extrem unreife frühgeborene
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2021 ◽  
Vol 225 (01) ◽  
pp. 9-10

Extrem unreife Frühgeborene haben postnatal unphysiologisch niedrige IGF-1-Spiegel (IGF-1: insulin-like growth factor-1). Eine internationale Phase-II-Studie untersuchte, ob die Behandlung mit einem Komplex aus rekombinantem humanem (rh)IGF-1 und IGF-Binding-Protein-3 (rhIGF-1/rhIGFBP-3) im Vergleich zur Standardbehandlung Frühgeburtskomplikationen reduziert. Nun berichtet das Forscherteam, ob die Therapie verschiedenen zerebralen Schäden vorbeugt.


2020 ◽  
Vol 224 (03) ◽  
pp. 121-122

Viele extrem unreife Frühgeborene leiden langfristig – unter anderem in Folge beatmungsinduzierter Atemwegstraumata – an respiratorischen Einschränkungen. Wiederholte Intubationen können ferner die Kehlkopfstrukturen beeinträchtigen. Auch der operative Verschluss eines persistierenden Ductus arteriosus (PDA) begünstigt angesichts der Nähe zum linken Nervus recurrens möglicherweise Larynxschäden, berichten norwegische Forscher.


2020 ◽  
Vol 224 (03) ◽  
pp. 120-121

Extrem unreife Frühgeborene können von der postnatalen Gabe systemischer Steroide pulmonal profitieren. Da diese Behandlung allerdings entwicklungsneurologische Defizite begünstigen kann, sollten die Steroide optimalerweise zu einem Zeitpunkt verabreicht werden, an dem ein maximaler Nutzen bei minimalen Risiken zu erwarten ist. US-Wissenschaftler haben sich zum Ziel gesetzt, dieses Zeitfenster einzugrenzen.


2020 ◽  
Vol 224 (02) ◽  
pp. 57-58

Erythropoetin fördert nicht nur die Blutbildung, sondern hat vermutlich auch trophische Effekte am fetalen Gehirn. Erleiden extrem unreife Frühgeborene seltener entwicklungsneurologische Defizite, wenn sie frühzeitig nach der Geburt regelmäßig mit Erythropoetin behandelt werden? Diese Fragestellung untersuchte ein US-Forscherteam im Rahmen der PENUT(Preterm Erythropoetin Neuroprotection Trial)-Studie.


2020 ◽  
Vol 224 (01) ◽  
pp. 10-11

Nach einer Neustrukturierung der regionalen Neugeborenenversorgung hat in England die Zahl extrem unreifer Frühgeborener, die nach der Geburt in ein Tertiärzentrum verlegt werden müssen, zugenommen. Beeinträchtigt der postnatale Transport im Zeitalter moderner perinataler Behandlungsmethoden und hochspezialisierter Verlegungsteams die Prognose der Kinder?


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