frühes mammakarzinom
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Der Onkologe ◽  
2021 ◽  
Vol 27 (12) ◽  
pp. 1152-1155
Author(s):  
J.-U. Blohmer ◽  
W. Budach ◽  
S. Hegewisch-Becker ◽  
D. Lüftner ◽  
K. Höffken

Der Onkologe ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Andreas Schneeweiss ◽  
Jens Huober ◽  
Sara Y. Brucker ◽  
Wilfried Budach ◽  
Carsten Denkert ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Seit über 30 Jahren findet regelmäßig die internationale St.-Gallen(SG)-Konsensuskonferenz zur Behandlung des primären Mammakarzinoms (SG-BCC) statt. Bei diesem Konsens handelt es sich um ein Meinungsbild von Experten unterschiedlicher Länder und Fachdisziplinen. Rationale Vor diesem Hintergrund werden die Abstimmungsergebnisse des St.-Gallen-Konsensus-Panels bereits seit einigen Jahren von einer deutschen Arbeitsgruppe führender Brustkrebsexperten für den Klinikalltag in Deutschland diskutiert. Fünf der Brustkrebsexperten aus Deutschland sind zugleich Mitglieder des diesjährigen St.-Gallen-Panels. Grundlage Grundlage der Diskussion für den deutschen Klinikalltag sind die jährlich aktualisierten Therapieempfehlungen der Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO Mamma 2021) sowie die deutsche S3-Leitlinie. Ergebnis Die diesjährige 17. SG-BCC stand unter dem Motto „Customizing local and systemic therapies for women with early breast cancer“ und fokussierte auf die Herausforderung, die Behandlung des frühen Mammakarzinoms zielgerichteter an die individuelle Krankheitssituation zu adaptieren. Die vorliegende Publikation diskutiert die wichtigsten Ergebnisse der SG-BCC zur System- und Radiotherapie.


2021 ◽  
pp. 1-3
Author(s):  
Maggie Banys-Paluchowski ◽  
Natalia Krawczyk

<b>Background:</b> When chemotherapy is indicated in patients with early breast cancer, regimens that contain anthracyclines and taxanes are established standard treatments. Gemcitabine has shown promising effects on the response and prognosis in patients with metastatic breast cancer. The SUCCESS-A trial (NCT02181101) examined the addition of gemcitabine to a standard chemotherapy regimen in high-risk early breast cancer patients. <b>Methods:</b> A total of 3754 patients with at least one of the following characteristics were randomly assigned to one of the two treatment arms: nodal positivity, tumor grade 3, age ≤ 35 years, tumor larger than 2 cm, or negative hormone receptor status. The treatment arms received either three cycles of 5-fluorouracil, epirubicin, and cyclophosphamide, followed by three cycles of docetaxel (FEC → Doc); or three cycles of FEC followed by three cycles of docetaxel and gemcitabine (FEC → Doc/Gem). The primary study aim was disease-free survival (DFS), and the main secondary objectives were overall survival (OS) and safety. <b>Results:</b> No differences were observed in the 5-year DFS or OS between FEC → Doc and FEC → Doc/Gem. The hazard ratio was 0.93 (95% CI, 0.78 to 1.12; P = 0.47) for DFS and 0.94 (95% CI, 0.74 to 1.19; P = 0.60) for OS. For patients treated with FEC → Doc and FEC → Doc/Gem, the 5-year probabilities of DFS were 86.6% and 87.2%, and the 5-year probabilities of OS were 92.8% and 92.5%, respectively. <b>Conclusion:</b> Adding gemcitabine to a standard chemotherapy does not improve the outcomes in patients with high-risk early breast cancer and should therefore not be included in the adjuvant treatment setting. <b>Trial registration:</b> Clinicaltrials.gov NCT02181101 and EU Clinical Trials Register EudraCT 2005–000490–21. Registered September 2005.


2021 ◽  
Vol 18 (01) ◽  
pp. 39-48
Author(s):  
Jens Huober ◽  
Andreas Schneeweiss ◽  
Andreas D. Hartkopf ◽  
Volkmar Müller ◽  
Michael P. Lux ◽  
...  

ZusammenfassungDie Therapie von Patientinnen mit frühem Mammakarzinom war immer schon geprägt von Eskalation durch neue Therapien und Deeskalation durch Identifikation besserer Therapieschemata oder Einführung von besseren Werkzeugen zur Einschätzung der Prognose. Die Anstrengungen der letzten Jahre haben auf einigen dieser Gebiete zu einer soliden Datenlage geführt. Die Ergebnisse der großen Deeskalationsstudien durch Nutzung von Multi-Gen-Tests liegen ebenso vor wie die Ergebnisse einiger Studien, die die neuen Anti-HER2-Substanzen T-DM1 und Pertuzumab in der frühen Therapiesituation untersucht haben. Mehrere groß angelegte Studien zur Untersuchung der Rolle der CDK4/6-Inhibitoren stehen kurz vor dem Abschluss, sodass auch in dieser Therapiesituation mit Neuerungen zu rechnen ist. Diese Übersichtsarbeit soll die Ergebnisse der neuesten Publikationen zusammenfassen und einordnen.


2020 ◽  
Vol 17 (02) ◽  
pp. 94-104
Author(s):  
Andreas Schneeweiss ◽  
Andreas D. Hartkopf ◽  
Volkmar Müller ◽  
Achim Wöckel ◽  
Michael P. Lux ◽  
...  

ZusammenfassungIn dieser Übersichtsarbeit werden die neuesten Entwicklungen in der Prävention und in der Behandlung des frühen Mammakarzinoms dargestellt. Mit großen epidemiologischen Studien zu genetischen und nicht genetischen Risikofaktoren wird das Brustkrebsrisiko immer besser beschreibbar. Durch neue Analysen konnte sowohl die Evidenz für hoch penetrante Gene als auch für niedrig penetrante Gene verbessert werden. Neue Daten zu Denosumab und Atezolizumab liegen in der Neoadjuvanz vor, genauso wie eine gepoolte Auswertung zahlreicher Studien zu Capecitabin in der kurativen Situation. Ebenso gibt es eine Aktualisierung der Gesamtüberlebensdaten von Pertuzumab in der Adjuvanz mit einer längeren Nachbeobachtungszeit. Letztlich hält die digitale Medizin stetigen Einzug in die Wissenschaft. Eine kürzlich durchgeführte Studie zur automatisierten Brustkrebserkennung mittels künstlicher Intelligenz schafft die Grundlagen für eine künftige Überprüfung in klinischen Studien.


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