elektrophysiologische diagnostik
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2021 ◽  
Vol 52 (03) ◽  
pp. 143-144

Spezialisten für elektrophysiologische Diagnostik müssen bei Patienten mit Symptomen im Bereich des Rückens, des Nackens und der Gliedmaßen sowohl die häufigeren als auch die selteneren Störungen berücksichtigen. Dabei ist die Nadel-Elektromyographie (Nadel-EMG) das wichtigste Mittel zur Prüfung auf Radikulopathien.


2021 ◽  
Vol 53 (02) ◽  
pp. 168-174
Author(s):  
Christine Radtke ◽  
Martin Bendszus ◽  
Nicole Lindenblatt ◽  
Christian Freystätter ◽  
Oskar Aszmann ◽  
...  

ZusammenfassungIm Frühstadium von Nervenläsionen stellt die klinische Differenzierung zwischen Neurapraxie, Axonotmesis und Neurotmesis oftmals eine große Herausforderung dar. Vor allem im Frühstadium von Nervenläsionen ist eine korrekte Klassifizierung des Schädigungstyps jedoch von essenzieller Bedeutung, da hiermit das therapeutische Konzept, insbesondere das operative Vorgehen und damit die Prognose, maßgebend bestimmt werden. Neben einer ausführlichen klinischen Statuierung und Anamneseerhebung bedarf es zur Präzisierung der Diagnose den Einsatz ergänzender elektrophysiologischer (funktioneller) und/oder bildgebender Untersuchungen. Eine elektrophysiologische Diagnostik kann hierbei Auskunft über Lokalisation, Schweregrad, Verlauf, Schädigungstyp und einer beginnenden oder stattgehabten Reinnervation geben. Präoperativ sollten hinsichtlich der funktionellen Diagnostik eine Neurografie, Nadel-Elektromyografie (EMG) und ggf. evozierte Potentiale (EP) und bildgebend eine Nervensonografie oder Magnetresonanztomografie (MRT) durchgeführt werden. Ergänzend kann eine EMG auch intraoperativ erfolgen.


2018 ◽  
Vol 7 (06) ◽  
pp. 436-442
Author(s):  
Bernd-Dieter Gonska

ZusammenfassungAsymptomatische Herzryhthmusstörungen bedürfen einer exakten kardiologischen Diagnostik. Diese beinhaltet eine ausführliche Anamnese, Familienanamnese und kardiologische Untersuchungen, die EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Echokardiografie und im Einzelfall weitere Spezialitäten umfassen. Dabei sind ggfs. Untersuchungen wie Kernspintomografie, Rechts- und Linksherzkatheter, Koronarangiografie und elektrophysiologische Diagnostik sinnvoll. Nur dann ist eine klare Definition des Risikos möglich. Eine primär medikamentöse antiarrhythmische Therapie bei asymptomatischen Patienten ist nicht belegt. Für Spezialfälle mag bei Patienten mit belastungsinduzierbaren supraventrikulären und ventrikulären Extrasystolen ohne Hinweis auf eine kardiale Erkrankung eine Betablockertherapie noch erlaubt sein. Regelmäßige kardiologische Kontrollen sind bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen und arrhythmogenen Erkrankungen notwendig.


2017 ◽  
Vol 48 (04) ◽  
pp. 187-197 ◽  
Author(s):  
Manuel Dafotakis ◽  
Sebastian Paus

ZusammenfassungEtwa 5 % der in Ambulanzen für Bewegungsstörungen vorstelligen Patienten haben eine psychogene Erkrankung, die sich als Tremor, Myoklonus oder Dystonie präsentiert. Auch für Lähmungen und Sensibilitätsstörungen lässt sich in manchen Fällen kein organisches Korrelat nachweisen. Da die Diagnosestellung einer psychogenen Störung zeit- und kostenintensiv sein kann, sollte rationale Zusatzdiagnostik erfolgen, die sich am klinischen Syndrom orientiert. Neben klinischen Tests kommt dabei der Elektrophysiologie eine große Bedeutung zu.


HNO ◽  
2016 ◽  
Vol 65 (4) ◽  
pp. 308-320 ◽  
Author(s):  
T. Wesarg ◽  
S. Arndt ◽  
A. Aschendorff ◽  
R. Laszig ◽  
R. Beck ◽  
...  

2013 ◽  
Vol 35 (1) ◽  
pp. 18-33 ◽  
Author(s):  
Hubertus Axer ◽  
Jan Zinke ◽  
Martina Axer ◽  
Alexander Grimm

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