mechanische belastung
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physiopraxis ◽  
2020 ◽  
Vol 18 (09) ◽  
pp. 14-20

Gewebe, wie Knochen und Muskulatur, die mechanische Belastung übertragen, passen sich spezifisch an diese Beanspruchung an 1. Darüber, wie sich Bandscheibengewebe verhält, ist weit weniger bekannt.


2020 ◽  
Author(s):  
Sebastian Pech

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf eines neuartigen Pumpprinzips auf Basis einer Schlauchpumpe, welches die Förderleistung ohne vollständige Schlauchokklusion (Schlauchquetschung) erzeugt. Dadurch wird die mechanische Belastung des Fluids reduziert und somit, beispielsweise bei der Anwendung als Blutpumpe, eine verringerte Blutschädigung erreicht. Eine umlaufende exzentrische Oszillation stimuliert den Pumpenschlauch periodisch, sodass es im Schlauchinneren zu einer Volumenverdrängung und der Ausbreitung einer Pulswelle kommt. Die aufgebaute Modellierung besteht aus einem hydraulischen Modell des Pumpprinzips, einem FEM-Modell (Finite-Elemente-Methode) und einer Mehrkörpersimulation des Schwingankerantriebs. Die Verifzierung der Simulationsmodelle erfolgt mit Hilfe eines aufgebauten Funktionsmusters anhand von Pumpenkennlinien. In einem Experiment mit Schweineblut wird gezeigt, dass das nicht-okklusive Pumpprinzip 55 % weniger Blutschädigung in Form von Hämolyse veru...


2019 ◽  
Vol 28 (01) ◽  
pp. 21-27
Author(s):  
Franz Jakob ◽  
Sigrid Müller-Deubert ◽  
Regina Ebert

ZusammenfassungPTH und PTHrP fördern situationsabhängig Knochenformation, -umbau und -abbau. Sie binden an den PTH Rezeptor Typ 1 (PTH1R) auf Osteoblasten, Osteozyten und T-Zellen und vermitteln Genregulation. Kurze Pulse wirken anabol, chronische Stimulation wirkt stark katabol. Teriparatid ist von PTH abgeleitet (Aminosäuren 1–34) und induziert Knochenformation, die durch mechanische Belastung auch an instabilen Stellen verstärkt wird. Klinische Endpunkte sind Zunahme an Knochenmasse und -struktur und deutliche Reduktion der Frakturrate der Wirbelkörper und – mit geringerer Effizienz – der non-vertebralen Frakturen. Die Wirkung ist in einem umfangreichen Studienprogramm in randomisierten kontrollierten und „Real-Life“-Studien evidenzbasiert belegt. Teriparatid wirkt bei Frauen und Männern, unter Glukokortikoid-Therapie und nach Bisphosphonat-Vorbehandlung. Es kann nur einmalig über 24 Monate verabreicht werden, nachfolgende Gabe von Antiresorptiva verbessert den Outcome. Gesundheitspolitische Vorgaben beschränken seine Anwendung in Deutschland auf die Situation neuer Frakturen unter Antiresorptiva. Teriparatid ist sicher, hat ein sehr gutes Nebenwirkungsprofil und ist das erste Beispiel einer Regenerativen Therapie in der Osteologie.


Author(s):  
Michael Kjaer ◽  
Norbert Bachl ◽  
Christian Lorenz ◽  
Stefan Nehrer ◽  
Florian Halbwirth

2016 ◽  
Vol 106 (06) ◽  
pp. 394-399
Author(s):  
B. Kolkwitz ◽  
J. Eckebrecht ◽  
C. Prof. Heinzel ◽  

Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen, dass sich durch eine effektive KSS (Kühlschmierstoff)-Versorgung verbesserte Zerspanbedingungen erreichen lassen. Folglich reduziert sich die thermo-mechanische Belastung und die Prozessleistung kann erhöht werden. Darüber hinaus sinkt aufgrund strömungsoptimierter KSS-Düsen und einer geringeren KSS-Fördermenge der Energieverbrauch. Infolgedessen sind die KSS-Anlagen kleiner dimensionierbar. Somit lässt sich die Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit signifikant steigern.   Current research activities have shown that an effective fluid supply improves the chip removal conditions. In consequence, thermo-mechanical loads affecting the workpiece material can be decreased at increasing productivity. Furthermore, the energy consumption can be reduced due to flow optimized fluid supply nozzles and minimized fluid flow rates. As a result fluid supply systems can be downsized and significant increase of energy and economic efficiency can be obtained.


2015 ◽  
Vol 24 (02) ◽  
pp. 85-91
Author(s):  
J. Moosburger ◽  
Y.-B. Kalke ◽  
A. Frotzler

ZusammenfassungAls Diskussionsgrundlage liegt der Entwurf einer S1-Leitlinie zur querschnittassoziierten Osteoporose der Arbeitsgruppe Osteoporose der DMGP vor. Der Entwurf wurde u. a. in Anlehnung an die DVO-Leitlinie “Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei Männern ab dem 60. Lebensjahr und bei postmenopausalen Frauen” erarbeitet. Die Ursache der querschnittassoziierten Osteo -porose ist multifaktoriell, die fehlende mechanische Belastung gilt als ein Hauptfaktor. Der Verlust an Knochenmineraldichte kann bereits innerhalb der ersten Monate nach Rückenmarksverletzung gemessen werden. Osteoporotisch bedingte Frakturen durch inadäquate Traumata treten bei Querschnitt -gelähmten häufig im Bereich des distalen Femurs und der proximalen Tibia auf. Es gibt nur wenige Berichte mit hoher Evidenz zur Prävention oder Therapie einer querschnitt-assoziierten Osteoporose sowie keine Hinweise darauf, inwieweit die Frakturinzidenz tatsächlich beeinflusst werden kann. Bisphosphonate scheinen die Knochenresorption bei Rückenmarksverletzten zu reduzieren. Auch gibt es Hinweise dafür, dass Funktionelle Elektrostimulation (FES) – unter gewissen Voraussetzungen – einen osteogenen Effekt auf die Knochenparameter der gelähmten Extremität besitzt. Eine DXA-Messung an LWS und einer Hüfte sollte innerhalb von sechs bis acht Wochen nach Eintritt der Querschnittlähmung erfolgen, entsprechende Kontrolluntersuchungen nach festgelegten Intervallen einseitig im Hüftbereich. Die Grundmedikation mit Kalzium und Vitamin D wird bei einem T-Score zwischen –1,0 und –2,0 empfohlen, ab –2,0 und darunter zusätzlich die Gabe von Antiresorptiva/ Osteo anabolika. Eine Therapiedauer von mindestens fünf Jahren wird für indiziert gehalten, solange der T-Score –2,0 oder geringer ist.


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