präklinische phase
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2018 ◽  
Vol 86 (12) ◽  
pp. 737

Der Alzheimer-Krankheit geht eine lange präklinische Phase voraus, die unter anderem durch eine Anhäufung von Amyloidfibrillen sowie Tau-Protein im Gehirn gekennzeichnet ist. Als Prädiktoren für die Alzheimer-Krankheit gelten Depressionen und andere neuropsychiatrische Symptome. N. J. Donovan et al. haben nun am Beispiel von kognitiv normalen älteren Erwachsenen den Zusammenhang zwischen Beta-Amyloid im Gehirn und Depression untersucht.


2013 ◽  
Vol 15 (12) ◽  
pp. 27-27
Author(s):  
Dirk M. Hermann
Keyword(s):  

2008 ◽  
Vol 27 (07) ◽  
pp. 652-658
Author(s):  
J. Kaufmann ◽  
W. S. Kunz ◽  
S. Vielhaber ◽  
H. G. Niessen

ZusammenfassungMagnetresonanzspektroskopie (1H-MRS) ermöglicht die In-vivo-Beobachtung von Stoffwechselvorgängen und neurozellulären Veränderungen im Gehirn. Am Beispiel der neurodegenerativen Modellerkrankung Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) wird der Einfluss dieser innovativen Technik auf die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze besonders deutlich. Bei ALS-Patienten und einer Kontrollgruppe wurde die Wirkung einer prolongierten, oralen Anwendung von Kreatinmonohydrat auf den Hirnmetabolismus untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass es nach mehrwöchiger oraler Kreatineinnahme zu einer Restitution des N-Azetylaspartat (NAA)-Gehalts im ALS-Motorkortex kommt und ein klarer Zusammenhang zur Mitochondrienfunktion besteht. Am transgenen Tiermodell der ALS (Überexpression der humanen SOD1 mit G93A-Mutation) konnten zusätzliche Einblicke in die präklinische Phase der Erkrankung gewonnen werden. Die Ergebnisse der tierexperimentellen Untersuchungen untermauern die Hypothese einer bereits präklinisch bestehenden Störung im mitochondrialen NAA-Metabolismus. Die Befunde unterstreichen am Beispiel der ALS das Potenzial der klinischen MR-Spektroskopie im Frühstadium neurodegenerativer Veränderungen und bei der Weiterentwicklung konservativer Therapiestrategien mithilfe biologischer Marker.


1997 ◽  
pp. 23-26
Author(s):  
Lothar Kinzl ◽  
Florian Gebhard
Keyword(s):  

1992 ◽  
Vol 12 (02) ◽  
pp. 042-046
Author(s):  
R. Schröder

ZusammenfassungDie Senkung der Sterblichkeit durch intravenöse Thrombolyse bei akutem Myokardinfarkt ist um so größer, je früher die Behandlung beginnt. Präklinische Lyse führt zu wesentlichem Zeitgewinn. Wenn entsprechende logistische Voraussetzungen erfüllt sind, einschließlich Registrierung und korrekter Interpretation eines 12-Ableitungs-EKG, ist das Risiko einer präklinischen Lyse nicht höher und die diagnostische Sicherheit vergleichbar der bei stationärer Lyse. Es fehlt bisher der Beweis, daß eine Vorverlegung der Lyse in die präklinische Phase zu einer signifikanten Senkung der Sterblichkeit führt. Daher sollte derzeit eine prästationäre Lyse nur durchgeführt werden, wenn die logistischen Voraussetzungen ohnehin erfüllt sind oder ohne großen Aufwand eingerichtet werden können. Außerdem sollte gewährleistet sein, daß ein ausreichend großer Anteil aller Patienten mit akutem Myokardinfarkt im Versorgungsbereich das Rettungssystem in Anspruch nimmt.


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