kardiale resynchronisation
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2020 ◽  
Vol 9 (06) ◽  
pp. 534-538
Author(s):  
Jaber Abboud ◽  
Andreas A. Boehmer ◽  
Stamatis Georgopoulos ◽  
Joachim R. Ehrlich

ZusammenfassungDerzeit wird über den Stellenwert primärprophylaktisch implantierter Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) bei Patienten mit nicht ischämischer dilatativer Kardiomyopathie (NIDCM) diskutiert. Frühere Studien (DEFINITE, SCD-HeFT) schlossen Patienten ein, die nach heutigem Standard nicht optimal medikamentös und ohne kardiale Resynchronisation (CRT) therapiert wurden. Diese Studien bilden die Grundlage für die Empfehlung der ICD zur Primärprophylaxe des plötzlichen Herztods. Die DANISH-Studie (an der Patienten mit kontemporärer optimaler medikamentöser Therapie sowie hohem Prozentsatz von CRT teilnahmen) zeigte einen Effekt des ICD auf die kardiovaskuläre Sterblichkeit, jedoch ohne Nutzen in Bezug auf Gesamtletalität. Einige Faktoren wie Alter, Komorbiditäten oder Rechtsventrikeldysfunktion fordern Aufmerksamkeit. Insgesamt besteht die Leitlinienempfehlung fort, primärprophylaktische ICD bei NIDCM zu implantieren, wenn eine optimale medikamentöse Therapie und eine Lebenserwartung > 5 Jahren bestehen.


Praxis ◽  
2017 ◽  
Vol 106 (21) ◽  
pp. 1145-1154
Author(s):  
Michelle Frank ◽  
Daniela Oberhuber ◽  
Andreas J. Flammer

Zusammenfassung. Herzinsuffizienz ist ein komplexes klinisches Syndrom. Für die Diagnose nötig sind typische Anamnese, typische Klinik und Evidenz für eine strukturelle oder funktionelle Beeinträchtigung des Herzens. Erste Hilfsmittel der Diagnostik sind das EKG und der NT-ProBNP Wert. Sind beide Parameter negativ, ist eine Herzinsuffizienz ausgeschlossen, ansonsten ist eine Echokardiografie notwendig. Entsprechend der Auswurffraktion wird die Herzinsuffizienz in HFrEF (reduced EF), HFpEF (preserved EF) und HFmrEF (midrange EF) unterschieden. Medikamentös sind ACE-Hemmer, Beta-Blocker und Mineralokortikoid-Antagonisten die Pfeiler der HFrEF-Therapie. Der implantierbare Cardioverter sowie die kardiale Resynchronisation sind weitere therapeutische Optionen.


2016 ◽  
Vol 45 (09) ◽  
pp. 400-405
Author(s):  
Martin Seifert ◽  
Christian Butter

2015 ◽  
Vol 26 (2) ◽  
pp. 163-166
Author(s):  
Barbara Bellmann ◽  
V. Tscholl ◽  
U. Landmesser ◽  
M. Roser

2014 ◽  
Vol 139 (06) ◽  
pp. 228-228
Author(s):  
O.-A. Breithardt ◽  
S. Richter

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