zervikogener kopfschmerz
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2021 ◽  
Author(s):  
Hermann Locher

ZusammenfassungManuelle Medizin ist die medizinische Disziplin, die sich umfassend mit Diagnose, Therapie und Prävention reversibler Funktionsstörungen am Bewegungsorgan und anderen damit verbundenen Organsystemen befasst. Der Beitrag beleuchtet neuroanatomische und -physiologische Grundelemente der Wirkungsweisen manualmedizinischer Diagnostik und Therapie. Anhand neuester Literatur und Betrachtung verschiedener wissenschaftlicher Leitlinien wird die evidenzbasierte Wirksamkeit manualmedizinischer Verfahren dargestellt, im Einzelnen: akute und chronische Lumbalgie, zervikogener Kopfschmerz, Schulter- und Nackenschmerzen, radikulärer Armschmerz, dysfunktionelle thorakale Schmerzsyndrome, Erkrankungen der Rotatorenmanschette, Karpaltunnelsyndrom und Plantarfasziitis. Fallbeispiele veranschaulichen die klinische Vorgehensweise. Die Begrifflichkeit, die Provenienz und die klinische Präsenz der „Osteopathie“ werden ausführlich gewürdigt, und die nationalen und internationalen Vereinigungen und Gesellschaften der manuellen Medizin (Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin [DGMM], European Scientific Society of Manual Medicine [ESSOMM], Fédération Internationale de Medicine Manuelle [FIMM]) werden lexikalisch dargestellt. Abschließend finden sich Kontraindikationen und ein Ausblick auf die Erfordernisse und Möglichkeiten der wissenschaftlichen Schmerzanalyse, wie sie in der Präambel der Leitlinie „Spezifischer Kreuzschmerz“ der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) postuliert werden.


2018 ◽  
Vol 37 (01) ◽  
pp. 29-32
Author(s):  
A. Frese ◽  
M. Schilgen ◽  
S. Evers

ZusammenfassungDer zervikogene Kopfschmerz beruht auf einer Dysfunktion der oberen Segmente der Halswirbelsäule mit einem übertragenen Schmerz, der zumeist einsichtig und temporal empfunden wird. Sowohl von der International Headache Society als auch von einer speziellen Arbeitsgruppe liegen klare diagnostische Kriterien vor. Grundlage der Kopfschmerzen ist das Konzept des “referred pain”. Zur Diagnose gehört auch eine manualmedizinische Untersuchung. Differenzialdiagnosen sind Unterformen der Migräne und die temporomandibuläre Dysfunktion. Die Therapie ist primär manualmedizinisch, kann aber durch Analgetika und Adjuvantien ergänzt werden.


2018 ◽  
Vol 37 (01/02) ◽  
pp. 29-32
Author(s):  
A. Frese ◽  
M. Schilgen ◽  
S. Evers

ZusammenfassungDer zervikogene Kopfschmerz beruht auf einer Dysfunktion der oberen Segmente der Halswirbelsäule mit einem übertragenen Schmerz, der zumeist einsichtig und temporal empfunden wird. Sowohl von der International Headache Society als auch von einer speziellen Arbeitsgruppe liegen klare diagnostische Kriterien vor. Grundlage der Kopfschmerzen ist das Konzept des “referred pain”. Zur Diagnose gehört auch eine manualmedizinische Untersuchung. Differenzialdiagnosen sind Unterformen der Migräne und die temporomandibuläre Dysfunktion. Die Therapie ist primär manualmedizinisch, kann aber durch Analgetika und Adjuvantien ergänzt werden.


2005 ◽  
Vol 32 (08) ◽  
pp. 445-450 ◽  
Author(s):  
W. Pöllmann ◽  
B. Mayr ◽  
G. ten Bruggencate ◽  
A. Beyer ◽  
C. Busch ◽  
...  

2004 ◽  
Vol 42 (2) ◽  
pp. 99-102 ◽  
Author(s):  
S. Evers

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