zeitpunkt der operation
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Author(s):  
Ali Darwich ◽  
Elio Assaf ◽  
Roman Klein ◽  
Sascha Gravius ◽  
Christoph G. Wölfl ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung bzw. regionale Traumazentren spielen eine essenzielle Rolle in der Versorgung hüftgelenknaher Frakturen. Ziel Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen patientenbezogenen Parametern und der Klinikmortalität sowie dem Auftreten von Komplikationen bei solchen Frakturen an einem regionalen Traumazentrum. Methoden Im Rahmen einer retrospektiven Studie wurden die Daten von allen Patienten, die über 2 Jahre an einem regionalen Traumazentrum mit einer hüftgelenknahen Fraktur aufgenommen wurden, erfasst. Eingeschlossen wurden nur Patienten älter als 60 Jahre. Die patientenbezogenen Parameter umfassten Alter, Geschlecht, Frakturlokalisation, Methode der operativen Versorgung, Operationszeitpunkt, Dauer der Operation und des stationären Aufenthalts, Bluttransfusion, Komplikationen, Komorbiditäten, Einnahme von Antikoagulanzien und Notwendigkeit einer postoperativen intensivmedizinischen Behandlung. Der Zusammenhang zwischen diesen Parametern und der Klinikmortalität sowie dem Auftreten von Komplikationen wurde untersucht. Ergebnisse Daten von 360 Patienten mit 335 Operationen (w:m 225:110) mit einem Alter von 83 ±8 Jahren wurden erfasst. Die Klinikmortalität lag bei 7,76 % (n = 26) und erhöhte sich bei Alter > 85 Jahren (Odds Ratio [OR] 5,126; 95%-Konfidenzintervall [95 %-KI] 0,665–39,498; p = 0,1167), männlichem Geschlecht (OR 1,85 95%-KI [0,82–4,14]; p = 0,0555), Zeitpunkt der Operation > 24 h (OR 1,896 95%-KI [0,661–5,441]; p = 0,2341), ≥ 3 Vorerkrankungen (OR 10,61 95%-KI [3,681–27,501]; p < 0,0001), Einnahme von Antikoagulanzien (OR 6,19 95%-KI [2,69–14,24]; p < 0,0001) und notwendiger postoperativer intensivmedizinischer Behandlung (OR 5,9 95%-KI [2,56–13,76]; p < 0,0001). Schlussfolgerung In der vorliegenden Studie fanden sich statistisch signifikante Einflüsse der Anzahl der Komorbiditäten, der Einnahme von Antikoagulanzien sowie der intensivmedizinischen Behandlung auf die Klinikmortalität bei Patienten mit hüftgelenknahen Frakturen an einem regionalen Traumazentrum.


2020 ◽  
Vol 77 (10) ◽  
pp. 469-474
Author(s):  
Anna-Katharina Calek ◽  
Henrik Behrend

Zusammenfassung. Der prothetische Ersatz an Knie- und Hüftgelenk gehört zu den erfolgreichsten Operationen in der Orthopädie. Eine differenzierte Indikationsstellung für den Gelenkersatz ist essenziell und orientiert sich an vorhandenen Schmerzen, der Einschränkung der Funktion und damit der Lebensqualität, radiologisch nachweisbaren Veränderungen sowie dem unzureichenden Erfolg konservativer Therapiemassnahmen. Bei realistischen Ansprüchen an das künstliche Gelenk und ärztlich gestellter Indikation zur Knie- oder Hüft-Totalprothesen-(TP)-Implantation, soll letztendlich der individuelle Leidensdruck des Patienten über den genauen Zeitpunkt der Operation bestimmen.


2018 ◽  
Vol 50 (03) ◽  
pp. 160-168
Author(s):  
Thomas Pillukat ◽  
Marion Mühldorfer-Fodor ◽  
Jörg van Schoonhoven ◽  
Karl-Josef Prommersberger

Zusammenfassung Hintergrund: Bei aufklappenden Osteotomien am distalen Radius steigern Knochentransplantate die initiale Stabilität und fördern die Knochenneubildung, sind jedoch nicht selten mit Beschwerden und Komplikationen an der Entnahmestelle verbunden. Vorhergehende Studien sprechen dafür, dass Knochentransplantate unnötig sein könnten. Patienten und Methoden: Zwischen 2013 und 2016 wurde bei 19 Patienten mit einer symptomatischen, in Extension fehlverheilten extraartikulären distalen Radiusfraktur eine Korrekturosteotomie unter Einsatz einer palmaren winkelstabilen Platte ohne zusätzliche Knochentransplantation durchgeführt. 3 Patienten schieden wegen implantat-bezogener Komplikationen vorzeitig aus der Studie aus. Eine Patientin verweigerte die Nachuntersuchung. Ergebnisse: 12 Patienten (7 weibliche und 5 männliche) zeigten eine vollständige Remodellierung des Defektes nach 5,5 ± 3,5 (1,5- 13) Monaten. Die dorsopalmare Inklination verbesserte sich signifikant von durchschnittlich 17 auf -1 Grad, der DASH-Score von 41 ± 26 (7–94) Punkten auf 26 ± 25 (0–75) Punkte. Radioulnare Inklination, Ulnavarianz und Schmerzniveau zeigten nur leichte, nicht signifikante Verbesserungen. Bewegungsumfang und Grobkraft verbesserten sich nicht. Drei weibliche Patienten zeigten nach 10 ± 3 (6–12) Monaten keine Remodellierung. Im modifizierten Mayo wrist Score wurden 1 befriedigendes und 2 unbefriedigende Ergebnisse erzielt. Eine dieser Patientinnen unterzog sich einer Reoperation mit Beckenkammspantransplantation Obwohl die Remodellierung nur bei weiblichen Patienten ausblieb fand sich statistisch sich keine signifikante Abhängigkeit der knöchernen Heilung von Geschlecht, Alter zum Zeitpunkt der Operation oder Defektgröße. In der Gruppe mit Ausheilung zeigte sich keine Korrelation zwischen der Zeitdauer bis zur knöcherne Heilung und dem Geschlecht, sowie dem Alter zum Zeitpunkt der Operation als auch der Größe des Osteotomiespaltes dorsal. Eine Korrelation bestand hingegen zwischen dem Ausheilungsintervall und der Größe des Osteotomiespaltes palmar. Schlussfolgerungen: Nach aufklappender Osteotomie am distalen Radius kann eine Remodellierung ohne Auffüllung des Defektes durch ein Knochentransplantat eintreten. Da die knöcherne Heilung im Einzelfall nicht vorhersagbar ist und mehr als 12 Monate benötigen kann, werden wir im eigenen Vorgehen weiterhin Knochen transplantieren.


2017 ◽  
Vol 49 (06) ◽  
pp. 399-404
Author(s):  
Rik Osinga ◽  
Doris Babst ◽  
Elvira Bodmer ◽  
Bjoern Link ◽  
Elmar Fritsche ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Hauptziel der vorliegenden Arbeit war einerseits die Erhebung subjektiver und objektiver postoperativer Parameter nach Mammareduktionsplastik und andererseits der Vergleich derselben zwischen Patientinnen und Plastischen Chirurgen. Patientinnen und Methode Es konnten 259 Patientinnen in die retrospektive Fallserie eingeschlossen und 159 Patientinnen (61 %) nach einem durchschnittlichen Beobachtungszeitraum von 6.7 ± 2.7 (2 – 13) Jahren nachkontrolliert werden. Das mittlere Alter zum Zeitpunkt der Operation betrug 37 ± 14 (15 – 74) Jahre. Die postoperative Anatomie der Brust sowie weitere anthropometrische Parameter wurden bei stehender Patientin in cm gemessen und die visuellen Analogskala-Werte für Symmetrie, Grösse, Form, Narbenverlauf und Gesamtzufriedenheit zwischen Patientinnen und vier Plastischen Chirurgen verglichen. Ergebnisse Die subjektiven Beurteilungen durch die Patientinnen waren stets besser als diejenigen der Chirurgen. Gute subjektive Bewertungen der Patientinnen für Form, Symmetrie und Sensibilität korrelierten mit einer guten Bewertung der Gesamtzufriedenheit. Dabei hatte die Form den stärksten Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit (Regressionskoeffizient 0.357; p < 0.001) gefolgt von Symmetrie (Regressionskoeffizient 0.239; p < 0.001) und Sensibilität (Regressionskoeffizient 0.109; p = 0.040). Gute subjektive Bewertungen der Patientinnen für Symmetrie waren mit abnehmender Seitendifferenz des Jugulum-Mamillenabstandes (Regressionskoeffizient –0.773; p = 0.002) und abnehmender Seitendifferenz des Mammaunterrand – Bodenabstandes (Regressionskoeffizient –0.465; p = 0.035) korreliert. Es fand sich keine signifikante Korrelation von Alter, Gewicht, Grösse, BMI, Resektionsgewicht, postoperativer Brustgrösse oder Narbenverlauf mit Gesamtzufriedenheit. Schlussfolgerung Patientinnen beurteilten das Langzeitresultat nach Mammareduktionsplastik signifikant besser als plastische Chirurgen. Gute subjektive Bewertungen der Patientinnen für Form, Symmetrie und Sensibilität der Brust korrelierten mit einer guten Bewertung der Gesamtzufriedenheit. Dabei hatte die Form den stärksten Einfluss, gefolgt von Symmetrie und Sensibilität. Die postoperative Brustgrösse, das Resektionsgewicht, der Narbenverlauf, das Alter und der BMI der Patientin hingegen zeigten keinen signifikanten Einfluss. Symmetrie war der einzige gemessene subjektive Parameter dieser Studie, welcher durch postoperative Messungen objektiviert werden konnte.


2013 ◽  
Vol 151 (02) ◽  
pp. 173-179 ◽  
Author(s):  
J. Fakler ◽  
P. Hepp ◽  
B. Marquaß ◽  
N. von Dercks ◽  
C. Josten

Hintergrund: Der modulare distale Femurersatz wurde ursprünglich entwickelt, um eine belastbare und funktionelle untere Extremität nach Resektion gelenknaher primärer Knochentumoren mit großen knöchernen Defekten wiederherzustellen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Indikationsstellung, Komplikationen und Funktion des distalen Femurersatzes nach komplexen Frakturen oder Frakturfolgen am distalen Femur zu erfassen und im Kontext vergleichbarer Studien zu bewerten. Patienten und Methode: 14 Patienten wurden retrospektiv untersucht, die aufgrund einer Fraktur oder Frakturfolgen mit ausgedehnten posttraumatischen Defekten des distalen Femurs mit einer Megaendoprothese versorgt wurden. Das Alter der Patienten zum Zeitpunkt der Operation betrug im Median 77,0 (IQB 70,0–81,5) Jahre (IQB: Interquartilbereich). Der mediane Nachuntersuchungszeitraum betrug 27,0 (IQB 13,5–37,5) Monate (Schwankungsbereich 10–49 Monate). Ergebnisse: Die Indikation zum distalen Femurersatz wurde in 3 Fällen nach periprothetischer Fraktur gestellt. In 3 Fällen war die Indikation eine Komplikation nach Osteosynthese einer periprothetischen Fraktur, in 8 Fällen waren Komplikationen nach Osteosynthese distaler Femurfrakturen der Grund für einen distalen Femurersatz. Die Implantation des distalen Femurersatzes erfolgte bei 5 Patienten zweizeitig, nachdem eine implantatassoziierte Infektion saniert wurde. Der Knee Society Score verbesserte sich im Median von präoperativ 20,0 (IQB 7,5–30,0) signifikant auf 80,0 (IQB 62,3–89,0) zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung (p < 0,001). Komplikationen, die eine operative Revision erforderten, waren bei 7 der 14 Patienten (50 %) aufgetreten. Bei 2 Patienten traten Wundheilungsstörungen oder oberflächliche Infektionen auf, die chirurgisch behandelt werden mussten. Eine Ruptur des Streckapparats trat bei 1 Patientin auf, die sich im weiteren Verlauf auch eine periprothetische Fraktur zuzog. Bei 1 Patienten wurde eine frühzeitige Lockerung der femoralen Prothesenkomponente festgestellt. Die häufigste Komplikation war eine periprothetische Fraktur bei 4 Patienten. Drei Patienten verstarben ohne Zusammenhang zur Prothesenimplantation. Schlussfolgerung: Der distale Femurersatz ist eine wichtige Behandlungsoption zur Wiederherstellung einer funktionell belastbaren unteren Extremität bei ausgedehnten traumatischen und posttraumatischen Defekten. Insbesondere ältere Patienten erreichen dadurch in der überwiegenden Mehrzahl wieder ihre Gehfähigkeit. Die relativ hohe Komplikationsrate erfordert eine sehr sorgfältige Indikationsstellung.


2011 ◽  
Vol 31 (05) ◽  
pp. 309-313
Author(s):  
W. Rüther ◽  
B. Fink

ZusammenfassungBei höhergradigen Destruktionen des Glenohumeralgelenks bei rheumatoider Arthritis bedarf es eines endoprothetischen Ersatzes dieses Gelenks. Da bei etwa der Hälfte der Patienten zum Zeitpunkt der Operation eine defizitäre Rotatorenmanschette vorliegt und in einem hohen Prozentsatz sekundäre Insuffizienzen nach endoprothetischem Ersatz auftreten, wird von vielen Operateuren, trotz in der Regel besseren klinischen Ergebnissen der Totalendoprothese, eine Hemiarthroplastik bevorzugt. Eine Möglichkeit hierbei stellt der Oberflächenersatz des Humeruskopfes dar. Die Vorteile der Cuparthroplastik liegen hierbei in der geringen Invasivität und einfachen Technik mit knochensparender Fixierung sowie der guten Rückzugmöglichkeiten. Daher empfehlt sich die Cuparthroplastik in erster Linie bei jüngeren Patienten mit rheumatoider Arthritis. Bei Rotatorenmanschettenmassenruptur kann sie in einer valgischen Position implantiert werden und so mit dem Akromion artikulieren. Aufgrund der guten Rückzugsmöglichkeiten werden die schlechteren klinischen Ergebnisse im Ver gleich zur inversen Prothese in Kauf genommen, da man inverse Prothesen aufgrund mangelnder Rückzugsmöglichkeiten bei Patienten ab dem 70. Lebensjahr bei Rotatorenmanschettenmassenruptur implantiert. Aufgrund der Distalisierung und Medialisierung des Drehzentrums durch die inverse Prothese werden deutlich bessere klinische Ergebnisse erreicht als durch den Oberflächen ersatz oder andere Hemi- und Totalendoprothesen bei Rotatorenmanschettenmassenrupturen.


2007 ◽  
Vol 35 (02) ◽  
pp. 93-101
Author(s):  
C. Thiel ◽  
M. Kramer ◽  
V. Grevel ◽  
P. Böttcher

Zusammenfassung: Gegenstand und Ziel: Die Transposition des M. semitendinosus zum Verschluss betont ventraler Perinealhernien ist eine seit langem bekannte Methode. Allerdings gibt es bezüglich ihrer Erfolgsrate bzw. der damit verbundenen Komplikationen nur vereinzelte Angaben in der Literatur. In der vorliegenden Arbeit werden alle Hunde mit einer ventralen Perinealhernie vorgestellt, die zwischen 2003 und 2005 an der Klinik für Kleintiere der Universität Leipzig sowie der Justus-Liebig-Universität Gießen mit einer Transposition des M. semitendinosus versorgt wurden. Material und Methode: Sechs Hunde gingen in die retrospektive Auswertung ein. Vier der sechs Tiere hatten zum Zeitpunkt der Operation bereits mindestens ein Rezidiv und waren mittels anatomischer Rekonstruktion bzw. Transposition des M. obturatorius voroperiert. Ergebnisse: In allen Fällen ließ sich der Defekt erfolgreich und ohne Komplikationen verschließen. In einem Kontrollzeitraum von 12–30 Monaten (im Mittel 19,5 Monate) wurde in keinem Fall ein Rezidiv beobachtet. Alle Patienten wiesen einen ungestörten Kotabsatz auf. Bei keinem Hund kam es infolge der Muskeltransposition zu einer Lahmheit. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Die Transposition des M. semitendinosus ist eine einfache und sichere Methode zum Verschluss betont ventraler Perinealhernien beim Hund.


2007 ◽  
Vol 35 (01) ◽  
pp. 45-54 ◽  
Author(s):  
R. Hospes ◽  
H. Bostedt ◽  
L. F. Litzke ◽  
C. Jung

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Der Zustand einer Torsio uteri ante partum bei der Stute wird vorwiegend durch operative Retorsion unter gleichzeitiger Entfernung des Fetus mittels Hysterotomie behoben. Diese Vorgehensweise birgt jedoch das hohe Risiko der Entwicklung einer prämaturen und häufig noch nicht lebensfähigen Frucht sowie das der Nachgeburtsverhaltung mit den daraus resultierenden Konsequenzen. Die Studie ging der Frage nach, ob eine Belassung des Fohlens in utero nach Retorsion des Uterus nicht vorteilhafter ist. Material und Methoden: Das Patientenkollektiv setzte sich aus 23 Stuten verschiedener Rassen im Alter zwischen drei und 16 Jahren (10,5 ± 4,0) mit Torsio uteri ante partum zusammen. Die Stuten befanden sich zwischen dem fünften und 11. Monat (8,7 ± 1,9) der Gravidität. Bei allen Patienten wurde unter Allgemeinanästhesie eine ventromediane Laparotomie durchgeführt. Nach Exploration der Bauchhöhle und intraabdominaler Orientierung erfolgte die Retorsion des Uterus. Bei positivem Befund der fetalen Reflexe wurde das Fohlen in utero belassen und die Stute postoperativ hinsichtlich des Erhaltes der Gravidität intensiv therapiert. Ergebnisse: Zwei der 23 Stuten mussten in tabula wegen einer Magenruptur bzw. massiven, torsionsbedingten Alterationen des Uterus und der Adnexe euthanasiert werden. Bei zwei weiteren Stuten führte die Operation nicht zum gewünschten Erfolg. Sie entwickelten postoperativ eine Peritonitis respektive eine Typhlokolitis. Von den verbliebenen 19 Stuten gebaren 17 termingerecht vitale Fohlen, die sich komplikationslos weiterentwickelten. Zwei Stuten abortierten am dritten Tag respektive drei Monate post operationem. Schlussfolgerungen und klinische Relevanz: Die Ergebnisse der Studie belegen, dass bei Stuten mit einer Torsio uteri ante partum mit zum Zeitpunkt der Operation noch lebendem Fetus das Belassen der Frucht nach Retorsion des Uterus sinnvoll ist. In einem hohen Prozentsatz lässt sich bei den Stuten die Gravidität erhalten und mit einer termingerechten Geburt eines vitalen, maturen Fohlens beenden.


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