alterung der bevölkerung
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2021 ◽  
Vol 83 (05) ◽  
pp. 322-322

Eine Kennziffer, die in Bezug auf die Auswirkungen der Coronapandemie vielfach herangezogen wird, ist die Übersterblichkeit. Tatsächlich starben im Jahr 2020 in Deutschland bei den Über-80-Jährigen rund 42 000 Menschen mehr als im Jahr 2019. Die Frage, in welchem Maße diese Zunahme der Sterbefälle auf das Virus oder die Infektionsschutzmaßnahmen zurückzuführen ist, ist strittig. Dabei wird immer wieder darauf hingewiesen, dass bei der Zunahme der Sterbefälle insbesondere auch die Alterung der Bevölkerung zu beachten sei (eine höhere Anzahl an älteren Menschen führt – auch ohne Virus – zu einer höheren Anzahl an Sterbefällen). Altersstandardisierte Daten zeigen erwartungsgemäß auch eine geringere Zunahme der Sterbefälle (Tab. 1).


2021 ◽  
Author(s):  
Stefan Nehrer ◽  
Markus Neubauer

Zusammenfassung Hintergrund Arthrose – die Degeneration von Gelenken – ist ein weit verbreitetes Problem durch alle Bevölkerungsschichten, das im zunehmenden Alter vermehrt auftritt und die häufigste Ursache für mobilitätseinschränkende Schmerzen am Bewegungsapparat ist. Etwa 70–80 % der über 70-Jährigen zeigen Zeichen einer Gelenksdegeneration. Insgesamt sind bis zu 25 % der Gesamtbevölkerung davon betroffen, aufgrund der generellen Alterung der Bevölkerung mit steigender Tendenz. Die Inzidenz der Arthrose steigt aber schon ab dem 40 Lebensjahr, wobei besonders posttraumatische und sekundäre Arthroseformen zum Tragen kommen. Anspruch Der Wunsch nach hoher Mobilität und Sport zieht sich als Phänomen ebenfalls durch alle Altersgruppe. Dies ist mit hohen Gelenkbelastungen verbunden und stellt damit eine große Herausforderung an vor allem früh degenerativ veränderte Gelenksstrukturen dar. In diesem Zusammenhang ist der orthopädisch tätige Arzt gefordert, die Belastbarkeit von geschädigten Gelenken abzuschätzen und so früh wie möglich präventive Schritte sowie gegebenenfalls konservative Therapien einzuleiten, um die Progression der Arthrose zu verhindern und damit den eventuell notwendigen Gelenkersatz möglichst weit nach hinten zu schieben.


2019 ◽  
Vol 82 (01) ◽  
pp. 82-89
Author(s):  
Susanne Stolpe ◽  
Markus Deckert ◽  
Andreas Stang

Zusammenfassung Einleitung Der deutsche Herzbericht 2016 berichtete eine deutlich ansteigende Mortalitätsrate an Herzrhythmusstörungen von 1990 bis 2014. Der Anstieg war bei Frauen stärker als bei Männern und wurde im Herzbericht angesichts verbesserter Diagnostik und Therapie als „paradox“ bewertet. Ziel dieser Arbeit ist es, die Mortalitätsdaten zu Herzrhythmusstörungen detailliert zu untersuchen und mögliche Erklärungsansätze zu bieten. Methode Die Anzahl von Todesfällen an Herzrhythmusstörungen (ICD-10 Kodes I44–I49) pro Bundesland, Geschlecht und 5-Jahres-Altersgruppe für die Jahre 2000–2014 (www.gbe-bund.de) wurden extrahiert und rohe, altersspezifische sowie altersstandardisierte (Standard: Zensus, Deutschland 2011) Mortalitätsraten berechnet. Ergebnisse Während zwischen 2000 und 2014 die rohen Mortalitätsraten einen deutlichen Anstieg zeigten (Männer: 18 auf 26, Frauen: 23 auf 38 pro 100 000), stiegen die altersstandardisierten Mortalitätsraten weniger stark an (Männer: von 31 auf 32; Frauen: von 22 auf 27 pro 100 000 Personenjahre). Der Anstieg der altersstandardisierten Mortalitätsrate war im Wesentlichen auf einen Anstieg der Mortalität an Vorhofflimmern und -flattern (ICD-10: I48) bei Menschen im Alter von 80 Jahren und mehr zurückzuführen. Die übrigen Altersgruppen wie auch andere Unterformen der Herzrhythmusstörungen zeigten keine relevanten Veränderungen. Schlußfolgerung Ein Großteil des im deutschen Herzbericht dargestellten Anstiegs der Mortalität an Herzrhythmusstörungen ist auf die demografische Alterung der Bevölkerung zurückzuführen. Nach Altersstandardisierung ist nur ein geringer Anstieg der Mortalität erkennbar. Es handelt sich aus epidemiologischer Sicht um ein häufiges Problem bei der Interpretation von rohen Mortalitätsraten. Die Validität der Mortalitätsrate für Herzrhythmusstörungen ist durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt.


2019 ◽  
Vol 98 (02) ◽  
pp. 117-128 ◽  
Author(s):  
Daniel Häussler ◽  
Haneen Sadick ◽  
Nicole Rotter

ZusammenfassungDie Häufigkeit von Tumoren der Gesichtshaut nimmt aufgrund der steigenden UV-Exposition und der zunehmenden Alterung der Bevölkerung zu. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Funktion und Ästhetik der rekonstruktiven Chirurgie im Gesicht. Die In-sano-Resektion mit Sicherheitsabstand ist der entscheidende erste Schritt eines operativen Vorgehens. Die anschließende Rekonstruktion ist von patientenspezifischen und weiteren Faktoren abhängig.


2018 ◽  
Vol 81 (12) ◽  
pp. 1082-1090 ◽  
Author(s):  
Alfons Hollederer ◽  
Manfred Wildner

Zusammenfassung Hintergrund Die Untersuchung zielt darauf, den subjektiven Gesundheitszustand und chronische Gesundheitseinschränkungen in der Erwerbsbevölkerung zu untersuchen und Disparitäten zwischen sozialen Gruppen zu explorieren. Methodik Der EU-SILC-Survey wird als Haushaltsbefragung seit dem Jahr 2005 in Deutschland jährlich durchgeführt. Die Erhebung umfasste in Deutschland im EU-SILC 2014 eine Zufallsstichprobe von 22 695 Personen ab 16 Jahren (darunter 860 Erwerbslose und 11 390 Erwerbstätige). Ergebnisse Nach den EU-SILC-Surveys 2005–2014 verbesserte sich die subjektive Gesundheit in der Bevölkerung in Deutschland. 65,2% der Befragten im Alter ab 16 Jahren berichteten eine sehr gute oder gute Gesundheit trotz zunehmender Alterung der Bevölkerung in 2014 (vs. 60,7% in 2005). Die gesundheitliche Ungleichheit stieg zwischen den Erwerbsstatusgruppen jedoch an. Von den Erwerbslosen bewerteten nur 37,2% ihre Gesundheit als sehr gut oder gut in 2014, während bei den Erwerbstätigen dieser Anteil mit 77,1% erheblich höher lag (53,8 vs. 73,2% in 2005). Multivariate logistische Regressionsanalysen für den EU-SILC-Survey 2014 ergeben starke Assoziationen bei selbstbewerteten Gesundheitszustand und chronische Gesundheitseinschränkungen mit Alter und sozialen Determinanten. In der Querschnittsbetrachtung haben Erwerbslose im Vergleich zu Erwerbstätigen eine wesentlich geringere Chance auf einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand (OR=0,26) und eine höhere Auftrittswahrscheinlichkeit von chronischen Gesundheitseinschränkungen (OR=3,99) bei Adjustierung von sozio-demografischen Merkmalen. Die Zunahme des Nettoäquivalenzeinkommens und des Bildungsniveaus geht mit verbesserten Gesundheitsprognosen und reduzierten Risiken für chronische Gesundheitseinschränkungen einher. 78,8% der Befragten im höchsten Quintil beim Nettoäquivalenzeinkommens berichteten einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand im Gegensatz zu 51,7% im niedrigsten Einkommens-Quintil (OR=2,53). Die Angehörigen von armutsgefährdeten Haushalten geben im Durchschnitt eine schlechtere Gesundheit in allen untersuchten Altersgruppen an. Hoher Bildungsabschluss ist mit besserem subjektivem Gesundheitszustand assoziiert (OR=1,78). Diskussion Der EU-SILC Survey zeigt zum einen positive Gesundheitsentwicklungen und zum anderen gesundheitliche Ungleichheiten in Deutschland auf. Der EU-SILC-Survey eignet sich als jährliche Wiederholungsbefragung für ein Monitoring von Public Health-Zielen und der Reduktion gesundheitlicher Ungleichheit.


2017 ◽  
Vol 75 (6) ◽  
pp. 563-576 ◽  
Author(s):  
Tom Schwarzenberg ◽  
Judith Miggelbrink ◽  
Frank Meyer

Zusammenfassung Seit einigen Jahren steht ehrenamtliches Engagement verstärkt im Zentrum eines engagementpolitischen Diskurses, im Rahmen dessen es für Politiken des Umgangs mit sozial- und raumpolitischen Problemen vereinnahmt wird. Insbesondere in jenen ländlichen Räumen, die durch Abwanderung und Alterung der Bevölkerung gekennzeichnet sind, wird die in ehrenamtliches Engagement mündende Responsibilisierung der Bürgerinnen und Bürger als probates Mittel zur Sicherung der Daseinsvorsorge auf lokaler Ebene gesehen. Ausgehend von einer Diskussion engagementpolitischer Positionen plädiert der Beitrag für einen subjektzentrierten Forschungsansatz, der im Kontext dieser Untersuchung dazu dient, regional problematisierte Rahmenbedingungen ehrenamtlicher Engagementformen nicht in erster Linie als Entitäten bzw. statische Parameter zu verstehen, sondern in ihrer individuell ausgehandelten Relevanz zu betrachten. Entsprechend wird Engagement auch nicht a priori als eine Bewältigungsstrategie in schrumpfenden ländlichen Regionen aufgefasst, sondern vielmehr fallspezifisch als soziale Praxis der gemeinschaftlichen Gestaltung von Alltag betrachtet. Anhand einer Fallstudie aus dem Altenburger Land in Thüringen untersuchen wir einerseits die soziale Aushandlung von Verantwortlichkeiten zwischen kommunal-hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteuren und rekonstruieren andererseits die aus der Sicht der Akteure besonders relevanten Einflussfaktoren auf ehrenamtliche Tätigkeiten: die Engagementförderung, bevorstehende Gemeindegebietsreformen sowie die regionalen Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Kontext einer Nachwuchsproblematik. Auf den Ergebnissen der empirischen Untersuchung aufbauend diskutieren wir abschließend die politischen und analytisch-konzeptionellen Implikationen, die von der Vorstellung einer homogenen Gemeinschaft Ehrenamtlicher und deren politisch-strategischer Aktivierung ausgehen.


2017 ◽  
Vol 74 (8) ◽  
pp. 411-416
Author(s):  
Henryk Zulewski

Zusammenfassung. Die Häufigkeit des Diabetes mellitus Typ 2 nimmt aufgrund der Alterung der Bevölkerung und der zunehmenden Adipositas weltweit zu. Für eine adäquate Behandlung ist primär die Festlegung des jeweiligen Therapieziels sinnvoll, das sich an den medizinischen Erfordernissen und individuellen Möglichkeiten des Patienten orientiert. Hiervon hängt die Intensität der Therapie und die Wahl der entsprechenden Medikamente ab, wobei das Metformin als primäres Präparat für alle, die es haben dürfen, sinnvoll ist. Die Auswahl der zur Verfügung stehenden Substanzen, die dem Metformin dazugegeben werden könnten, ist in den letzten Jahren sehr stark erweitert worden durch neuere Inkretin-basierte Therapeutika (DPP4 Inhibitoren und GLP-1 Analoga) und zuletzt auch Inhibitoren der Glukoseresorption in der Niere, den sogenannten SGLT2- Inhibitoren sowie vielfältige damit assoziierte Kombinationen. Obgleich alle neuen Präparate wesentlich teurer sind als z.B. der ältere Sulfonylharnstoff Gliclazid, ist deren Wirksamkeit in Bezug auf die HbA1c-Senkung nicht besser. Unterschiede gibt es primär im Nebenwirkungsprofil und bei einigen Präparaten kann auch eine moderate Gewichtsreduktion beobachtet werden. Grosse Aufmerksamkeit hat in den letzten Jahren die kardiovaskuläre Sicherheit der neuen Präparate bekommen. Der SGLT2-Inhibitor Empagliflozin scheint bei Hochrisikopatienten mit etablierter koronarer Herzerkrankung das Risiko für die Exazerbation einer Herzinsuffizienz sowie die Mortalität zu reduzieren und kann daher bei ausgewählten Patienten eingesetzt werden, unter Beachtung der spezifischen Nebenwirkungen. Welche Substanz zum Metformin als Medikament der ersten Wahl hinzugegeben werden soll, wenn das angestrebte HbA1c-Ziel mit Metformin alleine nicht erreicht werden konnte, ist abhängig von patientenspezifischen Faktoren, wobei für die meisten Patienten das Gliclazid wegen des sehr guten Sicherheitsprofils sicherlich eine gute Wahl darstellt.


2017 ◽  
Vol 25 (2) ◽  
pp. 109-112
Author(s):  
Rudolf Herweck

Zusammenfassung Das Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ zielt darauf ab, den Herausforderungen der Alterung der Bevölkerung und der damit einhergehenden höheren Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Krankheiten zu begegnen. Es sollen Gesundheitsförderung und Prävention gestärkt, die Versorgungsstrukturen an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst und Augenmerk auf bestimmte schwere Krankheiten gerichtet werden. Durch das Präventionsgesetz haben sich die Chancen für die Umsetzung der Empfehlungen des Gesundheitsziels erhöht.


2017 ◽  
Vol 81 (01) ◽  
pp. 24-33 ◽  
Author(s):  
Ute Mons ◽  
Sarah Kahnert

Zusammenfassung Einleitung Tabakkonsum ist weltweit jährlich für etwa 5 Mio. Todesfälle verantwortlich. Damit ist er das bedeutendste einzelne vermeidbare Gesundheitsrisiko. In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Neuberechnung der tabakattributablen Mortalität in Deutschland dargestellt und dabei geschlechtsspezifische und regionale Unterschiede aufgezeigt. Daten und Methode Die Berechnung erfolgte auf Basis der Prävalenz der aktuellen und ehemaligen Raucher (Datenbasis: Mikrozensus 2013), der relativen Mortalitätsrisiken von aktuellen und ehemaligen Rauchern für Erkrankungen, bei denen durch Tabakkonsum ein erhöhtes Mortalitätsrisiko besteht, sowie der Anzahl der Todesfälle nach ICD-10-Diagnosen (Datenbasis: Todesursachenstatistik 2013). Erstmals wurden auch Darm- und Leberkrebs sowie Typ-2-Diabetes und Tuberkulose berücksichtigt. Ergebniss Im Jahr 2013 sind 121 087 Todesfälle auf das Rauchen zurückzuführen, davon 84 782 Todesfälle bei Männern und 36 305 Todesfälle bei Frauen. Damit sind 13,5% aller Todesfälle dem Rauchen zuzuschreiben. Die tabakattributable Mortalitätsrate ist bei Männern höher als bei Frauen und regional besteht ein Nord-Süd-Gefälle. Schlussfolgerung Die Anzahl der tabakbedingten Todesfälle ist beträchtlich und höher als bislang angenommen. Im Vergleich zum Jahr 2007 ist in absoluten Zahlen gesehen eine Zunahme zu verzeichnen, bei der tabakattributablen Mortalitätsrate hingegen ein leichter Rückgang. Aufgrund der demografischen Alterung der Bevölkerung wird die absolute Zahl tabakattributabler Todesfälle in den kommenden Jahren voraussichtlich weiterhin ansteigen.


2016 ◽  
Author(s):  
Birgit Aigner-Walder ◽  
Thomas Döring

Bezogen auf die vorliegenden statistischen Daten zur Altersstruktur gibt es kaum ein Land, in dem die Alterung der Bevölkerung nicht unmittelbar sichtbar ist. Der langfristige Wandel der Bevölkerungsstruktur von einer jungen hin zu einer alternden Gesellschaft – auch unter dem Begriff des demografischen Wandels bekannt – ist ein weltweit zu beobachtendes Phänomen. Diese Entwicklung wird durch eine Verringerung der Fertilitätsrate (Anzahl der Geburten je Frau) in Verbindung mit einem Anstieg der Lebenserwartung bewirkt (vgl. Schimany, 2003: 16). Die zunehmende Alterung der Bevölkerung wird mit unterschiedlichen ökonomischen Effekten verbunden sein. So wird etwa der Anstieg des Anteils an älterer Bevölkerung zu einem Rückgang des Anteils an Personen im erwerbsfähigen Alter führen, was mit spezifischen Herausforderungen nicht allein für den Arbeitsmarkt, sondern auch für die Produktivitätsentwicklung sowie die Entwicklung der öffentlichen Einnahmen und Ausgaben verbunden sein wird. Unabhängig von diesen erwarteten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungstrends und damit verbundenen Herausforderungen ist davon auszugehen, dass die Alterung der Bevölkerung sich ebenso auf das Konsumverhalten der Bevölkerung auswirken wird. So konsumieren ältere im Vergleich zu jüngeren Menschen andere Güter und Dienstleistungen. Zugleich variiert die Höhe der gesamten Konsumausgaben über den Lebenszyklus hinweg. Vor diesem Hintergrund geht der vorliegende Beitrag der Fragestellung nach, mit welchen Veränderungen durch den demografischen Wandel bezogen auf die private Nachfrage nach verkehrsbezogenen Gütern und Dienstleistungen gerechnet werden muss. Zu diesem Zweck werden zunächst vorliegende theoretische Überlegungen ebenso wie bereits vorhandene empirische Befunde bezogen auf altersbedingte Unterschiede im Konsumverhalten unter besonderer Berücksichtigung des Verkehrsbereichs näher betrachtet (Kapitel 2). Im Anschluss daran erfolgt eine Erläuterung der verwendeten statistischen Daten für die empirische Auswertung des vorliegenden Beitrags (Kapitel 3). Es folgt eine Darstellung der Untersuchungsergebnisse bezogen auf das Niveau verkehrs-bezogener Ausgaben der privaten Haushalte innerhalb der EU über den Lebenszyklus hinweg (Kapitel 4), bevor in einem weiteren Schritt die entsprechenden Ergebnisse hinsichtlich der Struktur verkehrsbezogener Konsumaus-gaben präsentiert werden (Kapitel 5). Der Beitrag schließt mit einigen Überlegungen zu den möglichen Gründen und weiteren Auswirkungen des empirisch beobachtbaren Entwicklungstrends.


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