chronische schmerzstörung
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2020 ◽  
Vol 40 (02) ◽  
pp. 91-97
Author(s):  
Stefan Middeldorf

ZusammenfassungDie Begutachtung unter besonderer Berücksichtigung von Schmerz kann nicht schematisch erfolgen. Sie muss stets auf den Einzelfall ausgerichtet sein und die gesamte biografische Anamnese mit einbeziehen, zum Beispiel auch die tatsächlich durchgeführten Therapiemaßnahmen und deren Ergebnis, Auswirkungen auf Alltagsaktivitäten sind so genau wie möglich zu ermitteln. Weiterhin ist dann eine Beurteilung des Schweregrades zur Störung ebenso durchzuführen wie eine Abgrenzung gegenüber Aggravation und Simulation. Nachvollziehbar und unter Berücksichtigung geeigneter Instrumente ist die Überprüfung der Konsistenz vorzunehmen, die Diagnosen unter Berücksichtigung geltender ICD-Kriterien und Kodierungshilfen als Vollbeweis zu ermitteln. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane sehr häufig mit psychischen Komorbiditäten einhergehen. Diese gilt es zu erfassen. Darüber hinaus sind Erkrankungen der seelischen Gesundheit, die mit Schmerzen einhergehen, ebenfalls von höchster Relevanz für das Fachgebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie und deren Begutachtung. Hier sind es vor allen Dingen die somatoformen Störungen und die chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, die differenzialdiagnostisch abzugrenzen sind.


Der Schmerz ◽  
2017 ◽  
Vol 31 (6) ◽  
pp. 555-558 ◽  
Author(s):  
B. Arnold ◽  
J. Lutz ◽  
P. Nilges ◽  
M. Pfingsten ◽  
Winfried Rief ◽  
...  

2017 ◽  
Vol 36 (05) ◽  
pp. 375-380
Author(s):  
S. Middeldorf

ZusammenfassungEine Begutachtung unter besonderer Berücksichtigung von Schmerz kann nicht schematisch erfolgen. Sie muss stets auf den Einzelfall ausgerichtet sein und die gesamte biografische Anamnese mit einbeziehen, z. B. die Therapiemaßnahmen und deren Ergebnis, Auswirkungen auf Alltagsaktivitäten sind so genau wie möglich zu ermitteln. Weiterhin ist eine Beurteilung des Schweregrades zur Störung ebenso durchzuführen, wie eine Abgrenzung gegenüber Aggravation und Simulation. Nachvollziehbar und unter Berücksichtigung geeigneter Instrumente ist die Überprüfung der Konsistenz vorzunehmen, die Diagnosen sind unter Berücksichtigung geltender ICD-Kriterien und Kodierungshilfen zu ermitteln. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Erkrankungen der Stützund Bewegungsorgane sehr häufig mit psychischen Komorbiditäten einhergehen, diese gilt es zu erfassen. Darüber hinaus sind Erkrankungen der seelischen Gesundheit, die mit Schmerzen einhergehen, ebenfalls von höchster Relevanz für das Fachgebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie und deren Begutachtung, hier sind es vor allen Dingen die somatoformen Störungen und die chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, die differenzialdiagnostisch abzugrenzen sind.


2016 ◽  
pp. 105-118
Author(s):  
Kurt Fritzsche ◽  
Martin Dornberg ◽  
Blandine Niklaus

2014 ◽  
Vol 06 (03) ◽  
pp. 34-37
Author(s):  
Marie Ahrendts ◽  
Dominik Irnich

2012 ◽  
Vol 1 (04) ◽  
pp. 174-176
Author(s):  
Renate Häfner ◽  
Elisabeth Schnöbel-Müller

Psychopraxis ◽  
2012 ◽  
Vol 15 (5) ◽  
pp. 17-22
Author(s):  
Stefanie Jasper ◽  
Martina deZwaan ◽  
Michael Bernateck

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