winkelstabile platten
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OP-Journal ◽  
2019 ◽  
Vol 34 (02) ◽  
pp. 156-161
Author(s):  
Alexander Ellwein ◽  
Helmut Lill

ZusammenfassungDie Therapie für Patellafrakturen wird in Abhängigkeit von Klinik und radiologischer Diagnostik gestellt. Frakturen mit einer Gelenkstufe kleiner als 2 mm und erhaltener Streckfähigkeit des Kniegelenkes können konservativ behandelt werden. Die Zuggurtungsosteosynthese stellt eine Standardversorgung dislozierter Querfrakturen dar. Limitationen sind in der unzureichenden Stabilisierung von Mehrfragmentfrakturen sowie der hohen Komplikationsrate zu sehen. Die Schraubenosteosynthese mit mindestens zwei Schrauben ist eine Alternative für Querfrakturen mit niedriger Komplikationsrate. Die Kombination aus kanülierten Schrauben mit additiver Zuggurtung durch die Schrauben vereint die Vorteile beider Verfahren. Trotz der höheren Stabilität bleibt die Versorgung von Mehrfragmentfrakturen eingeschränkt. Moderne winkelstabile Platten ermöglichen durch ihre multiplen Schraubenlöcher eine Versorgung von Mehrfragmentfrakturen. Aufgrund ihrer hohen Stabilität ist eine sofortige Vollbelastung möglich. Erste klinische Ergebnisse sind vielversprechend.


OP-Journal ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (03) ◽  
pp. 329-330
Author(s):  
Dankward Höntzsch

2016 ◽  
Vol 36 (05) ◽  
pp. 330-334
Author(s):  
T. Ganschow ◽  
K. Schmitz ◽  
F. Reuther

ZusammenfassungDie Behandlung der komplexen proximalen Humerusfraktur beim älteren Patienten wird weiterhin kontrovers diskutiert. Die Optionen reichen von konservativer Therapie über minimal osteosynthetische Techniken, winkelstabile Platten oder intramedulläre Fixationen bis zur prothetischen Versorgung. Bei Patienten mit nicht rekonstruierbarer Humeruskopffraktur, intakter Rotatorenmanschette und weitgehend erhaltenen Tuberkula kann die Fraktur- Hemiprothese zum Einsatz kommen. Inzwischen wird bei Patienten über 70 Jahren eher die Indikation zur primären inversen Frakturprothese gestellt, da die funktionellen Ergebnisse nach Fraktur-Hemiprothesen oft nicht vorhersagbar sind. Die im Design zur Frakturversorgung adaptierten inversen Frakturprothesen könnten Probleme wie Notching am Skapulahals und eingeschränkte Rotationsfähigkeit reduzieren. Welcher Prothesentyp eingesetzt wird, hängt von den vorliegenden allgemeinen und lokalen Voraussetzungen des Patienten und der Erfahrung des Operateurs ab.


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