ökonomisierung der medizin
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Praxis ◽  
2020 ◽  
Vol 109 (3) ◽  
pp. 181-182
Author(s):  
Gerd Folkers

Praxis ◽  
2020 ◽  
Vol 109 (3) ◽  
pp. 141-141
Author(s):  
Markus Schneemann ◽  
Johann Steurer ◽  
Paolo M. Suter

Praxis ◽  
2020 ◽  
Vol 109 (3) ◽  
pp. 197-201
Author(s):  
Thomas F. Lüscher

Praxis ◽  
2020 ◽  
Vol 109 (3) ◽  
pp. 159-159
Author(s):  
Werner Widmer

2019 ◽  
Vol 38 (03) ◽  
pp. 120-124
Author(s):  
Peter Young ◽  
Thomas Penzel

ZusammenfassungDie Schlafmedizin ist ein Querschnittsfach. Die schlafmedizinischen Erkrankungen werden als Schlafstörungen bezeichnet und sind durch die International Classification of Sleep Disorders 3rd Edition (ICDS-3) definiert. Das obstruktive Schlafapnoe Syndrom (OSAS) und die Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien) stellen die Gruppen der häufigsten Schlafstörungen dar. Zu den Schlafstörungen im engeren neurologischen Sinn zählen die Gruppe der Hypersomnolenz zentralen Ursprungs, die motorischen Störungen und die Parasomnien. Schlafmedizinische Diagnostik schließt immer eine schlafbezogene Anamnese, eine körperliche Untersuchung und häufig auch technische Untersuchungsmethoden wie die Aktimetrie, die Polygrafie und/oder die Polysomnografie mit ein. Die Polysomnografie ist die im Schlaflabor stattfindende Untersuchung.Durch die zunehmende Ökonomisierung der Medizin steht die Schlafmedizin vor dem Problem, dass die gemäß Akkreditierungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) personalintensive Diagnostik im DRG-System unterfinanziert ist. Es findet deswegen eine zunehmende Verlagerung von stationärer schlafmedizinsicher Versorgung in Richtung ambulanter Versorgungsstrukturen statt. Besonders die neurologischen Schlafstörungen aus der Gruppe der Hypersomnolenz zentralen Ursprungs (z. B. die Narkolepsie) sind in der ambulanten Versorgung nicht ausreichend diagnostizierbar und behandelbar. Vor dem Hintergrund könnte in Zukunft ein abgestuftes System der Versorgung je nach Schwere und Art der Schlafstörung sinnvoll sein.


2019 ◽  
Vol 144 (03) ◽  
pp. 207-212 ◽  
Author(s):  
Claus Vogelmeier ◽  
Jürgen Floege ◽  
Thomas Gamstätter

ZusammenfassungAnlässlich des 200. Geburtstag ihres Gründers, Friedrich Theodor von Frerichs, setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) mit dem vorliegenden Papier Perspektiven für ihre Arbeit in den kommenden Jahren, die durch Herausforderungen für Medizin und Wissenschaft geprägt sein werden. Basierend auf den 10 als zentral erfassten, kritisch beleuchteten Themenbereichen – Ärzte als Forscher, „Klug entscheiden“, digitale Medizin, Ökonomisierung der Medizin, Aus- und Weiterbildung, demografischer Wandel und Multimorbidität, internistische Systemmedizin, Infektiologie und Hygiene, Intensivmedizin und Notaufnahme sowie Pflege und medizinische Assistenzberufe – soll das Papier die grundlegenden Positionen der Fachgesellschaft darlegen.


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