lokale exzision
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2021 ◽  
Author(s):  
V. Kahlke ◽  
J. Schneider ◽  
J. Jongen ◽  
T. Laubert
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 42 (4) ◽  
pp. 317-323
Author(s):  
Christian Gingert ◽  
Michel Adamina
Keyword(s):  

2019 ◽  
Vol 48 (06) ◽  
pp. 230-224
Author(s):  
Daniel Reim ◽  
Sylvie Lorenzen ◽  
Jeannine Bachmann ◽  
Alexander Novotny

ZUSAMMENFASSUNGMögliche Indizien für ein Magenkarzinom sind Dysphagie und rezidivierend auftretendes Erbrechen. Zur genauen Abklärung sollte eine Ösophago-Gastro-Duodenoskopie empfohlen werden. Zur histologischen Sicherung eines verdächtigen Befundes muss eine Gewebeprobe entnommen werden. Nach Bestätigung eines malignen Tumors wird mittels einer Endosonografie die Eindringtiefe des Tumors in die einzelnen Schichten des Magens untersucht. Die einzige Option zur Kuration des Magenkarzinoms ist die chirurgische Therapie. Ziel der Behandlung ist eine komplette Tumorentfernung einschließlich der abführenden Lymphdrainagesysteme. Nach der Erfassung des klinischen Stadiums – Magenfrühkarzinome (Stadium 0/IA), lokal fortgeschrittene Magenkarzinome (Stadium IB–IIIC), fernmetastasierte Tumoren (Stadium IV) – ergeben sich abhängig von der Tumorsituation, unterschiedliche chirurgische Konsequenzen. Bei Beschränkung auf die Mukosa (T1m) kann eine lokale Exzision ausreichend sein, da die Wahrscheinlichkeit der Lymphknotenmetastasierung in diesem Stadium bei nahezu 0 % liegt. Im lokal fortgeschrittenen Stadium erfolgt prinzipiell präoperativ zunächst eine neoadjuvante (Radio-)Chemotherapie. Beim metastasierten Magenkarzinom kann eine Kuration durch eine chirurgische Resektion nicht mehr erreicht werden. Das Ziel chirurgisch palliativer Maßnahmen ist die Therapie lokaler Komplikationen wie Tumorblutung, Stenose oder Tumorperforation. Mittlerweile werden fast alle Patienten mit einem lokal fortgeschrittenen Tumorstadium (uT3, N0/ +) einem multimodalen Therapiekonzept zugeführt. Eine neoadjuvante oder perioperative Therapie kann bei gutem Ansprechen nicht nur die lokale Resektabilität, sondern auch das Gesamtüberleben verbessern.


2018 ◽  
Vol 75 (10) ◽  
pp. 607-614
Author(s):  
Raffaele Galli ◽  
Robert Rosenberg

Zusammenfassung. Die Einführung von Innovationen, Verbreitung von minimal-invasiven Operationstechniken und die Komplexität der mutimodalen Behandlung bei kolorektalen Karzinome erfordern ein breites Fachwissen und eine fundierte Ausbildung seitens der kolorektalen Chirurgen. Die chirurgische Behandlung des kolorektalen Karzinoms erfolgt durch standardisierte Verfahren, welche zu einer Verbesserung der onkologischen Ergebnisse geführt haben. Die totale mesorektale Exzision (TME) gilt seit Jahren als Standard für die radikale onkologische Chirurgie beim Rektumkarzinom. Analog wurde für die Behandlung von Kolonkarzinomen die sogenannte komplette mesokolische Exzision vorgestellt. Als wesentliche Entwicklung in der kolorektalen Chirurgie ist in erster Linie die Durchführung der Resektionen in minimal-invasiven Techniken zu nennen. Die Laparoskopie wird heutzutage in den meisten Zentren angeboten, für die Rektumchirurgie hat sich der Stellenwert der robotischen Chirurgie sowie der transanalen TME gestärkt. Die Grundprinzipien der radikalen onkologischen Resektion müssen unabhängig vom angewandten technischen Verfahren eingehalten werden. Die Erhaltung der Lebensqualität und der Organfunktion sind Faktoren, welche bei der Behandlung von Rektumkarzinomen zunehmend im Fokus sind. Die lokale Exzision bei den «Iow-risk-Rektumkarzinomen» gilt als anerkannte Option welche an selektionierte Patienten angeboten werden könnte.


Author(s):  
Sven Mahner ◽  
Linn Wölber
Keyword(s):  

2011 ◽  
Vol 68 (10) ◽  
pp. 537-543
Author(s):  
Mathias K. Fehr

Das Vulvakarzinom ist die seltenste gynäkologische Neoplasie, nimmt jedoch insbesondere bei jüngeren Frauen in den letzten Jahren zu. In 40 - 60 % der Vulvakarzinome lässt sich ein humanes Papillomavirus nachweisen. Diese Tumoren sind histologisch vom verrukösen oder basaloiden Typ. Das keratinisierende Vulvakarzinom ist hingegen nicht Papillomavirus-assoziiert und tritt bei der älteren Frau auf dem Boden einer chronischen Dermatose der vulvären Haut auf. Die Stadieneinteilung wurde 2009 revidiert um das prognostisch wichtige Ausmaß des inguinofemoralen Lymphknotenbefalls besser berücksichtigen zu können. Die radikale Vulvektomie ist beim frühen Vulvakarzinom obsolet, die organerhaltende, lokale Exzision im Gesunden mit Sentinel-Lymphknotenbiopsie neuer Standard. Bei ausgedehntem Lymphknotenbefall ist die adjuvante Chemo-Radiotherapie indiziert und bewirkt eine Steigerung der Heilungsrate.


Author(s):  
B. Eibl-Eibesfeldt ◽  
D. K. Wilker ◽  
J. R. Izbicki ◽  
M. Richter-Turtur
Keyword(s):  

2004 ◽  
Vol 17 (01) ◽  
Author(s):  
H Schäfer ◽  
SE Baldus ◽  
AH Hölscher
Keyword(s):  

2003 ◽  
pp. 281-282
Author(s):  
A. F. Chernousov ◽  
P. M. Bogopolski ◽  
H. W. Schreiber
Keyword(s):  

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