postoperative nachbehandlung
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2019 ◽  
Vol 39 (03) ◽  
pp. 183-187
Author(s):  
Annette Heinze

ZUSAMMENFASSUNGAufgrund der hohen Prävalenz und der vielschichtigen Ätiologie ist der Hallux valgus ein vieldiskutiertes Thema mit vielen verschiedenen Therapieoptionen. Ziel sowohl operativer als auch konservativer Therapien ist die schmerzfreie Mobilität des Patienten, um eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Eine gute Kommunikation zwischen orthopädietechnischer und ärztlicher Betreuung ist eine Grundvoraussetzung sowohl für die konservative Therapie als auch für die postoperative Nachbehandlung. Bei symptomatischem Hallux valgus ist eine Progression der Fehlstellung ohne operative Intervention zu erwarten. Die konservative Therapie bietet keine ursachenorientierte Therapie, es kann jedoch eine Beschwerdebesserung erreicht werden.


2018 ◽  
Vol 157 (01) ◽  
pp. 75-82
Author(s):  
Hazibullah Waizy ◽  
Babak Panahi ◽  
Jörn Dohle ◽  
Christina Stukenborg-Colsman

ZusammenfassungDie Hallux-valgus-Fehlstellung ist unbehandelt meist als progrediente Deformität anzusehen. Sie führt jedoch nicht zwangsläufig zu Schmerzen und Leidensdruck bei den Patienten. Prävention primär: Fußgerechtes Schuhwerk sowohl zur Vermeidung von Druckstellen als auch zur Vermeidung einer forcierten Progredienz der Pathologie. Funktionelle Stabilisierung des Fußes mittels Gymnastik oder physiotherapeutischer Anleitung. Prävention sekundär: Orthesenversorgung und/oder Einlagenversorgung zur Verbesserung der funktionellen Stabilisierung. Prävention tertiär: Die konsequente adaptierte postoperative Nachbehandlung, die sich an den operativen Maßnahmen orientiert. Die Indikation zur Einleitung einer therapeutischen Maßnahme beim Hallux valgus ist abhängig vom Leidensdruck des Patienten, Alter und Vorliegen einer Arthrose im Großzehengrundgelenk. Weitere patientenspezifische Pathologien können die Einleitung einer Therapie ebenfalls beeinflussen. In der 1. Stufe der ambulanten Therapie stehen die Beratung und Physiotherapie im Vordergrund, additiv Analgetika oder antiphlogistische Maßnahmen. Manuelle Therapien, physiotherapeutische Maßnahmen, Orthesen oder orthopädietechnische Maßnahmen sind in Anbetracht der bestehenden Pathologie und des Leidensdruckes anzuwenden. In der Stufe 2 der ambulanten bzw. stationären therapeutischen Maßnahmen ist beim symptomatischen Hallux valgus die operative Therapie indiziert. Die operative Therapie sollte sich dabei sowohl am Schweregrad der Pathologie als auch an den postoperativen Mobilisationsmöglichkeiten des Patienten und weiteren patientenspezifischen Kriterien orientieren.


2015 ◽  
Vol 120 (1) ◽  
pp. 40-45
Author(s):  
B. Oberreiter ◽  
M. Kilgus ◽  
E. Bodmer ◽  
A. Platz

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