humanes papillomavirus
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2017 ◽  
Vol 39 (2) ◽  
pp. 45-46
Author(s):  
Bianka Brunner ◽  
Josef Lettenbichler-Bliem

2011 ◽  
Vol 68 (10) ◽  
pp. 537-543
Author(s):  
Mathias K. Fehr

Das Vulvakarzinom ist die seltenste gynäkologische Neoplasie, nimmt jedoch insbesondere bei jüngeren Frauen in den letzten Jahren zu. In 40 - 60 % der Vulvakarzinome lässt sich ein humanes Papillomavirus nachweisen. Diese Tumoren sind histologisch vom verrukösen oder basaloiden Typ. Das keratinisierende Vulvakarzinom ist hingegen nicht Papillomavirus-assoziiert und tritt bei der älteren Frau auf dem Boden einer chronischen Dermatose der vulvären Haut auf. Die Stadieneinteilung wurde 2009 revidiert um das prognostisch wichtige Ausmaß des inguinofemoralen Lymphknotenbefalls besser berücksichtigen zu können. Die radikale Vulvektomie ist beim frühen Vulvakarzinom obsolet, die organerhaltende, lokale Exzision im Gesunden mit Sentinel-Lymphknotenbiopsie neuer Standard. Bei ausgedehntem Lymphknotenbefall ist die adjuvante Chemo-Radiotherapie indiziert und bewirkt eine Steigerung der Heilungsrate.


2010 ◽  
Vol 5 (4) ◽  
pp. 318-325 ◽  
Author(s):  
D. Dindo ◽  
O. Riesterer ◽  
A. Weber ◽  
D. Hahnloser

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