neue medien
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2022 ◽  
Author(s):  
Christoph Grabenwarter
Keyword(s):  

VPT Magazin ◽  
2022 ◽  
Vol 08 (01) ◽  
pp. 14-15
Keyword(s):  

ZusammenfassungDer Bundestag hat am 10. Dezember 2022 den gemeinsamen Gesetzentwurf von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur „Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ beschlossen. Der deutsche Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt. Tagesaktuell informierten VPT Bundesgeschäftsführer Thomas Ramm und Christian Thieme, Referent für Nachwuchs und Neue Medien, im Rahmen eines VPTlive über die wichtigsten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und beantworteten Fragen der teilnehmenden Therapeut*innen aus dem Chat. Das Video ist auf unserem YouTube-Channel verfügbar.


2021 ◽  
Keyword(s):  

Wann immer neue Medien und Technologien massenhafte Verbreitung fanden, hat das quer durch die Kulturgeschichte zu emo­tionalen Reaktionen geführt, zugleich aber ein Nachdenken über das Verhältnis des Menschen zu seinen Medien und Werkzeugen in Gang gesetzt, welches immer auch schon Berührungspunkte zu theo­logischen Fragestellungen aufwies. Die Digitalisierung war ­daher bereits vor dem Ausbruch von Covid-19 ein wichtiges Thema für ­Gesellschaft und Kirche. In Zeiten von Ausgangssperren und Versammlungsverboten ist der digitale Raum aber selbst für diejenigen unter uns zu einer neuen Realität geworden, die sich vorher nur wenig mit der Digitalisierung auseinandergesetzt haben. Die Innsbrucker Theologischen Sommertage 2021 nehmen daher die Entwicklungen der letzten Monate zum Anlass, über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Kontext von Gesellschaft und Religion nachzudenken. Wie kann religiöses Leben unter digitalen Voraussetzungen gestaltet werden? ­Welche neuen Möglichkeiten und Risiken ergeben sich für die Verkündigung, aber auch für die theologische Forschung? In welchen Modi ist uns Realität zugänglich? Wie gehen Leiblichkeit und ­virtueller Raum zusammen?


2021 ◽  
Vol 26 (03) ◽  
pp. 124-124
Keyword(s):  

In einem gemeinsamen Positionspapier treten der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) für eine umfassende Umgestaltung der Digitalisierung des Gesundheitswesens ein. Zentrale Forderungen sind eine neue Governance-Struktur und Rollenverteilung sowie ein übergeordnetes E-Health-Zielbild.


2021 ◽  
Author(s):  
Chirine Cytera ◽  
Ute Thyen

Zusammenfassung Ziel Die Studie untersucht die subjektiven Vorstellungen junger Erwachsener von Teilhabe. Im Fokus stehen dabei deren Verständnis von Teilhabe sowie Lebensbereiche, in denen diese von der Zielgruppe als bedeutsam erlebt wird. Methodik In leitfadengestützten Gruppeninterviews (N=6) wurden 20 junge Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung zu ihren Vorstellungen von Teilhabe befragt. Um auch schwerer beeinträchtigte Personen indirekt einzuschließen, wurden zusätzlich deren Stellvertreter in Einzelinterviews (N=3) befragt. Das Material wurde mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse Teilhabe wird vielseitig und individuell unterschiedlich verstanden. Sechs Aspekte einer Begriffsbestimmung konnten ermittelt werden: Miteinander; soziale Einbindung/Teilnahme an der Gesellschaft; Aufgeschlossenheit/Unvoreingenommenheit/Interesse; gleiche Möglichkeiten/ Gleichbehandlung; Entscheidungsfreiheit/Autonomie; Mitbestimmung/Mitsprache. Teilhabe ist für die Befragten in sieben Lebensbereichen bedeutsam: soziales Umfeld; Arbeit/Bildung; Freizeit; Medien; Mobilität; Politik; Finanzen/Selbstverwaltung. Schlussfolgerung In den komplexen Vorstellungen junger Erwachsener von Teilhabe sind insbesondere soziale Aspekte sowie Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Bedeutung. Teilhabe im Bereich Sexualität und neue Medien wird ein entscheidender Wert beigemessen, weshalb diese vermehrt Beachtung finden sollten. Die Lebensbereiche, in denen Teilhabe als relevant beschrieben wird, können je nach Interessen des Individuums variieren, was auf den subjektiven Charakter des Konzeptes hinweist und die Bedeutsamkeit aufzeigt, die jeweiligen Vorstellungen und Präferenzen einer Person oder Personengruppe zu berücksichtigen.


Author(s):  
A. Felnhofer ◽  
L. Fischer-Grote
Keyword(s):  

ZusammenfassungNeue Medien wie Smartphone-Apps oder virtuelle Realitäten (VR) finden zunehmend Anwendung in der pädiatrischen Psychosomatik. In der Diagnostik liegen die Vorteile in der Erfassung von Daten im Alltag sowie in der realitätsnahen und zugleich standardisierten Erfassung mithilfe der VR. In der Behandlung lassen sich selbstadministrierte und hybride Technologien von computerassistierten und computerspielbasierten Interventionen unterscheiden, die allesamt zunehmend in der pädiatrischen Psychosomatik zum Einsatz kommen, so z. B. bei Schmerzerkrankungen, Enkopresis, chronischen Erkrankungen oder auch begleitenden Depressionen und Ängsten. Durch das Auslösen alltagsnaher Reaktionen bei gleichzeitiger maximaler Kontrolle bieten VR auch in der Forschung große Vorteile. Nichtsdestotrotz sind Kontraindikationen wie Psychosen, Epilepsie und Migräne zu beachten. Eine umfassende Schulung des Fachpersonals ist daher für die Nutzung neuer Medien in der Diagnostik, Behandlung und Forschung essenziell.


2021 ◽  

In der bayerischen Verfassung steht seit 1973, dass Rundfunk allein in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft betrieben wird. Seit Mitte der 1980er Jahre hat sich aber gerade im Freistaat die vielfältigste privatwirtschaftliche Radio- und Fernsehlandschaft entwickelt. In jeder größeren Stadt, in allen Regierungsbezirken gibt es lokale Sender. Auf 600 Seiten bietet der Band einen Überblick, wie sich diese Medienszene unter dem Dach der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) entwickelt hat – von der Vorgeschichte bis in die Gegenwart. In sechs Kapiteln und mehr als 30 Aufsätzen werden Einblicke vermittelt in die Anbieterstruktur sowie die rechtlichen, technischen und ökonomischen Grundlagen, in die Programmangebote und deren Nutzung, wie auch beispielsweise in Ansätze, die Medienkompetenz zu fördern und die Qualität dessen, was da tagaus und tagein, landauf und landab gesendet wird, vergleichend zu messen. Detailstudien bieten darüber hinaus aktuelle Befunde etwa zu Ansätzen crossmedialen Arbeitens und zur Entwicklung von Redaktionsstrukturen sowie zur Stellung von Frauen in den Redaktionen, zu Hochschulradioangeboten, zur inhaltlichen Ausgestaltung von Regionalnachrichten, zur wachsenden Bedeutung auch von Podcasts, zu Musikformaten und Moderationsformen im Wandel der Jahrzehnte und zu vielem anderen mehr. Die Vielfalt vor Ort des privaten Rundfunks in Bayern wird damit umfassend abgebildet. Since 1973, the Bavarian State Constitution requires broadcasting services licensed in Bavaria to be organised under public control. However, since the mid 1980s the most diverse commercial radio and television landscape has developed in Bavaria. There are local broadcasting stations in every major city and in every government district. On 600 pages, the anthology offers an overview of how this media scene has developed under the oversight of the Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), the regulatory authority for new media in Bavaria, over the last decades. In six chapters and more than 30 articles, historians and communication scientists discuss the broadcasting structure, the legal, technical and economic basics, the program offers and their use, as well as, for example, approaches to promote media literacy and media quality. In addition, detailed studies provide current findings, for example, on approaches to cross-media work and the development of editorial structures as well as the position of women in editorial offices, campus radio offers, the content of regional news, the growing importance of podcasts, music formats and forms of moderation over the decades and much more. Thus, the anthology comprehensively represents the diversity of the commercial broadcasting in Bavaria.


Author(s):  
Daniel Nolting ◽  
Jan-Henrdik de Wiljes ◽  
Martin Kreh
Keyword(s):  

Durch veränderte gesellschaftliche Anforderungen kommt dem Bereich Neue Medien und Digitalisierung eine immer stärkere Bedeutung zu. Angehende GHR-Lehrkräfte verfügen, wie beispielsweise der Monitor Digitale Bildung 2017 zeigt, im Allgemeinen nicht in ausreichendem Maße über die notwendigen Kompetenzen das didaktische Potential von Neuen Medien vollständig auszuschöpfen (vgl. Schmid et. al, 2017). Im vorliegenden Beitrag wird dargestellt, welche Maßnahmen (u.a. die Veranstaltung Mathematische Anwendersysteme für den Unterricht) in der GHR-Lehramtsausbildung an der Universität Hildesheim ergriffen worden sind, um Studierende an digitale Medien und speziell an die Möglichkeiten eines Computeralgebrasystems für den Einsatz im Studium und im späteren Berufsfeld heranzuführen. Nachdem die Ansätze für die Implementierung eines Computeralgebrasystems in das Lehramtsstudium präsentiert worden sind, werden verschiedene Beispielaufgaben diskutiert und die ersten Ergebnisse einer qualitativen Befragung der Studierenden zur Umsetzung der Einbettung in das Studium dargestellt. Die Ausführungen enden mit einem Ausblick über die Veränderungen, die sich aus der Befragung ergeben und über eine mögliche Berücksichtigung derer in der GHR-Lehramtsstudienordnung.


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