periphere neuropathie
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2021 ◽  
Vol 19 (04) ◽  
pp. 161-168
Author(s):  
Anne-Kathrin Tausche ◽  
Viktor Rehwaldt ◽  
Florian Guggenbichler ◽  
Antje Christoph ◽  
Ulrike Schatz ◽  
...  

ZUSAMMENFASSUNGBei Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 finden sich in der Regel weitere metabolische Erkrankungen, so sind neben der Adipositas eine Hyperurikämie und Gicht häufig assoziiert. Vor allem beim Bestehen von Langzeitfolgen, wie der diabetischen Nephropathie ist das Auftreten einer Hyperurikämie zu beobachten. Besteht zudem eine periphere Neuropathie kann es sein, dass der für die Diagnose einer Gicht so entscheidende heftige Gichtanfallsschmerz vom Patienten gar nicht mehr als Signal wahrgenommen wird. So kann sich stumm eine tophöse Gicht mit destruierenden Gelenkveränderungen entwickeln. Systematische Untersuchungen darüber, wie häufig bei einem diabetischen Fußsyndrom auch eine tophöse Gicht eine Rolle spielt und wie sich dies auf Komplikationen wie z. B. Amputationen auswirken, existieren nicht. Die folgende Arbeit stellt anhand von Patientenbeispielen mögliche Szenarien vor, und diskutiert unter Berücksichtigung der vorhandenen Evidenz praktische Überlegungen zur Diagnostik sowie Therapie von Patienten mit Diabetes und der komplizierenden Komorbidität Gicht.


2019 ◽  
Vol 87 (03) ◽  
pp. 156-157

Dank der großen Fortschritte in der Onkologie gilt heutzutage für viele Malignome im Kindesalter eine Heilungsrate von > 80 %. Viele haben als Erwachsene eine der Allgemeinbevölkerung vergleichbare Lebenserwartung. Umso wichtiger ist es, die möglichen langfristigen Therapiefolgen genauer zu charakterisieren. Hier ist unter anderem die vor allem durch Vinkaalkaloide, Cisplatin und Carboplatin induzierte periphere Neuropathie zu nennen.


2018 ◽  
Vol 28 (01) ◽  
pp. 46-52
Author(s):  
M. Jung ◽  
N. Rein ◽  
B. Fuchs

Zusammenfassung Hintergrund Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist eine häufige Nebenwirkung von Medikamenten, die zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Betroffene können unter motorischen, sensorischen und autonomen Nervenschäden leiden. Zur Behandlung der CIPN werden häufig weitere Medikamente verabreicht, die wiederum Nebenwirkungen hervorrufen können. Den Patienten können aber ebenso physiotherapeutische Behandlungen zuteilwerden, um die Symptome zu lindern. Ziel Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Übersicht über vorhandene Literatur, die sich mit Physiotherapie bei CIPN in der pädiatrischen Onkologie beschäftigt, zu geben. Methodik Es wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL, The Cochrane Library, ERIC, MEDPILOT, PEDro, PsycARTICLES, PsycINFO, PubMed und DIMDI durchgeführt. Weiterhin wird die methodische Qualität der identifizierten Literatur überprüft. Ergebnis Geeignete Publikationen aus dem Bereich pädiatrische Onkologie wurden nicht gefunden. Allerdings konnten mehrere Publikationen im Bereich Erwachsener identifiziert werden, von denen ein möglicher Transfer auf Kindern hergestellt wurde. Schlussfolgerung Die Akupunktur erwies sich als effektive Behandlungsmethode zur Schmerzreduktion bei Erwachsenen mit CIPN. Auch Sensomotorisches Training, Balancetraining, Elektrotherapie und alternative Therapieverfahren wie Reiki und Yoga konnten die Symptome der Teilnehmer reduzieren. In dieser Arbeit wird ein Ausblick darauf gegeben, wie CIPN auch bei Kindern mit diesen Maßnahmen erfolgreich behandelt werden könnte. Wirksamkeitsstudien zu diesen Interventionen an Kindern stehen noch aus.


2018 ◽  
Vol 21 (1-2) ◽  
pp. 65-68
Author(s):  
Susanne Koeppen ◽  
Christa Kerschgens

2017 ◽  
Vol 48 (04) ◽  
pp. 183-184

Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) tritt als Folge einer Behandlung mit Krebsmedikamenten auf. Sie führt häufig zu einer Dosislimitierung und damit zu einer potentiell suboptimalen Therapie. Oft ist die Lebensqualität der Betroffenen langfristig massiv beeinträchtigt. Eine Übersichtsarbeit fasst die Datenlage zu den zugrundeliegenden neurophysiologischen Veränderungen, klinischem Bild und Patienteneinschätzungen zusammen.


2017 ◽  
Vol 18 (9-10) ◽  
pp. 44-53
Author(s):  
Ulrich Schuler ◽  
Susanne Heller

2017 ◽  
Vol 155 (06) ◽  
pp. 705-707
Author(s):  
Alexander Katzer ◽  
Wolf-Peter Niedermauntel ◽  
Jörg Rump

ZusammenfassungDie neuralgische Schultermyatrophie (Parsonage-Turner-Syndrom) ist eine selten auftretende, akute periphere Neuropathie des Plexus cervicobrachialis. Die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt. Die Diagnose kann aufgrund der Anamnese und körperlichen Untersuchung gestellt werden. Ergänzend ist die Durchführung einer Magnetresonanztomografie (MRT) der betroffenen Schulter und ggf. der HWS zum Ausschluss konkurrierender Ursachen sinnvoll. Eine spezifische Therapie existiert nicht. Die Erkrankung heilt in Abhängigkeit von der Intensität der Erstmanifestation in etwa 50 – 67% der Fälle innerhalb von 2 bis 3 Jahren aus. Bei unvollständiger Erholung können neurologische Defizite verbleiben, insbesondere nach wiederholten Attacken an derselben Extremität.


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