technischer fortschritt
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(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 40 (08) ◽  
pp. 648-652
Author(s):  
Christopher Arnold ◽  
Michael Linden ◽  
Max Holger Warnke

ZUSAMMENFASSUNGVon Adipositas wird nach medizinischen Kriterien bei einem Body-Mass-Index über 30 kg/m2 gesprochen. Adipositas ist mit einer erhöhten Rate an somatischen und psychischen Krankheiten assoziiert. Gesellschaftliche Normen in westlich geprägten Ländern sind durch eine Ablehnung von "fett sein" und eine Tendenz zur Diskriminierung von Adipösen geprägt, was auch einer Selbstdiskriminierung und subjektivem Leiden der Betroffenen Vorschub leistet. Technischer Fortschritt und die heutige Arbeitsgestaltung erlauben jedoch adipösen Menschen, unbeeinträchtigt am Leben in der Gesellschaft und dem Arbeitsleben teilzunehmen.Therapiemaßnahmen dürfen nicht nur auf Diäten und eine Gewichtsreduktion abzielen, sondern müssen vorrangig auch das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität der Betroffenen zum Gegenstand haben. Interessante Therapieansätze lassen sich aus der positiven Psychologie, der Well-being-Therapie und der Genusstherapie ableiten.


2021 ◽  
Vol 122 ◽  
pp. 147-162
Author(s):  
Stuart Jenks ◽  
Diana Kapfenberger ◽  
Christina Link

Technischer Fortschritt vs. Editorischer Rückschritt. Eine falsche Alternative.


2021 ◽  
pp. 163-192
Author(s):  
Ulrich Koester ◽  
Stephan von Cramon-Taubadel

2020 ◽  
Vol 28 (3) ◽  
pp. 217-219
Author(s):  
Gunnar Geuter ◽  
Thomas Ewert ◽  
Manfred Wildner

ZusammenfassungGesellschaftliche und demographische Entwicklungen, Veränderungen im Krankheitsspektrum sowie medizinisch-technischer Fortschritt erfordern neue nutzerorientierte und bedarfsgerechte Konzepte der Gesundheitsversorgung und ein Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure über den Gesundheitssektor hinaus. Kommunen kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Das Kommunalbüro für ärztliche Versorgung im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt sie dabei.


2019 ◽  
Vol 64 (1) ◽  
pp. 83-117
Author(s):  
Tobias A. Jopp

AbstractCapacity utilization, scale efficiency or technical change? Which factors determined total factor productivity of the large corporations in Ruhr coal mining in the interwar period (1919–1938)?Business and economic historians in Germany still face quite substantial informational gaps when it comes to assessing firms’ historical performance. While the use of indicators derived from external accounting or the capital market is common, indicators relating more closely to the sphere of production are often neglected, not the least because of data insufficiencies or the effort involved in collecting suitable data. For 15 mining corporations that can be associated with the 100 largest corporations in Germany as of 1938 according to Fiedler (1999), this article documents and interprets estimates of firm-specific total factor productivity and its components for the interwar period.


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