diagnostische fehler
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

6
(FIVE YEARS 0)

H-INDEX

1
(FIVE YEARS 0)

2018 ◽  
Vol 23 (12) ◽  
pp. 72-73
Author(s):  
Michael Meyer

Künstliche Intelligenz (KI) wird den Arzt in seiner Arbeit unterstützen, aber nicht ersetzen: KI-Algorithmen werden helfen, diagnostische Fehler zu vermeiden, die klinischen Arbeitsschritte sektorenübergreifend zu beschleunigen und die sachgerechte Leistungsabrechnung zu optimieren. In der Integrierten Versorgung kann dies zu einer gesteigerten Produktivität und zu einer datengetriebenen Arbeitswelt führen.


Praxis ◽  
2015 ◽  
Vol 104 (25) ◽  
pp. 1375-1378
Author(s):  
Claudia Buser ◽  
Andriyana Bankova

Zusammenfassung. Das Erkennen von diagnostischen Fehlern verbessert die Patientensicherheit. Die am häufigsten auftretenden diagnostischen Fehler sind die kognitiven Fehler, gefolgt von den System- und den schuldlosen Fehlern. Kognitive Fehler in der klinischen Praxis sind häufig auf angewendete Heuristiken zurückzuführen. Durch ein besseres Verständnis der Heuristiken sowie durch die Einführung von Checklisten kann die Rate der kognitiven Fehler gesenkt werden. Als validierte retrospektive Erfassung von diagnostischen Fehlern gelten die Autopsien. In der ambulanten Medizin im Vergleich zur stationären Medizin treten diagnostische Fehler häufiger auf, anderseits sind die Fehler bei den stationären Patienten schwerwiegender als diese in der Primärversorgung.


2012 ◽  
Vol 40 (04) ◽  
pp. 251-254
Author(s):  
O. Burfeind ◽  
W. Heuwieser

ZusammenfassungIm Rahmen bestandsmedizinischer Untersuchungen wird eine Vielzahl diagnostischer Methoden für Reihenuntersuchungen (Screening) oder Einzeluntersuchungen angewendet. Diese entsprechen in der Regel dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Praxis. Allerdings muss reflektiert werden, dass jede diagnostische Methode mit unvermeidbaren Fehlern einhergeht. Diagnostische Fehler können zu Behandlungsfehlern mit nicht nur relevanten klinischen, pharmakologischen Folgen, sondern auch zu ethischen und ökonomischen Konsequenzen führen. Ziel unserer Untersuchungen war, wissenschaftsbasierte Informationen zur Wiederholbarkeit und Genauigkeit relevanter diagnostischer Methoden zu generieren, die im Puerperium beim Rind eingesetzt werden. Sowohl die rektale Thermometrie als auch die visuelle Befundung von vaginalem Ausfluss mit einem Spekulum sind keine perfekten diagnostischen Methoden. Vielmehr können die Ergebnisse von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden. Dennoch reicht die diagnostische Leistungsfähigkeit (Genauigkeit und Wiederholbarkeit) für die Anforderungen in der Praxis aus. Die einmalige adspektorische Beurteilung der Pansenfüllung in der linken Hungergrube hingegen ist nicht geeignet, um Rückschlüsse auf die Trockenmasseaufnahme von Kühen zu ziehen.


Praxis ◽  
2007 ◽  
Vol 96 (48) ◽  
pp. 1897-1900
Author(s):  
Steurer ◽  
Bachmann

Diagnose ist eine Form von Wissen, es ist das Wissen über die Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer Erkrankung bei einem bestimmten Patienten. Die wichtigsten Schritte im diagnostischen Prozess sind das Sammeln von Informationen (Anamnese und klinische Untersuchung), die Bündelung von Informationen, die mentale Repräsentation des klinischen Problems und dann die Aktivierung so genannter Skripte im Gehirn des Arztes. Daraus entwickelt sich eine Liste möglicher Diagnosen, deren Liste durch weitere Informationen, meist Laboruntersuchungen oder die Resultate bildgebender Verfahren auf die wahrscheinlichste Diagnose reduziert wird. Am häufigsten passieren diagnostische Fehler beim Sammeln der Informationen (zu wenig oder zuviel Informationen) und bei der Interpretation der Informationen.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document