Elemente einer Fachdidaktik "Deutsch", Gymnasiale Oberstufe

1981 ◽  
Vol 4 (2) ◽  
pp. 303
Author(s):  
Richard J. Rundell ◽  
Ulrich Klein
Keyword(s):  
2012 ◽  
Vol 26 (2) ◽  
pp. 079-099 ◽  
Author(s):  
Gabriel Nagy ◽  
Ulrich Trautwein ◽  
Kai Maaz

Zusammenfassung:Diese Arbeit untersucht die Rolle von Fähigkeits- und beruflichen Interessenprofilen beim Übergang von der Realschule in die gymnasiale Oberstufe an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien. Ausgehend vom Radexmodell kognitiver und akademischer Fähigkeiten von Guttman (1954) und vom Circumplexmodell beruflicher Interessen von Holland (1997) wurden Profilmodelle entwickelt, die individuelle Unterschiede in intraindividuellen Profilen erfassen. Die Ergebnisse unterstützen die Validität der vorgeschlagenen Profilmodellierung. Insbesondere zeigt sich, dass (1) Testleistungs-, Noten- und Interessenprofile mit allen Übergangsoptionen assoziiert sind, dass (2) die Entscheidungen für die unterschiedlichen Gymnasialzweige in bedeutungsvoller Weise mit den individuellen Profilparametern zusammenhängen und dass (3) der Großteil der Kriteriumsassoziationen der Interessen und Fähigkeiten auf die individuellen Profilparameter zurückgeführt werden können.


2014 ◽  
Vol 28 (4) ◽  
pp. 181-192 ◽  
Author(s):  
Ronny Scherer

In der vorliegenden Studie wird ein theoretisches Kompetenzmodell für das Fach Chemie vorgestellt, das domänenübergreifende und domänenspezifische Konzeptualisierungen komplexer Problemlösekompetenz verbindet. Hierbei werden vier Teilkompetenzen angenommen, die Verstehens-, Repräsentations-, Lösungs- und Reflexionsprozesse umfassen. In einer Untersuchung mit N = 981 Schülerinnen und Schülern der zehnten und zwölften Jahrgangsstufe wurde das Modell geprüft. Mit Methoden der Item-Response-Theorie konnte gezeigt werden, dass ein vierdimensionales Partial-Credit-Modell die Struktur der Problemlösekompetenz abbildet. Darüberhinaus wurde Messinvarianz über die beiden Jahrgangsstufen nachgewiesen. Kompetenzniveauunterschiede bestehen am Übergang in die gymnasiale Oberstufe für zwei der vier Teilkompetenzen zugunsten der Sekundarstufe II. Problemlösekompetenz korrelierte mit Reasoning, dem Fach- und Strategiewissen sowie der Chemienote. Somit werden verschiedene Facetten der Konstruktvalidität aufgezeigt sowie die Bedeutung einer domänenspezifischen Erfassung komplexer Problemlösekompetenz diskutiert.


2016 ◽  
Author(s):  
Paul Georg Geiß
Keyword(s):  

Fachdidaktik Psychologie rekonstruiert erstmalig die deutschsprachige Psychologiedidaktik für die gymnasiale Oberstufe und zeigt anhand von Unterrichtsbeispielen viele Möglichkeiten des kompetenzorientierten Psychologieunterrichts auf. Dabei wird sichtbar, dass die Kompetenzorientierung in der Psychologiedidaktik bereits in den 1980er-Jahren entdeckend-forschend (Seiffge-Krenke) für das Fach erschlossen, integrativ (Nolting) weiterentwickelt und paradigmenorientiert (Sämmer) vertieft wurde. Die Darstellung von Fachmethoden (Experiment, Beobachtung, Test, Umfrage, Interview, Fallanalyse) zeigt zahlreiche Wege auf, wie diese kompetenzorientiert zu Unterrichts- und Arbeitsmethoden transformiert werden können. Kapitel über die Geschichte des Psychologieunterrichts, über Lehrpläne und Reifeprüfungsordnungen (Matura, Abitur, Maturität) machen dieses Lehrmittel für die Psychologielehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gut einsetzbar.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document