tiefe beinvenenthrombose
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2021 ◽  
Vol 163 (S3) ◽  
pp. 34-42
Author(s):  
Ralf J. Dirschinger ◽  
Susanne Schwendy ◽  
Britta Heilmeier

2019 ◽  
Vol 13 (06) ◽  
pp. 485-488
Author(s):  
Wolfgang Schwenk

Praxis ◽  
2015 ◽  
Vol 104 (24) ◽  
pp. 1329-1335
Author(s):  
Ulrike Hügel ◽  
Iris Baumgartner

Zusammenfassung. Das postthrombotische Syndrom (PTS) ist eine Komplikation, die nach tiefen Beinvenenthrombosen, trotz optimaler Antikoagulation auftritt. Der Terminus «postthrombotisches Syndrom» subsumiert alle klinischen Symptome und Hautveränderungen, die sich im Anschluss an eine tiefe Beinvenenthrombose entwickeln. Zur Prävention des PTS stehen therapeutische Möglichkeiten bereit, deren Anwendung abhängig von der zeitlichen Distanz zur Thrombose ist. In der Akutphase hat sich die Katheterlyse bei Beckenvenenthrombosen als effiziente Therapie bewährt. Beginnend in der Akutphase bis hin zur chronischen Phase sollte eine Kompressionstherapie durchgeführt werden. In der chronischen Phase kann die Rekanalisation des venösen Ausflusstraktes im Bereich der Beckenachse mittels endovaskulärem Stenting eine klinisch relevante Besserung des PTS erzielen. Die Behandlung des insuffizienten epifaszialen Venensystems mittels Chirurgie oder thermoablativen endovenösen Verfahren stellt dabei eine sinnvolle Ergänzung dar.


2015 ◽  
Vol 44 (S 01) ◽  
pp. 8-14
Author(s):  
Michal Droppa ◽  
Tobias Geisler

Die tiefe Beinvenenthrombose (TBVT) ist die häufigste Ursache einer venösen Thromboembolie, die sich in der Regel durch eine Lungenarterienembolie manifestiert. Nach der Diagnosestellung sollten unabhängig von der Risikoeinschätzung alle Patienten mit tiefer Beinvenenthrombose und akuter Lungenarterienembolie eine frühzeitige Antikoagulation erhalten. Heparine gehören zur Standardtherapie der TBVT und Thromboembolie und werden vor allem in der initialen Phase der Therapie angewendet. Vitamin K-Antagonisten (VKA) gehörten bisher zur Standardtherapie in der Sekundärprävention der Thromboembolie. In Deutschland stehen Phenprocoumon und Warfarin zur Verfügung, wobei ersteres vorwiegend eingesetzt wird. Die Nachteile von VKA können durch die neuen direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) vermieden werden. Vorteil der DOAK ist der schnelle Wirkungseintritt sowie eine weniger variable Pharmakokinetik. Insbesondere das günstigere Sicherheitsprofil bezüglich Blutungsereignisse und die einfachere Steuerbarkeit bieten Vorteile gerade in der ambulanten Behandlung. Nach der akuten Phase fokussiert sich die weitere Behandlung auf die Prävention eines Rezidivs. Die Dauer der Therapie sollte individuell nach Abwägung des Rezidiv- und Blutungsrisikos erfolgen.


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