scholarly journals Kardiale Resynchronisation (biventrikuläre Stimulation): Nutzen?

Author(s):  
Antoine de Torrenté
2004 ◽  
Vol 61 (4) ◽  
pp. 265-270
Author(s):  
Kiencke ◽  
Osswald

Herzinsuffizienz ist aufgrund zunehmender Häufigkeit ein wichtiges Problem der kardiovaskulären Medizin. Neben der Problematik des Pumpversagens spielen auch intraventrikuläre Reizleitungsstörungen und Arrhythmien eine Rolle und müssen bei der Auswahl der Therapie bedacht werden. Neben einer optimalen medikamentösen Therapie ist die kardiale Resynchronisation (CRT) durch biventrikuläre Stimulation eine neue therapeutische Option.


2006 ◽  
Vol 95 (S4) ◽  
pp. 18-35 ◽  
Author(s):  
S. Götze ◽  
C. Butter ◽  
E. Fleck

2008 ◽  
Vol 19 (1) ◽  
pp. 41-47
Author(s):  
R. C. Funck ◽  
S. Kölsch ◽  
B. Maisch

Praxis ◽  
2017 ◽  
Vol 106 (21) ◽  
pp. 1145-1154
Author(s):  
Michelle Frank ◽  
Daniela Oberhuber ◽  
Andreas J. Flammer

Zusammenfassung. Herzinsuffizienz ist ein komplexes klinisches Syndrom. Für die Diagnose nötig sind typische Anamnese, typische Klinik und Evidenz für eine strukturelle oder funktionelle Beeinträchtigung des Herzens. Erste Hilfsmittel der Diagnostik sind das EKG und der NT-ProBNP Wert. Sind beide Parameter negativ, ist eine Herzinsuffizienz ausgeschlossen, ansonsten ist eine Echokardiografie notwendig. Entsprechend der Auswurffraktion wird die Herzinsuffizienz in HFrEF (reduced EF), HFpEF (preserved EF) und HFmrEF (midrange EF) unterschieden. Medikamentös sind ACE-Hemmer, Beta-Blocker und Mineralokortikoid-Antagonisten die Pfeiler der HFrEF-Therapie. Der implantierbare Cardioverter sowie die kardiale Resynchronisation sind weitere therapeutische Optionen.


2003 ◽  
Vol 32 (3) ◽  
pp. 102-106
Author(s):  
Chr. Stellbrink

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document