notfallmedizinische versorgung
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Der Notarzt ◽  
2020 ◽  
Vol 36 (06) ◽  
pp. 346-356
Author(s):  
Maik Faisst ◽  
Markus Stuhr ◽  
Godo Savinsky ◽  
Thoralf Kerner

ZusammenfassungMit steigender Prävalenz der Adipositas werden auch alle in der Notfallmedizin Tätigen mit einer steigenden Zahl herausfordernder Einsätze in dieser Patientengruppe konfrontiert. Pathophysiologische Veränderungen bei den adipösen Patienten sowie technische und logistische Herausforderungen prägen diese besonderen Einsätze. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu den wesentlichen Aspekten auf diesem Gebiet, veranschaulicht an einem Einsatzbeispiel aus dem Hamburger Rettungsdienst.


Der Notarzt ◽  
2019 ◽  
Vol 35 (02) ◽  
pp. 76-78
Author(s):  
Thomas Rielage

ZusammenfassungEs wird von einer 32-jährigen Frau, die mit ihrem Kleinwagen mit überhöhter Geschwindigkeit innerstädtisch verunfallte und dabei ein isoliertes Hals-Thorax-Trauma erlitt, berichtet. Als lebensbedrohliches Verletzungsmuster kam es zu einem tracheobronchialen Trauma mit Einriss der Trachealhinterwand, einem Bronchusabriss und Pneumothorax. In der Folge verstarb die Patientin an einer Hypoxämie, bevor eine operative Versorgung erfolgen konnte. In der Diskussion wird auf die Prävalenz des Verletzungsmusters und auf die notfallmedizinische Versorgung eingegangen.


2018 ◽  
Vol 22 (6) ◽  
pp. 471-478 ◽  
Author(s):  
J. Beckendorf ◽  
B. Biermann ◽  
H. A. Katus ◽  
M. Preusch

Der Notarzt ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (01) ◽  
pp. 42-54
Author(s):  
Anne Weißleder ◽  
Justine Fitzgerald ◽  
Björn Hossfeld ◽  
Lorenz Lampl ◽  
Matthias Helm ◽  
...  

ZusammenfassungDie notfallmedizinische Versorgung von schwangeren Traumapatientinnen ist ein seltenes Einsatzszenario. Das Rettungsteam muss sich mit 2 Patienten auseinandersetzen – der Mutter und dem ungeborenen Kind. Erschwerend tritt hinzu, dass für den Notfallmediziner die Versorgung schwangerer Patientinnen häufig keine Routinetätigkeit darstellt. In dieser Situation ist ein strukturiertes Vorgehen in der Patientenversorgung, unter Beachtung der graviditätsspezifischen Besonderheiten, essenziell.


2018 ◽  
Vol 21 (1) ◽  
pp. 67-68
Author(s):  
T. Hauer ◽  
N. Huschitt ◽  
S. Grobert ◽  
B. Kneubuehl ◽  
W. Schmidbauer

2017 ◽  
Vol 12 (04) ◽  
pp. 363-374 ◽  
Author(s):  
Matthias Helm ◽  
Thomas Wurmb ◽  
Florent Josse ◽  
Björn Hossfeld

Author(s):  
Björn Hossfeld ◽  
Thomas Wurmb ◽  
Florent Josse ◽  
Matthias Helm

ZusammenfassungTerroristische Anschläge oder Amokläufe können Notärzte, Rettungsdienste, Feuerwehren und Katastrophenschutz in „bedrohliche Lagen“ bringen. Die Zusammenarbeit mit der Polizei ist dabei von herausragender Bedeutung. Um die Gefährdung für Hilfskräfte und Betroffene so gering wie möglich zu halten, richtet sich die notfallmedizinische Versorgung nach einsatztaktischen Grundsätzen. Als oberste Strategie bei solchen „bedrohlichen Lagen“ gilt: „Stopp the bleeding and clear the scene“. Die Polizei unterscheidet drei Gefährdungsbereiche: unsicher, teilsicher und sicher. Die Versorgung in diesen Bereichen folgt dem Konzept des Tactical Combat Casualty Care. Während im unsicheren Bereich ausschließlich Polizei eingesetzt werden sollte, kann nach entsprechenden Absprachen der Rettungsdienst im teilsicheren Bereich agieren. Sicherheit wird unter Umständen erst in Notaufnahmen erreicht, die durch verschiedene Maßnahmen zu sicheren Bereichen gemacht werden sollen.


2017 ◽  
Vol 12 (02) ◽  
pp. 175-186
Author(s):  
Michael Hansen ◽  
Thomas Hachenberg

ZusammenfassungDie Versorgung von Asthmapatienten mit lebensbedrohlichen Anfällen ist eine Herausforderung für den Notfallmediziner. Die schnelle und korrekte Therapie, basierend auf inhalativen β2-Mimetika und Anticholinergika kombiniert mit systemischen Glukokortikoiden verhindert meist fatale Verläufe. Bei Nichtansprechen müssen zusätzlich systemische β2-Mimetika, MgSO4 und evtl. Theophyllin zur Anwendung kommen, um eine Intubation und invasive Beatmung möglichst zu vermeiden.Die Patienten – und insbesondere jene mit Risikofaktoren für einen fatalen Verlauf – müssen bis zur Beschwerdefreiheit unter Beobachtung bleiben. Leichte und mittelschwere Anfälle können bei Erreichen von Beschwerdefreiheit ambulant versorgt werden. Im Rettungsdienst muss die Beobachtungszeit bis zur Beschwerdefreiheit gewährleistet sein, ansonsten sollten die Patienten in das nächstgelegene geeignete Krankenhaus transportiert und in der Notaufnahme vorgestellt werden.


2016 ◽  
Vol 164 (12) ◽  
pp. 1112-1115
Author(s):  
F. Hoffmann ◽  
T. Nicolai ◽  
M. Fischer ◽  
E. Kehrberger ◽  
H. Marung ◽  
...  

2016 ◽  
Vol 19 (6) ◽  
pp. 427-441 ◽  
Author(s):  
T. Hauer ◽  
N. Huschitt ◽  
S. Grobert ◽  
B. Kneubuehl ◽  
W. Schmidbauer

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