zirkadiane rhythmen
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2021 ◽  
pp. 283-297
Author(s):  
Nandu Goswami ◽  
Bianca Brix ◽  
Carolina Abulafia ◽  
Daniel Eduardo Vigo ◽  
Germaine Cornelissen ◽  
...  
Keyword(s):  

2019 ◽  
Vol 144 (15) ◽  
pp. 1014-1017 ◽  
Author(s):  
Lisbeth Harder ◽  
Henrik Oster

Was ist neu? Chronodisruption und Metabolismus Die zunehmende Aufweichung von festen Tagesrhythmen in der modernen Gesellschaft stört die zeitliche Koordination physiologischer Prozesse im Körper. Die resultierende interne Desynchronisation begünstigt die Entwicklung zahlreicher Krankheiten, insbesondere im metabolischen Bereich – von Verdauungsstörungen über Adipositas bis hin zu Typ-2-Diabetes. Chronodisruption und Immunsystem Die Kombination aus Chronodisruption und Schlafmangel beeinträchtigt zudem die Sensitivität und Effektivität der Immunabwehr. Umgekehrt kann eine Stabilisierung des zirkadianen Systems die Resilienz gegen viele Krankheiten erhöhen. Chronomedizin Das Feld der Chronobiologie hat sich in den letzten Jahren von einer Grundlagendisziplin zu einer klinisch angewandten Wissenschaft entwickelt. Neben der klassischen Chronotherapie, der tageszeitlich optimierten Gabe von Medikamenten, bietet insbesondere die Stabilisierung des zirkadianen Systems – durch Verhaltensinterventionen oder Chronobiologicals – eine Reihe neuer Ansätze für die Prävention und Therapie vieler Volkskrankheiten.


2016 ◽  
Vol 14 (3) ◽  
pp. 180-187
Author(s):  
Bernd Schultes ◽  
Manfred Hallschmid ◽  
Henrik Oster ◽  
Britta Wilms ◽  
Sebastian M. Schmid
Keyword(s):  

Praxis ◽  
2006 ◽  
Vol 95 (47) ◽  
pp. 1837-1839
Author(s):  
Savaskan

Das Epiphysenhormon Melatonin hat neben seiner regulierenden Rolle auf zirkadiane Rhythmen im Organismus und seiner schlafanstossenden Wirkung weitere physiologische Wirkungen wie z.B. vasoaktive und neuromodulatorische Eigenschaften. Die antioxidative Potenz des Melatonins ist die Basis seiner neuroprotektiven Funktion gegen oxidativen Stress, welcher wesentlich zur Pathologie neurodegenerativer Erkrankungen wie der Alzheimer-Demenz beiträgt. Auch wenn die Datenlage aus der Grundlagenforschung vielversprechend ist, fehlen bisher grössere klinische Studien, die die Wirksamkeit belegen. Im folgenden Text wird die Rolle dieser natürlichen Substanz im Alter und im Verlauf der Alzheimer- Demenz diskutiert.


Der Internist ◽  
2004 ◽  
Vol 45 (9) ◽  
Author(s):  
B. Schultes ◽  
H.L. Fehm
Keyword(s):  

Praxis ◽  
2002 ◽  
Vol 91 (38) ◽  
pp. 1553-1555
Author(s):  
Zaugg
Keyword(s):  

Viele kardiovaskuläre Notfälle treten prädominant in den Morgenstunden auf. Die tageszeitliche Verteilung beruht auf synchronisierten exogenen und endogenen Rhythmen, wobei letztere durch biologische Uhren gesteuert werden. Diese Rhythmen steigern am Morgen Blutdruck, Herzfrequenz, Thrombozyten-Aggregationsneigung, Koronargefässtonus und erhöhen somit das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen.


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