psychogene störungen
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Praxis ◽  
2008 ◽  
Vol 97 (23) ◽  
pp. 1243-1246
Author(s):  
M. Mumenthaler

Jedes Beschwerdebild und jeder Funktionsausfall kann psychogen sein. Die Unterscheidung organischer Ausfälle von nicht organischen wird durch das Vorhandensein resp. Fehlen von objektiven pathologischen Befunden, die zu den angegebenen Ausfällen passen, ermöglicht. Fallbeispiele illustrieren psychogene Störungen, aber auch solche, die zu unrecht psychogen wirken, jedoch organisch sind.


2005 ◽  
Vol 73 (2) ◽  
pp. 91-101 ◽  
Author(s):  
P. Zimmermann ◽  
H.-H. Hahne ◽  
K.-H. Biesold ◽  
M. Lanczik

2002 ◽  
Vol 13 (1) ◽  
pp. 45-58 ◽  
Author(s):  
Dietmar Heubrock ◽  
Iris Eberl ◽  
Franz Petermann

Zusammenfassung: Vorstellung der Bremer Symptom-Validierung (BSV), einem variabel einsetzbaren Untersuchungsinstrument, für die Identifizierung nichtauthentischer mnestischer, ophthalmologischer und audiologischer Störungen in der Klinischen und der Forensischen Neuropsychologie sowie in der Medizin. Die BSV basiert auf dem Forced-choice-Prinzip und besteht aus 19 computergestützten Untertests. Zur Validierung wurden klinische “At-risk”-Probanden, Patienten mit neurologischen Störungen und gesunde Probanden getestet. Die Testauswertung erfolgt nach einem Cut-off-Wert, einer Blockanalyse sowie probabilistischen Berechnungen. Die BSV erfasst mit 95 %iger Sicherheit das Produzieren nichtauthentischer Fehler. In einem nächsten Schritt ist die Motivation für dieses Handeln zu ergründen, um Simulation, Aggravation und psychogene Störungen voneinander zu unterscheiden.


2002 ◽  
pp. 115-143
Author(s):  
G. Langs ◽  
U. Lupke

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