innerhalb kürzester Zeit neue Dienstleistungen angeboten. Die Universität Kassel reagierte tagesaktuell auf die neuen Entwicklungen. So wurde bspw. die Lehre auf digital umgestellt und das mobile Arbeiten für die Beschäftigten eingeführt.


2020 ◽  
Vol 20 (04) ◽  
pp. 211-214
Author(s):  
Volker Mall

ZUSAMMENFASSUNGDer Einsatz elektronischer Medien in der frühen Kindheit wird häufig kontrovers diskutiert. Der folgende Artikel soll zu dieser Diskussion einen evidenzbasierten Beitrag leisten. Mit dem Ziel konkrete Empfehlungen zur Mediennutzung abzugeben, wird vor allem zwei Fragen nachgegangen: 1. Die Auswirkungen von Mediennutzung in den ersten Lebensjahren auf die Entwicklung und die psychische Gesundheit. 2. Inwiefern „Lernen“ durch moderne elektronische Medien in dieser frühen Entwicklungsphase möglich ist. Die Literaturrecherche ergibt ein klares Bild bezüglich der Auswirkungen von exzessivem Medienkonsum auf die Kindesentwicklung und die psychische Gesundheit. Studien belegen eine verzögerte Sprachentwicklung, verzögerte motorische Fähigkeiten und Erhöhung des Risikos für Aufmerksamkeits- und Angststörung sowie Depression. Für Lerneffekte über digitale Medien gibt es zumindest vor dem 18. Lebensmonat keine Hinweise. Vor diesem Hintergrund wird der frühe Medienkonsum international einheitlich von allen Kinderärzte-Verbänden kritisch gesehen und ein Null-Konsum unter 18 (USA) bzw. 36 (D) Monaten empfohlen.


2020 ◽  
Vol 52 (2) ◽  
pp. 269-272
Author(s):  
Conterno Chiara

Während der Brief in der Alltagskommunikation unserer globalisierten Welt längst ersetzt worden ist durch elektronische Medien, gewinnt die Form epistolaren Schreibens heute immer klarere Konturen und wird in ihrer spezifischen Medialität und historischen Relevanz erkennbar. Die Geschichte des Briefes als einer der wesentlichen Ausdrucksformen neuzeitlicher Individualität ist inzwischen – zumindest in Ansätzen und kulturhistorischen Momentaufnahmen – untersucht worden. Zur Entwicklung der Gattung ,Brief‘ im Laufe der Jahrhunderte wurden in den letzten Jahren einige Studien veröffentlicht. Es sei an folgende Werke erinnert: Deutsche Briefe, 1750–1950, hg. von Heinz Schlaffer, Gert Mattenklott und Hannelore Schlaffer (Frankfurt a.M. 1988); Karl Heinz Bohrer, Der romantische Brief. Die Entstehung ästhetischer Subjektivität, (Frankfurt a.M. 1989); Reinhard M. G. Nickisch, Brief (Stuttgart 1991); Annette C. Anton, Authentizität als Fiktion. Briefkultur im 18. und 19. Jahrhundert (Stuttgart 1995); Robert Velussig, Schriftliche Gespräche. Briefkultur im 18. Jahrhundert (Wien 2000); Johannes Anderegg, Schreibe mir oft! Zum Medium Brief zwischen 1750 und 1830 (Göttingen 2001); Tanja Reinlein, Der Brief als Medium der Empfindsamkeit. Erschriebene Identitäten und Inszenierungspotentiale (Würzburg 2003); András F. Balogh, Der Brief in der österreichischen und ungarischen Literatur (Budapest 2005); Vom Verkehr mit Dichtern und Gespenstern. Figuren der Autorschaft in der Briefkultur, hg. von Jochen Strobel (Heidelberg 2006); Adressat: Nachwelt. Briefkultur und Ruhmbildung, hg. von Detlev Schrötter (ünchen 2008); Der Brief. Ereignis & Objekt, hg. von Anne Bohnenkamp–Renke und Waltraud Wiethölter (Frankfurt a.M. 2008); Jörg Schuster und Jochen Strobel, Briefkultur – Texte und Interpretationen von Martin Luther bis Thomas Bernhard (Berlin 2013); Briefkultur. Transformationen epistolaren Schreibens in der deutschen Literatur, hg. von Isolde Schiffermüller und Chiara Conterno (Würzburg 2015); Deutschsprachige Briefdiskurse zwischen den Weltkriegen. Texte, Kontexte, Netzwerke, hg. von Sabina Becker und Sonia Goldblum (München 2018).


Soziale Welt ◽  
2019 ◽  
Vol 70 (4) ◽  
pp. 375-402
Author(s):  
Herbert Kalthoff ◽  
Torsten Cress

Es ist im schulischen Unterricht gängige Praxis, Medien für die Darstellung von Unterrichtsgegenständen einzusetzen; für viele Unterrichtsfächer gilt auch, dass der schulische ‚Stoff‘ nur durch diese Repräsentation verfügbar und damit bearbeitbar ist. Die schulische Organisation verfügt ihrerseits über eigene Materialräume, in denen sie Objekte unterschiedlichster Art aufbewahrt, pflegt und erneuert. Mit der Digitalisierung der Bildung sind elektronische Medien Bestandteil der schulischen Klassenräume, die sich in ihren Möglichkeiten zur Repräsentation von Unterrichtsgegenständen deutlich von analogen Medien unterscheiden. Der Beitrag analysiert die mediengestützte Praxis des Unterrichtens und fragt nach ihren Voraussetzungen und Implikationen. Gegen die normative Theorie der Fachdidaktik, die von einer Komplementarität der Repräsentationen ausgeht, folgt der Beitrag der selektiv-segmentierenden Praxis der Lehrkräfte. Er zeigt, wie in modernen Settings von Pilotschulen neue Medien erprobt und kombiniert werden, und wie diese Erprobung in die Wissensbearbeitung des Unterrichts eingerückt wird.


2019 ◽  
Vol 67 (4) ◽  
pp. 396-416
Author(s):  
Stefan Gürtler ◽  
Ruedi Käch ◽  
Ruedi Niederer

Das als «Einfluss des vermuteten Medieneinflusses» (Influence of Presumed Media Influence - IPMI) bekannte Wahrnehmungs- und Handlungsphänomen ist empirisch gut belegt, wird aber hauptsächlich in Publikumsbefragungen nachgewiesen. Es bleibt offen, ob es nur deshalb auftritt, weil Rezipienten danach gefragt werden. Ebenso werden in diesen Studien eher pauschale Wahrnehmungen und Handlungsabsichten festgehalten, nicht aber konkrete Handlungen. Eine Möglichkeit, reale Fälle dieses Phänomens zu studieren, bieten Programmbeschwerden. Wenn Rezipienten einen übermäßigen medialen Einfluss auf die Meinungsbildung feststellen (Wahrnehmungskomponente), können sie dagegen Rechtsmittel ergreifen (Handlungskomponente). In der vorliegenden Untersuchung wurden alle Schweizer Programmbeschwerden gegen elektronische Medien (Radio, TV) aus den Jahren 1984 bis 2016 auf IPMI als Auslöser für die Klage untersucht - was auf ein Viertel der Fälle zutrifft. Untersuchungsgegenstand sind nicht die Klageschriften, sondern die Entscheide. Dank einheitlicher Struktur und Terminologie können sie maschinell ausgewertet werden. Die festgestellten Wahrnehmungsphänomene zeigen ein differenziertes Bild von Laienvorstellungen zu Wirkungsbereichen und -kreisen von Medienberichterstattung: Das Publikum beanstandet vor allem kognitive (Fehlinformation, Behinderung der Willensbildung) und affektive Wirkungen (Missachten von Werten und Gefühlen des Publikums). Kritisiert werden die Sendungen großer TV-Anstalten, was die vermutete Medienreichweite als moderierende Variable des IPMI bestätigt. Überdurchschnittlich häufig betroffen sind die Unterhaltungsprogramme dieser Sender, an denen ein wertkonservatives Publikum über Jahre hinweg Anstoß nimmt.


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