fossa olecrani
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OP-Journal ◽  
2020 ◽  
Vol 36 (02) ◽  
pp. 102-112
Author(s):  
J. Christoph Katthagen ◽  
Philipp A. Michel ◽  
Benedikt Schliemann ◽  
Michael J. Raschke

ZusammenfassungBei der operativen Therapie von Humerusschaftfrakturen finden sowohl die intramedulläre Nagel- als auch die Plattenosteosynthese regelhaft Anwendung. Für beide Verfahren kann zwischen Früh- und Spätkomplikationen unterschieden werden. Bei der Nagelosteosynthese werden im frühen postoperativen Verlauf häufiger periimplantäre Frakturen etwa am Tuberculum majus oder im Bereich der Fossa olecrani beobachtet. Bei der Plattenosteosynthese hingegen kommt es häufiger zum Repositionsverlust mit sekundärer Dislokation sowie zu Affektionen des Nervus radialis. Pseudarthrosen als klassische Spätfolge zeigen sich häufiger nach der Nagelosteosynthese. Früh- und Spätinfekte im Bereich des Humerusschafts sind insgesamt selten. In der vorliegenden Arbeit werden Lösungsmöglichkeiten bei fehlgeschlagenen Osteosynthesen des Humerusschafts anhand edukativer Fallbeispiele und der aktuellen Literatur dargestellt.


2015 ◽  
Vol 64 ◽  
pp. S36-S39
Author(s):  
Tanya Kitova ◽  
Petya Darmonska ◽  
Denis Milkov ◽  
Iliya Bivolarski
Keyword(s):  

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