postoperative überwachung
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Author(s):  
Philipp Gude ◽  
Thomas Weber

ZusammenfassungDie von ASA (American Society of Anesthesiologists) und SOAP (Society for Obstetric Anesthesia and Perinatology) für das Jahr 2016 aktualisierten Leitlinien sind eine Handlungsempfehlung in erster Linie für Anästhesisten, die auf das anästhesiologische Management Gebärender, nicht operative und operative Entbindung sowie auf die postpartale Versorgung und Analgesie fokussiert.


2016 ◽  
Vol 44 (03) ◽  
pp. 180-188 ◽  
Author(s):  
Medora Pashmakova ◽  
Jodie H. Lamb ◽  
Kathy A. Spaulding ◽  
Audrey K. Cook ◽  
Romy M. Heilmann

ZusammenfassungEine 6 Jahre alte, weiblich-kastrierte Kurzhaarkatze wurde mit akuter Lethargie, Dehydratation, hochgradiger Azotämie, metabolischer Azidose, linksseitiger Renomegalie und beidseitiger Hydronephrose vorgestellt. Die Diagnostik einschließlich Sonographie führte zur Verdachtsdiagnose einer bilateralen Harnleiterobstruktion durch Ureterolithiasis. Die medikamentöse Therapie blieb erfolglos. Nach Bestätigung der Verdachtsdiagnose mithilfe eines antegraden Pyelogramms unter fluoroskopischer Kontrolle wurde beidseits ein subkutanes Ureter- Bypass(SUB)-System eingesetzt. Durch intensive postoperative Überwachung und engmaschige Labordiagnostik wurde die Flüssigkeitstherapie optimiert und die kardiovaskuläre Stabilität des Patienten gewährleistet. Innerhalb von 5 Tagen verbesserten sich klinische Symptome sowie Blutwerte deutlich und die Katze konnte entlassen werden. Verordnet wurden ein Futter zur Harnsteinprophylaxe sowie ein Phosphatbinder. Die Kontrolluntersuchungen 1 bzw. 4 und 7 Monate postoperativ (Blut- und Harnanalyse, Prüfung von Position und Durchgängigkeit der implantierten SUB-Systeme) ergaben Befunde vereinbar mit IRIS CNI-Stadium II (NP-AP0). Beide SUB-Systeme sorgten für einen unbeeinträchtigten Harnabfluss. Der bilaterale Einsatz eines subkutanen Bypass zwischen Niere und Blase eignet sich somit als Therapie für die bilaterale Harnleiterobstruktion der Katze infolge Ureterolithiasis. Nach Einsatz eines SUB-Systems bedarf es einer intensiven Überwachung des Patienten und einer Anpassung des Behandlungsplans nach seinen Erfordernissen.


2012 ◽  
pp. 88-89
Author(s):  
Jörg Schimpf ◽  
Dietmar Craß ◽  
Verena Sollmann

2008 ◽  
Vol 08 (04) ◽  
pp. 203-211
Author(s):  
Stefan Eber

ZusammenfassungIn der Praxis häufigen Blutungsereignissen (Nasenbluten u. a.) liegt nicht selten eine Gerinnungsstörung zugrunde (v. a. das von-Willebrand-Syndrom). Vor jeder Operation muss eine sorgfältige Anamnese mit standardisierten Fragebögen auf eine erhöhte Blutungsneigung erhoben werden. Bei der kleinsten Auffälligkeit, bei unsicherer Anamnese oder bei Kindern < 2 Jahren muss in jedem Fall eine Gerinnungsdiagnostik erfolgen. Eine generelle Bestim-mung von globalen Gerinnungswerten (Quick, PTT [partielle Thromboplastinzeit]) vor allen Operationen wird aufgrund neuerer Daten nicht mehr empfohlen. Allerdings sollte der Kinderarzt aufgrund zunehmender ambulanter Operationen auf eine sorgfältige postoperative Überwachung achten. Bei Verdacht auf eine Störung der primären Hämostase sollte das Kind postoperativ für mindestens 24 Stun-den stationär überwacht werden.


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