zivilgesellschaftliches engagement
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2021 ◽  
Vol 70 (3) ◽  
pp. 357-370
Author(s):  
Timo Tonassi ◽  
Jan Schneider ◽  
Alex Wittlif

Politische Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement stehen in einem Wechselverhältnis und sind wichtige Gradmesser der Integration. Der Beitrag bietet einen differenzierten Blick auf beide Formen der gesellschaftlichen Teilhabe und vergleicht dabei Eingewanderte und ihre Nachkommen mit der sog. Mehrheitsbevölkerung. Abschließend werden Wege zur Steigerung der Teilhabe skizziert.


2021 ◽  
Vol 168 (3) ◽  
pp. 83-85
Author(s):  
Jens Vogler

Zivilgesellschaftliches Engagement war und ist unerlässlich, um als Gesellschaft die Herausforderungen zu bestehen, die die (Flucht-)Migration ab 2014 mit sich brachte. Neben den konkreten Tätigkeiten, wie Unterbringung, Versorgung, Begleitung usw., zeigen sich Herausforderungen in der tatsächlichen Ausgestaltung des Engagements zwischen den freiwillig Engagierten und den geflüchteten Menschen.


2021 ◽  
Vol 168 (3) ◽  
pp. 104-106
Author(s):  
Cornelia Springer

Wie »systemrelevant« zivilgesellschaftliches Engagement ist, führt uns die Corona-Pandemie sehr deutlich vor Augen. Der vorliegende Beitrag nimmt die gravierenden Herausforderungen in den Blick, mit denen sich Dritte-Sektor-Organisationen seit Beginn der Corona-Krise konfrontiert sehen, aber auch mögliche Chancen, die sich in dieser Krisensituation für Ehrenamt und Engagement abzeichnen.


Author(s):  
Mario Störkle

ZusammenfassungDie Begriffe Zivilgesellschaft und das damit verbundene freiwillige resp. zivilgesellschaftliche Engagement sind seit vielen Jahren Gegenstand zahlreicher Diskussionen, Projekte und Konzepte. „Sowohl in den öffentlichen Debatten als auch in der sozialwissenschaftlichen Forschung“ (Olk/Hartnuss 2011: 145) haben diese Begriffe seit Mitte der 1980er Jahre an Bedeutung gewonnen.


2021 ◽  
Vol 168 (3) ◽  
pp. 101-103
Author(s):  
Christina Cazzini

Das zivilgesellschaftliche Engagement der Jugendbewegung Fridays for Future problematisiert die Ressourcenverschwendung und den Raubbau der neoliberalen Lebens- und Wirtschaftsweise als Ursache des Klimawandels und der damit verwobenen sozialen Konflikte. Ihr Engagement und ihre Forderung nach Klimagerechtigkeit werfen Fragen nach demokratischen Möglichkeitsräumen auf - auch für die Soziale Arbeit.


2020 ◽  
Vol 33 (3) ◽  
pp. 601-616
Author(s):  
Barbara von Ow-Freytag

ZusammenfassungMit einer anhaltenden Flut repressiver Gesetze steht Russland bis heute an der Spitze der Staaten, die weltweit den Raum für zivilgesellschaftliches Engagement verengen. Das harte Vorgehen gegen zivilgesellschaftliche Gruppen spiegelt die staatliche Unterdrückung der gesamten russischen Gesellschaft. Doch die wachsende Kluft zwischen Staat und Bürger*innen eröffnet neue Chancen für zivilgesellschaftliche Initiativen. Mit neuen digitalen Formaten gelingt vielen Gruppen das, woran staatliche Behörden zunehmend scheitern: Vertrauen und Legitimität in Teilen der russischen Gesellschaft aufzubauen. Eine neue Welle staatlichen Drucks droht den (zivil)gesellschaftlichen Raum weiter einzuengen. Doch angesichts der Wirtschaftskrise, die der COVID-19-Pandemie zu folgen droht, sollte sich das Potential ziviler Gruppen, schnell und kreativ zu agieren, zum Wohl des Landes entfalten können.


2020 ◽  
Vol 78 (4) ◽  
pp. 361-376
Author(s):  
Olivia Kummel

KurzfassungZivilgesellschaftliches Engagement steht gerade in Städten, die von Bevölkerungsrückgang betroffen sind, vor großen Herausforderungen, da soziale Netzwerke ausgedünnt und kommunale Dienstleistungen im freiwilligen Pflichtaufgabenbereich reduziert worden sind. Gleichzeitig nimmt in solchen Städten das zivilgesellschaftliche Engagement einen besonderen Stellenwert ein, um Engpässe bei der Daseinsvorsorge auszugleichen. Der Artikel untersucht die lebensweltlichen Umstände von zivilgesellschaftlich Engagierten und will damit einen Beitrag zum Verständnis für den unterschiedlichen Umfang des Engagements bestimmter Personengruppen in bestimmten Lebensphasen leisten. Anhand von Projektverläufen im zivilgesellschaftlichen Engagement, initiiert von jüngeren Personengruppen, werden Hemmnisse und Bedarfe aufgezeigt, die die Engagierten erfahren haben. Die Befunde zeigen, dass bürokratische und hierarchische Hürden, geringe Wertschätzung freiwilliger Arbeit und Interessenkonflikte zwischen Fördergebern und Engagierten von Letzteren als wesentliche Hemmnisse wahrgenommen werden. Dem gegenüber stehen Einzelfaktoren zivilgesellschaftlichen Engagements, die im Einklang mit den lebensweltlichen Umständen der Engagierten stehen, wie gemeinsames Arbeiten, ein offener, flexibler Rahmen für das individuelle Handeln wie auch dessen flexible Einteilung und Organisation. Dem Beitrag liegen empirische Daten zugrunde, die durch Einzelfallanalysen in der ostdeutschen Kleinstadt Weißwasser erhoben worden sind.


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