postoperative probleme
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2019 ◽  
Vol 76 (10) ◽  
pp. 579-584
Author(s):  
Joël L. Gerber ◽  
Joël L. Lavanchy ◽  
Guido Beldi

Zusammenfassung. Da Hernienoperationen zunehmend ambulant durchgeführt werden, sind Hausärztinnen und Hausärzte vermehrt in die postoperative Betreuung involviert. Frühe sind von späten Folgezuständen nach Hernienchirurgie zu unterscheiden. Häufige frühpostoperative Probleme sind Hämatome, Serome und akute Schmerzen, wohingegen zu späteren Zeitpunkten Rezidive und potenziell chronifizierende Schmerzen im Vordergrund stehen. Dieser Übersichtsartikel zeigt Nachsorge, häufige postoperative Probleme und deren Therapieoptionen auf.


2015 ◽  
pp. 269-284
Author(s):  
Jörg Jerosch

2008 ◽  
Vol 08 (06) ◽  
pp. 361-369
Author(s):  
Christel Multerer ◽  
Leonhard Döderlein

ZusammenfassungDie angeborene Hüftdysplasie und -luxation stellt durch die Früherkennungsmaßnahme der Hüftsonografie eine Domäne der konservativen Therapie dar. Dennoch kommen auch im deutschsprachigen Raum unerkannte bzw. zu spät festgestellte Hüftgelenksdysplasien und unzureichend behandelte Luxationen vor. Sie bedürfen wegen des zunehmend geringer werdenden Remodellierungspotenzials in den meisten Fällen einer operativen Korrektur. Die operativen Verfahren lassen sich in gelenkzentrierende und pfannenverbessernde Eingriffe sowie Operationen am proximalen Femurende unterteilen. Jede dieser Maßnahmen hat ihren eigenen Indikationsbereich. In bestimmten Fällen müssen die Techniken kombiniert werden. Die Nachbehandlung erfordert nach einer Ruhigstellungsphase die krankengymnastische Mobilisation, die in speziellen Fällen vorübergehend durch Orthesen ergänzt werden sollte. Die Ergebnisse sind bei korrekter Indikationsstellung und Operationstechnik zuverlässig gut. Seltene postoperative Probleme betreffen die Hüftkopfnekrose, die Restdysplasie, die Reluxation, Bewegungseinschränkungen und Beinverkürzungen, die meistens weitere Operationen erforderlich machen. Trotz der Fortschritte im alloarthroplastischen Ersatz des Erwachsenenhüftgelenkes kommt der Wiederherstellung einer optimalen Hüftgelenkszentrierung des Kindes und Jugendlichen nach wie vor eine herausragende Bedeutung zu.


1999 ◽  
pp. 199-209
Author(s):  
Jörg Jerosch ◽  
Jürgen Heisel

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