temporomandibuläre dysfunktion
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

4
(FIVE YEARS 0)

H-INDEX

0
(FIVE YEARS 0)

2019 ◽  
Vol 20 (3) ◽  
pp. 35-39
Author(s):  
Konstantinos Vathrakokoilis ◽  
Torsten Liem ◽  
Ioannis Aetopoulos ◽  
Konstantinos Antoniadis ◽  
Ekaterini Triantafyllidou

2018 ◽  
Vol 37 (01) ◽  
pp. 29-32
Author(s):  
A. Frese ◽  
M. Schilgen ◽  
S. Evers

ZusammenfassungDer zervikogene Kopfschmerz beruht auf einer Dysfunktion der oberen Segmente der Halswirbelsäule mit einem übertragenen Schmerz, der zumeist einsichtig und temporal empfunden wird. Sowohl von der International Headache Society als auch von einer speziellen Arbeitsgruppe liegen klare diagnostische Kriterien vor. Grundlage der Kopfschmerzen ist das Konzept des “referred pain”. Zur Diagnose gehört auch eine manualmedizinische Untersuchung. Differenzialdiagnosen sind Unterformen der Migräne und die temporomandibuläre Dysfunktion. Die Therapie ist primär manualmedizinisch, kann aber durch Analgetika und Adjuvantien ergänzt werden.


2018 ◽  
Vol 37 (01/02) ◽  
pp. 29-32
Author(s):  
A. Frese ◽  
M. Schilgen ◽  
S. Evers

ZusammenfassungDer zervikogene Kopfschmerz beruht auf einer Dysfunktion der oberen Segmente der Halswirbelsäule mit einem übertragenen Schmerz, der zumeist einsichtig und temporal empfunden wird. Sowohl von der International Headache Society als auch von einer speziellen Arbeitsgruppe liegen klare diagnostische Kriterien vor. Grundlage der Kopfschmerzen ist das Konzept des “referred pain”. Zur Diagnose gehört auch eine manualmedizinische Untersuchung. Differenzialdiagnosen sind Unterformen der Migräne und die temporomandibuläre Dysfunktion. Die Therapie ist primär manualmedizinisch, kann aber durch Analgetika und Adjuvantien ergänzt werden.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document