therapeutische strategien
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2021 ◽  
Vol 78 (6) ◽  
pp. 299-304
Author(s):  
Martina Sebestova ◽  
Ingrid Lackner ◽  
Muhammad Inayat ◽  
Armend Ademaj ◽  
Christian Mikutta

Zusammenfassung. Die Post Stroke Depression (PSD) ist eine häufig psychische Störung nach einem Insult. Sie beeinflusst den Outcome der Rehabilitation nach Insult und erhöht die Mortalität. Die symptomatologische Beschreibung der depressiven Symptome und Diagnostik erfolgt via ICD-10 Kriterien. Der vorliegende Artikel gibt eine Übersicht über Ätiologische Theorien, diagnostische Ansätze und therapeutische Strategien der PSD.


2021 ◽  
Vol 44 (01) ◽  
pp. 35-41
Author(s):  
Carolin Lips ◽  
Sebastian Thiel ◽  
Jens Kollmeier ◽  
Torsten Gerriet Blum ◽  
Monica Schäfer ◽  
...  

ZusammenfassungDas Lungenkarzinom ist weltweit die häufigste Todesursache unter den Krebserkrankungen. 1 In Deutschland erkrankten im Jahr 2016 etwa 21 500 Frauen und 36 000 Männer an bösartigen Tumoren der Lunge, 16 481 Frauen und 29 324 Männer verstarben an dieser Erkrankung. 2 In den letzten Jahren ist die Bedeutung molekularer Testung von Tumorgewebe bei Patienten mit metastasierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) immer weiter in den Vordergrund gerückt und bestimmt nunmehr unser therapeutisches Handeln. Neue zielgerichtete Therapiestrategien wie die Tyrosinkinase-Inhibitoren und die Immuntherapie rücken immer weiter in den Fokus und haben die Diagnostik und das Management der Erkrankung über die Jahre revolutioniert. Durch den gezielten Einsatz dieser neuen Substanzen hat sich die Prognose des metastasierten NSCLC dramatisch gewandelt. Besonders Patienten mit aktivierenden Treibermutationen haben von den Entwicklungen der letzten Jahre enorm profitiert. Am Beispiel der EGFR-Mutation und der ALK- Fusion sehen wir Überlebensdaten, die noch vor wenigen Jahren utopisch erschienen.


Author(s):  
M. Stanulla ◽  
F. Erdmann ◽  
C. P. Kratz

ZusammenfassungDie Ursachen von Krebs im Kindes- und Jugendalter sind weitestgehend unbekannt. Beispiele für konsistent beobachtete Risikofaktoren, die in umfangreichen epidemiologischen Untersuchungen identifiziert wurden, sind Strahlenexposition, Chemotherapie, niedriges und hohes Geburtsgewicht, höheres Alter der Mutter, Geschlecht und das Vorhandensein angeborener Anomalien. Diese Faktoren erklären jedoch nur einen geringen Anteil aller inzidenten Fälle. Die derzeit vielversprechendsten Ansätze zur Verbesserung des Verständnisses über die Ursachen von Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter stammen von genetischen Analysen. Abgesehen von den durch genomweite Assoziationsstudien identifizierten Allelen mit geringem Krebsrisiko wurde festgestellt, dass seltene Keimbahnvarianten, die Krebsprädispositionsyndrome verursachen, mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Krebs im Kindes- und Jugendalter verbunden sind. Dieser Beitrag fasst das aktuelle Wissen über die exogenen und endogenen Ursachen von Krebserkrankungen in den frühen Lebensjahren zusammen und gibt einen Ausblick darauf, wie stetig wachsendes Wissen in diesem Bereich zukünftige präventive, diagnostische und therapeutische Strategien beeinflussen könnte.


2020 ◽  
Vol 4 (3) ◽  
pp. 182-186
Author(s):  
Georg Hoffmann ◽  
Rudolf Gruber ◽  
Hans-Jürgen Kolde ◽  
Lutz G. Gürtler

Die Reaktionen des angeborenen Immunsystems spielen für das Verständnis der COVID-19-Erkrankung eine entscheidende Rolle. Die hochkomplexe Maschinerie aus korpuskulären und löslichen Elementen ist einerseits die erste Abwehrlinie gegen das Virus, kann sich aber bei schweren Verlaufsformen auch gegen den Wirtsorganismus richten. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen – insbesondere zur Rolle des Komplementsystems – werden derzeit Erfolg versprechende therapeutische Strategien entwickelt.


Der Urologe ◽  
2020 ◽  
Vol 59 (11) ◽  
pp. 1371-1376
Author(s):  
J. Rosellen ◽  
M. Pflüger ◽  
A. Bach ◽  
J. Steffens ◽  
J. Kranz

2020 ◽  
Vol 21 (01) ◽  
pp. 89-93
Author(s):  
Hans Lieb ◽  
Barbara Brink

Fünf Krisenbewältigungsstile werden vorgestellt: „Schnelle Handler“, „Nebler nach innen und nach außen“, „Chronisch Kriselnde und Krisensensible“, „Einsame Wölfe“ und „Wisser und Vergesser“. Diese Typologisierung kann TherapeutInnen und KlientInnen unterstützen, die jeweiligen krisenspezifischen Verhaltens- und Leidensmuster besser zu verstehen und therapeutische Strategien den jeweiligen Stilen anzupassen.


2020 ◽  
pp. 189-270
Author(s):  
Otto-Michael Lesch ◽  
Henriette Walter ◽  
Samuel Pombo ◽  
Victor Hesselbrock ◽  
Michie Hesselbrock

2020 ◽  
pp. 79-233
Author(s):  
Michael Brackhahn ◽  
Christoph Eberius ◽  
Monika Glowacka ◽  
Peter F. Hoyer ◽  
Christoph Hünseler ◽  
...  

2019 ◽  
Vol 131 (S6) ◽  
pp. 489-590 ◽  
Author(s):  
Thomas Weber ◽  
◽  
Klaus Arbeiter ◽  
Florian Ardelt ◽  
Johann Auer ◽  
...  

ZusammenfassungErhöhter Blutdruck bleibt eine Hauptursache von kardiovaskulären Erkrankungen, Behinderung und frühzeitiger Sterblichkeit in Österreich, wobei die Raten an Diagnose, Behandlung und Kontrolle auch in rezenten Studien suboptimal sind. Das Management von Bluthochdruck ist eine häufige Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte vieler Fachrichtungen. In einem Versuch, diagnostische und therapeutische Strategien zu standardisieren und letztendlich die Rate an gut kontrollierten Hypertoniker/innen zu erhöhen und dadurch kardiovaskuläre Erkrankungen zu verhindern, haben 13 österreichische medizinische Fachgesellschaften die vorhandene Evidenz zur Prävention, Diagnose, Abklärung, Therapie und Konsequenzen erhöhten Blutdrucks gesichtet. Das hier vorgestellte Ergebnis ist der erste Österreichische Blutdruckkonsens. Die Autoren und die beteiligten Fachgesellschaften sind davon überzeugt, daß es einer gemeinsamen nationalen Anstrengung bedarf, die Blutdruck-assoziierte Morbidität und Mortalität in unserem Land zu verringern.


2019 ◽  
Vol 16 (03) ◽  
pp. 219-231
Author(s):  
Andreas Schneeweiss ◽  
Carsten Denkert ◽  
Peter A. Fasching ◽  
Carlo Fremd ◽  
Oleg Gluz ◽  
...  

ZusammenfassungDurch den raschen Erkenntnisgewinn zu Tumorbiologie und Tumorpathogenese des triple-negativen Mammakarzinoms (TNBC) ergeben sich neue Therapieansätze und neue Therapiekonzepte für die Behandlung. Seit Jahren gilt das TNBC wegen seiner in der Regel aggressiven Tumorbiologie und angesichts limitierter Therapieoptionen als schwierig zu behandelnder Tumor. Das Rezidiv- und Metastasierungsrisiko ist höher als bei anderen Mammakarzinom-Subtypen desselben Stadiums. Neben Operation und Bestrahlung in der kurativen Situation ist die systemische Chemotherapie mit Anthrazyklinen und/oder Taxanen nach wie vor die Therapie der Wahl. Neue Therapieansätze basieren auf der Erkenntnis, dass das TNBC eine molekular sehr heterogene Erkrankung ist. Forschungsgruppen arbeiten daran, das TNBC immer besser auf molekularer Ebene zu klassifizieren und diese molekulare Subtypisierung als Grundlage für neue therapeutische Strategien zu nutzen. Im Folgenden werden die vielversprechendsten neuen Ansätze und Überlegungen zur Therapie des TNBCs dargestellt. Anhand einer fiktiven Kasuistik werden zudem die derzeitigen Therapiestrategien unter Berücksichtigung der aktuellen Datenlage und den sich daraus ergebenden therapeutischen Konsequenz besprochen.


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