fehler in der medizin
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2021 ◽  
pp. 89-127
Author(s):  
Klaus D. Scheppokat ◽  
Johann Neu

Praxis ◽  
2015 ◽  
Vol 104 (25) ◽  
pp. 1375-1378
Author(s):  
Claudia Buser ◽  
Andriyana Bankova

Zusammenfassung. Das Erkennen von diagnostischen Fehlern verbessert die Patientensicherheit. Die am häufigsten auftretenden diagnostischen Fehler sind die kognitiven Fehler, gefolgt von den System- und den schuldlosen Fehlern. Kognitive Fehler in der klinischen Praxis sind häufig auf angewendete Heuristiken zurückzuführen. Durch ein besseres Verständnis der Heuristiken sowie durch die Einführung von Checklisten kann die Rate der kognitiven Fehler gesenkt werden. Als validierte retrospektive Erfassung von diagnostischen Fehlern gelten die Autopsien. In der ambulanten Medizin im Vergleich zur stationären Medizin treten diagnostische Fehler häufiger auf, anderseits sind die Fehler bei den stationären Patienten schwerwiegender als diese in der Primärversorgung.


2015 ◽  
Vol 64 (9) ◽  
pp. 689-704 ◽  
Author(s):  
R.M. Waeschle ◽  
M. Bauer ◽  
C.E. Schmidt

2013 ◽  
Vol 25 (4) ◽  
pp. 236-236
Author(s):  
Ulrich Mutschler

2012 ◽  
Vol 69 (6) ◽  
pp. 363-366 ◽  
Author(s):  
F. Hannawa

Fehler in der Medizin sind weit verbreitet und können nicht immer vermieden werden. Für Patienten und deren Angehörige bedeuten sie eine dramatische Situation. Daher ist die Arzt-Patienten Kommunikation nach einem solchen Zwischenfall sehr wichtig, um eine schlimmere Traumatisierung zu verhindern. Für Ärzte ist dieses Gespräch jedoch eine schwierige, meist überwältigende Herausforderung, der sie sich häufig nicht gewachsen fühlen. Es ist leicht vorstellbar, dass es Ärzten in ihrer Gefühlslage nach einem Zwischenfall schwer fällt, einen Fehler einzugestehen. Darüber hinaus erleben sie oft enormen Druck von Ethikern und Patientenvertretern, die zu einer vollständigen Offenlegung ermutigen, während Risikomanager und Haftpflichtversicherer Zurückhaltung fordern. Trotz institutionellen und rechtlichen Schutzes zögern Ärzte nach wie vor, ihren Patienten Fehler zu offenbaren. Und diejenigen Fehlermitteilungen, die offenbart werden, entsprechen meist nicht den Erwartungen des betroffenen Patienten. In der Tat gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was Patienten hören möchten, und dem, was Ärzte mitteilen. Bisherige empirische Forschungen haben eine Reihe verbaler Botschaften vorgeschlagen, die Ärzte während einer Fehleroffenlegung kommunizieren sollten. Betrachtet man jedoch den emotionalen Inhalt solcher Nachrichten, kann man davon ausgehen, dass Patienten die subjektive Bedeutung einer Fehlermitteilung vorwiegend aus der nonverbalen Verhaltensweise des Arztes ableiten. In einem ausführlichen Rückblick auf die Literatur zu diesem Thema diskutiert dieser Artikel die verbalen und nonverbalen Inhalte einer kompetenten Mitteilung von Fehlern in der Medizin.


2010 ◽  
Vol 18 (3) ◽  
pp. 17-19
Author(s):  
Sonja Barth ◽  
Günther Jonitz

EinleitungDie in der Medizin zu Recht geforderte bessere Sicherheitskultur ist in gleichem Maße für die Medien zu fordern. Prävention statt Schuldzuweisung lautet der zentrale Auftrag aller Aktivitäten zur Steigerung der „Patientensicherheit“. Verfolgt wird ein Systemansatz, der sich mit der Gesamtheit an individuellen und organisationsbezogenen Ursachen für Fehler in der Medizin befasst. Eine in diesem Sinne informierte Medienberichterstattung leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitskultur.


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