minimalinvasive techniken
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

15
(FIVE YEARS 1)

H-INDEX

2
(FIVE YEARS 0)

Im OP ◽  
2021 ◽  
Vol 11 (04) ◽  
pp. 144-148
Author(s):  
Andreas Thalheimer ◽  
Marco Bueter

Roboterassistierte Operationen wurden in den letzten Jahren insbesondere in der operativen Urologie genutzt. Inzwischen wird die Roboterassistenz auch zunehmend bei zahlreichen allgemein- und viszeralchirurgischen Operationen eingesetzt. Mithilfe des Roboters ist es möglich, laparoskopische Techniken auch dort anzuwenden, wo aufgrund anatomiebedingter technischer Beschränkungen minimalinvasive Techniken bisher nur begrenzt eingesetzt werden konnten.


2019 ◽  
Vol 24 (11) ◽  
pp. 60-61
Author(s):  
Markus Enderle

Die Elektrochirurgie wurde vor nahezu 100 Jahren gleich zweimal erfunden: von einer Firma in Tübingen und von einem Wissenschaftler in den USA. Heutzutage zählt ein Elektrochirurgiegerät zur Grundausstattung eines jeden Operationssaals. Mediziner können damit gleichzeitig schneiden und Blutungen stillen, Tumore zerstören oder Gefäße versiegeln. Gerade für minimalinvasive Techniken hat die Elektrochirurgie die Voraussetzungen für wegweisende neue Therapiemöglichkeiten geschaffen.


2018 ◽  
Vol 12 (06) ◽  
pp. 571-582
Author(s):  
Stefan Rüth ◽  
Tobias Heinrich ◽  
Wolfgang Thasler

Praxis ◽  
2018 ◽  
Vol 107 (25) ◽  
pp. 1383-1391
Author(s):  
Isabelle Opitz ◽  
Didier Schneiter

Zusammenfassung. Die Chirurgie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms. Dieser Beitrag beschreibt verschiedene chirurgische Aspekte für die Behandlung des Frühstadiums sowie für Resektionen bei lokal fortgeschrittenen Stadien. Minimalinvasive Techniken – video- bzw. roboterassistiert – gelten für die Behandlung der Lungen-Frühkarzinome als Standard. Die postoperative Mortalität liegt bei <1 % und das onkologische Resultat ist dem offenen Vorgehen ebenbürtig. Die Lernkurve liegt bei 50 thorakoskopischen Lobektomien in einem Programm mit mindestens 25 thorakoskopischen Lobektomien/Jahr. Weit fortgeschrittene Tumoren (T4) können in spezialisierten Zentren bei ausreichender Erfahrung der Operateure und der mitbetreuenden Spezialisten technisch und onkologisch sicher reseziert werden, mit akzeptabler Morbidität und Mortalität. Bei umsichtiger Planung und genauer Patientenselektion kann das 5-Jahres-Überleben bis zu 48 % erreichen.


2017 ◽  
Vol 114 (5) ◽  
pp. 409-415 ◽  
Author(s):  
K.-H. Emmerich ◽  
S. Amin ◽  
H.-W. Meyer-Rüsenberg ◽  
R. Ungerechts

2016 ◽  
Vol 36 (02) ◽  
pp. 93-100
Author(s):  
R. Kothe ◽  
M. Pietrek

ZusammenfassungDie Inzidenz von Rückenschmerzen aufgrund osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen nimmt vor dem Hintergrund der demogra-fischen Entwicklung in Deutschland zu. Die Diagnostik umfasst neben Anamnese und Untersuchung ein Röntgenbild möglichst im Stand. Bei Frakturverdacht sollte ein MRT erfolgen, bei instabilen Frakturen zusätzlich ein CT. Des Weiteren sind eine DXA-Knochendichtemessung und ein Osteoporose-Basislabor erforderlich. Eine konservative Therapie ist ausreichend bei mobilen Patienten ohne neurologische Defizite und ohne Progredienz der Sinterung. Eine operative Behandlung ist indiziert bei immobilisierenden Schmerzen, neurologischer Symptomatik und/oder Frakturprogredienz. Eine neue Klassifikation osteoporotischer Wirbelfrakturen wird vorgestellt (OF-Klassifikation) sowie ein damit verbundener Score als Hilfe für die therapeutische Indikationsfindung. Die operativen Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und müssen Frakturmorphologie, Wirbelsäulenprofil und Nervenkompressionen berücksichtigen. Es sollten möglichst minimalinvasive Techniken zur Anwendung kommen. Bei allen Wirbelkörperfrakturen mit einem DXAT-Score < –2,0 wird die Einleitung einer medikamentösen Osteoporosetherapie empfohlen.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document