ärztliche versorgung
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Author(s):  
Caroline Schmuker ◽  
Ghassan Beydoun ◽  
Christian Günster

Der Beitrag berichtet für das Jahr 2018 die Häufigkeit von Erkrankungen und Behandlungen in Deutschland. Die Analysen basieren auf standardisierten Abrechnungsdaten von AOK-Versicherten. Dargestellt werden administrative Behandlungsprävalenzen nach den dreistelligen Diagnoseschlüsseln und den Diagnoseobergruppen des ICD-10. Zusätzlich werden in den vier ausgabenwirksamsten Leistungssektoren (stationäre Versorgung, ambulant-ärztliche Versorgung, Arzneimittel- und Heilmittelversorgung) Kennziffern zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen berichtet.


2020 ◽  
Vol 28 (3) ◽  
pp. 217-219
Author(s):  
Gunnar Geuter ◽  
Thomas Ewert ◽  
Manfred Wildner

ZusammenfassungGesellschaftliche und demographische Entwicklungen, Veränderungen im Krankheitsspektrum sowie medizinisch-technischer Fortschritt erfordern neue nutzerorientierte und bedarfsgerechte Konzepte der Gesundheitsversorgung und ein Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure über den Gesundheitssektor hinaus. Kommunen kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Das Kommunalbüro für ärztliche Versorgung im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt sie dabei.


2020 ◽  
Vol 25 (04) ◽  
pp. 74-76
Author(s):  
Alexandra Heeser

Initiativen aus dem Bereich E-Health sind wichtige Grundsteine für eine verbesserte Gesundheitsversorgung der Patienten. Wenn Doktor Google nicht weiter weiß, kann die Telemedizin oft helfen. Der Deutsche Ärztetag schuf 2018 die Basis für die neuen Behandlungsmethoden, indem er das Fernbehandlungsverbot für Ärzte gelockert hat.


2020 ◽  
pp. 189-218
Author(s):  
Martin Schölkopf ◽  
Simone Grimmeisen

2019 ◽  
Vol 27 (1) ◽  
pp. 53-55
Author(s):  
Katharina Lohse ◽  
Janna Beckmann ◽  
Henriette Katzenstein ◽  
David Seltmann ◽  
Meysen Thomas

Zusammenfassung Bei ärztlicher Versorgung von Minderjährigen, die sexuelle Gewalt erlebt haben, kommt es für die Rechtfertigung des mit der Behandlung verbundenen körperlichen Eingriffs allein auf die Einwilligung der Minderjährigen selbst an, wenn diese im Hinblick auf die medizinischen Maßnahmen bereits einwilligungsfähig sind. Nur wenn im Einzelfall in Bezug auf die konkrete medizinische Maßnahme keine Einwilligungsfähigkeit vorliegt, ist eine Einwilligung der sorgeberechtigten Eltern erforderlich.


2018 ◽  
Vol 67 (1) ◽  
pp. 42-53
Author(s):  
Jürgen Wasem

Einleitung: Gesundheit ist einer der gesellschaftlichen Bereiche mit traditionell hohen Zustimmungswerten für Solidarität und Gleichheit. Vor dem Hintergrund einer Zunahme (gefühlter) gesellschaftlicher Ungleichheit in vielen Bereichen kann sich mögliche ungleiche Behandlung im Gesundheitswesen daher rasch hoher Aufmerksamkeit gewiss sein. Vor diesem Hintergrund betrachtet dieser Beitrag nach kurzen Überlegungen zu den Diskussionssträngen zum dualen Krankenversicherungssystem die Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung in den zentralen Versorgungsbereichen – ambulante ärztliche Versorgung, Krankenhausversorgung und Arzneimittel – und geht auf die in der aktuellen politischen Debatte unterbreiteten Lösungsvorschläge ein.


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