transnationale migration
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Author(s):  
Mario Störkle

ZusammenfassungDer in der vorliegenden Studie erarbeitete, theoretische Rahmen stützt sich auf Ansätze zum Thema Transnationalität bzw. transnationale Migration. (vgl. Dahinden 2009a; Pries 2008; Faist 2008; Kokot 2002; Vertovec 2009) Unter „Transnationalität“ im weitesten Sinne versteht man die multiplen Verbindungen, „die Personen an verschiedenen Orten gleichzeitig und über nationale Grenzen hinweg aufrechterhalten“. (Dahinden 2009a: 17) Migrantinnen und Migranten führen – entsprechend diesem Ansatz – geographisch getrennte Räume zu einem einzigen Aktionsraum – dem transnationalen Raum – zusammen, indem sie sich fortwährend zwischen unterschiedlichen sozialen, politischen, kulturellen und ökonomischen Kontexten hin und her bewegen.


2021 ◽  
pp. 1-22
Author(s):  
Patricia Stošić ◽  
Isabell Diehm

Author(s):  
Javier A. Carnicer ◽  
Helena Dedecek Gertz

Emerging Adulthood ist von Arnett (2000) als eine Lebensphase der Selbstfindung und der Instabilität zwischen der Adoleszenz und dem Erwachsenenalter vorgeschlagen worden. Auf der Grundlage einer Fallstudie fragen wir in diesem Beitrag, wie transnationale Migrationserfahrungen diese Phase beeinflussen. Gleichzeitig reflektieren wir, inwiefern das Konzept der Emerging Adulthood im Kontext von Jugend, transnationaler Migration und sozialer Benachteiligung angemessen ist. Arnetts Konzept betrachten wir eher als ein Narrativ, das zentrale gesellschaftlichen Erwartungen artikuliert. Auf diese Weise eignet es sich als sensibilisierendes Konzept, um Verhältnisse zu beschreiben, die diesen Erwartungen verletzen.


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