psychosoziale folgen
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2021 ◽  
Author(s):  
H Berth ◽  
M Zenger ◽  
Y Stöbel-Richter ◽  
E Brähler
Keyword(s):  

2021 ◽  
Vol 15 (3) ◽  
pp. 185-185
Author(s):  
Ingo Schäfer
Keyword(s):  

Author(s):  
Sabine Ruf ◽  
Peter Proff ◽  
Jörg Lisson

ZusammenfassungZahn- und Kieferfehlstellungen gehören zu den häufigsten Mundgesundheitsbeeinträchtigungen beim Menschen. Der vorliegende Beitrag gibt eine Übersicht zu deren Ursachen, Häufigkeit und Folgen. Er zeigt die präventiven und kurativen Möglichkeiten kieferorthopädischer Behandlungen auf und gibt Informationen zu deren rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland. Inanspruchnahme und Qualität der kieferorthopädischen Versorgung werden im internationalen Vergleich dargestellt.Bei den Ursachen für Zahn- und Kieferfehlstellungen spielen genetische, epigenetische, funktionelle und umweltbedingte Faktoren eine Rolle, die individuell meist nicht eindeutig feststellbar sind. Bisher zeigen nur kleinere Querschnittsstudien, dass bis zu 80 % der Kinder in Deutschland betroffen sind. Essen, Trinken, Kauen, Sprechen und Atmen können beeinträchtigt sein, die Neigung zu Parodontalerkrankungen sowie Überlastungsschäden von Kiefergelenk und Kaumuskulatur sind erhöht. Bei einer Proklination der oberen Schneidezähne steigt die Gefahr von Frontzahntraumata. Fehlstellungen können zudem negative psychosoziale Folgen oder Einschränkungen der Lebensqualität zur Folge haben. Kieferorthopädische Behandlungen leisten in Kooperation mit anderen (zahn-)medizinischen Fachdisziplinen einen wichtigen präventiven bzw. kurativen Beitrag zur Verbesserung der Mundgesundheit, der Allgemeingesundheit und der Lebensqualität.Die Kieferorthopädie bietet ein erhebliches Potenzial für die Stärkung der zahnärztlichen Prävention im Gesundheitswesen, zumal die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) eine breitflächige Versorgung der Bevölkerung mit kieferorthopädischen Leistungen auf international anerkanntem, hohem Niveau ermöglicht. Um die Prävention weiter zu verbessern, wird die Einführung eines kieferorthopädischen Screenings im 7.–8. Lebensjahr als systematische Vorsorge empfohlen.


2021 ◽  
Author(s):  
Manuel Schabus ◽  
Esther-Sevil Eigl

The survey „Jetzt Sprichst Du!” evaluates the psychosocial burden and impairments of children and adolescents in Austria during the ongoing COVID-19 pandemic. Using an online-questionnaire, 5483 children and adolescents between 6 and 18 years shared their feelings, fears, worries and thoughts regarding the Coronavirus pandemic. Most of them report a high degree of fear due to the current situation, with especially female participants being under more emotional strain than their male counterparts. Associated to this, the risk of a COVID-19-associated hospitalization is strongly overestimated, as previously found in adults. In addition, an alarming lack of perspective during the ongoing pandemic is evident across all age groups including the youngest participants aged 6-10 years. Feelings of fury, anger, loneliness, and sadness are reported much more frequently than previously. Last but not least, our study shows an alarming reduction of sleep quality and a drastic increase in self-reported sleep problems already in this young population. The results of the “Jetzt Sprichst Du!” survey emphasize the need for immediate action in order to limit the collateral damage caused on the psychosocial, developmental and health dimension as far as this is still possible today.


2021 ◽  
Vol 66 (3) ◽  
pp. 173-174
Author(s):  
Bernhard Strauß ◽  
Carsten Spitzer
Keyword(s):  

Author(s):  
Andrea Dreßing ◽  
Jonas Hosp ◽  
Christine Kuehner ◽  
Harald Dreßing ◽  
Andreas Meyer-Lindenberg

ZusammenfassungDie COVID-19-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Neben Ängsten um die ökonomische Situation, die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer Menschen können auch Maßnahmen der Pandemiekontrolle wie Distanzierung und die dadurch bedingte Isolation psychosoziale Folgen haben. Schließlich kann die Infektion selbst im Rahmen einer systemischen Manifestation zu psychiatrischen und neuropsychiatrischen Symptomen führen. In dieser Arbeit werden unterschiedliche Mechanismen dargestellt, die mittelbar oder unmittelbar zu neuropsychologischen und psychopathologischen Symptomen im Kontext der COVID-19-Pandemie führen können.


2021 ◽  

Psychotherapie in Gebärdensprache – wie geht das? ExpertInnen geben einen Einblick in Facetten der Psychotherapie mit tauben Menschen und Gebärdensprachnutzenden, vermitteln spezifisches Fachwissen und erörtern notwendige Kompetenzen, die eine qualifizierte wie kultursensible Psychotherapie gewährleisten können. Sie behandeln Themen wie die psychosoziale Entwicklung tauber Kinder, psychosoziale Folgen von Ertaubung in allen Altersstufen, Deaf Cognition, die Versorgungslage, Dolmetschen und Barrierefreiheit, Aspekte der therapeutischen Beziehungsgestaltung oder auch Bullying und Gewalterfahrungen. So bieten sie einen einzigartigen, mit wertvollen Fallvignetten gestützten Überblick, der an den aktuellen Stand des Diskurses anschließt. Mit Beiträgen von Laura Avemarie, Stefanie Breiteneder, Nele Büchler, Johannes Fellinger, Sabine Fries, Anne Gelhardt, Ulrike Gotthardt, Klaudia Grote, Manfred Hintermair, Thomas Kaul, Annemarie Kolnsberg, Nora Martinkat, Franka Metzner, Steffi Schmidt, Katharina Schossleitner, Lisa Stockleben, Sophie Terhorst, Katharina Urbann, Stefanie von der Ruhren und Sabine Weidenfeller.


Author(s):  
Susanne Benzel ◽  
Vera King

Promotionskolleg am Sigmund-Freud-Institut (SFI) Gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung Laufzeit: 12/2018–11/2021   Leitung: Prof. Dr. Vera King (Sprecherin): SFI, Goethe-Universität Frankfurt Prof. Dr. Hans-Christoph Koller: Universität Hamburg Prof. Dr. Patrick Meurs: SFI, Universität Kassel Prof. Dr. Heinz Weiß: SFI, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Universität Tübingen Koordination: Dr. Susanne Benzel: SFI Promotionsstipendiat*innen: Irina Dannert, Franziska Heinz, Simon Heyny, Ina Kuli?, Alexandra Litinskaya, Maximilian Richter, Tassilo Schuster, Hannes Weidmann, Luisa Wirth   Homepage: www.promotionskolleg-migration.de


2020 ◽  
Vol 9 (3) ◽  
pp. 229-230
Author(s):  
Christa Schmidt
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 47 (04) ◽  
pp. 179-189 ◽  
Author(s):  
Susanne Röhr ◽  
Felix Müller ◽  
Franziska Jung ◽  
Christian Apfelbacher ◽  
Andreas Seidler ◽  
...  

Zusammenfassung Ziel der Studie Zusammenschau von Evidenz über psychosoziale Folgen von Quarantänemaßnahmen bei schwerwiegenden Coronavirus-Ausbrüchen vor COVID-19. Entsprechende Erkenntnisse liefern wichtige Bezugspunkte zur COVID-19-Pandemie. Methodik Suche in der MEDLINE-Datenbank nach relevanten Studien bei SARS-CoV- und MERS-CoV-Ausbrüchen. Ergebnisse Insgesamt 13 selektierte Studien beschreiben konsistent psychosoziale Folgen von Quarantänemaßnahmen, darunter Depressivität, Ängstlichkeit, Wut, Stress, posttraumatische Belastung, soziale Isolation, Einsamkeit und Stigmatisierung. Determinanten waren u. a. die Dauer der Quarantäne und Einkommensverluste. Tätige im Gesundheitswesen waren eine besonders vulnerable Gruppe. Schlussfolgerung Quarantänemaßnahmen bei schwerwiegenden Coronavirus-Ausbrüchen haben negative Konsequenzen für die psychosoziale Gesundheit. Präventions- und Interventionsansätze zur Reduktion der psychosozialen Folgen sollten integraler Bestandteil des Krisenmanagements unter Pandemiebedingungen sein.


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