zytogenetische analyse
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2004 ◽  
Vol 61 (2) ◽  
pp. 151-156 ◽  
Author(s):  
Korte ◽  
Cogliatti

Die Chronisch Lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste lymphoproliferative Erkrankung und Leukämieform der westlichen Welt. Das mediane Alter beträgt 65 Jahre bei Diagnosestellung, Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Eine CLL ist definiert als persistierende chronische Lymphozytose > 5 G/l zusammen mit klassischen morphologischen (kleine, rundzellige Lymphozyten mit grobem bzw. scholligem Chromatin und schmalem Zytoplasmasaum) und immunphänotypischen (CD5+, CD19+, CD20+, CD23+) Befunden; Abweichungen von der klassischen Morphologie sind nicht selten. In Fällen mit klassischen diagnostischen Eigenschaften im peripheren Blut ist eine Knochenmarkspunktion nicht notwendig. Als prognostische Eigenschaften gelten das Staging nach Rai oder Binet, Laboranalysen wie LDH, beta-2-Microglobulin, Lymphozyten-Verdopplungszeit und CD38 Expression (mittels Flow-Zytometrie gemessen) sowie der IgVH Hypermutations-Status wie auch die zytogenetische Analyse. Bis zu zwei von drei Patienten bedürfen zum Zeitpunkt der Diagnose keiner Therapie und können mittels einer «watch and wait» Strategie überwacht werden. Wenn eine Behandlung notwendig wird ist die initiale Therapie der Wahl immer noch Chlorabucil. Bei refraktärem Verlauf oder Rezidiven sind Purinanaloga und Alemtuzumab mögliche Behandlungsmethoden. Antikörpertherapien mit Rituximab bzw. Aletuzumab in Kombination mit Chemotherapie oder Purinanaloga werden gegenwärtig evaluiert. Bei wiederkehrenden oder atpyischen Infekten sollte eine Hypogammaglobulinämie ausgeschlossen werden und wenn nötig eine Gammaglobulin-Substitution erfolgen. Prophylaktische Gaben sind jedoch nicht angezeigt.


1998 ◽  
Vol 58 (06) ◽  
pp. 305-309
Author(s):  
B. Rosenbusch ◽  
M. Schneider ◽  
K. Sterzik ◽  
R. Kreienberg

1994 ◽  
Vol 33 (04) ◽  
pp. 144-149 ◽  
Author(s):  
E. Striepecke ◽  
W. Henn ◽  
J. Weis ◽  
M. Mull ◽  
B. Lippitz ◽  
...  

Zusammenfassung62 intrakranielle Meningeome von 60 Patienten wurden präoperativ durch 18FDG-PET untersucht, um den Zusammenhang zwischen 18FDG-Aufnahme und biologischem Tumorverhalten zu überprüfen. Als Parameter der Tumoraggressivität dienten histopathologisches Grading, Zelldichte, Ki-67-Proliferationsindex und Nachweis chromosomaler Aberrationen. Wir fanden einen signifikant erhöhten 18FDG-Uptake bei Grad 2- und 3- im Vergleich zu Grad 1-Meningeomen, bei zellreichen gegenüber mäßig zellreichen Meningeomen, und bei Tumoren mit einem erhöhten Ki-67-Proliferationsindex (über 2%). Die beiden Meningeome, bei denen die ausgeprägtesten chromosomalen Aberrationen beobachtet wurden, wiesen den höchsten 18FDG-Uptake unter den zytogenetisch untersuchten Meningeomen auf. Hieraus folgern wir, daß die 18FDG-PET zur Abschätzung der biologischen Aggressivität von intrakraniellen Meningeomen geeignet ist.


1991 ◽  
Vol 51 (05) ◽  
pp. 369-372 ◽  
Author(s):  
B. Rosenbusch ◽  
K. Sterzik ◽  
C. Lauritzen

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