evidenzbasierte psychotherapie
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

23
(FIVE YEARS 0)

H-INDEX

6
(FIVE YEARS 0)

2018 ◽  
Vol 89 (3) ◽  
pp. 283-289
Author(s):  
I. Block ◽  
S. Loeber

2015 ◽  
Vol 44 (4) ◽  
pp. 219-227 ◽  
Author(s):  
Norbert Kathmann

Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Leitlinien im Bereich der Medizin und Psychotherapie basieren auf systematischen Zusammenstellungen der verfügbaren Evidenz und dienen der Entscheidungshilfe für Praktiker. Für die Zwangsstörung wurde 2013 eine S3-Leitlinie publiziert. Fragestellung und Methode: Hier werden deren wichtigste Empfehlungen zur psychotherapeutischen Behandlung zusammengefasst und verbleibende Forschungslücken bezüglich praxisrelevanter Fragen aufgezeigt. Ergebnisse: Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) wird als Verfahren der ersten Wahl empfohlen, während für andere, auch sehr verbreitete Verfahren kaum Evidenz vorliegt. Einige wichtige prozedurale Aspekte der KVT sind jedoch nicht genügend untersucht. Schlussfolgerungen: Angesichts der klinischen Bedeutung der Zwangsstörung besteht erheblicher Forschungsbedarf. Es wird auf die Bedeutung von Praxisbewährungsstudien hingewiesen. Schließlich wird diskutiert, wie aus aktueller psychologischer und neurobiologischer Grundlagenforschung zur Zwangsstörung, hier ausgeführt am Beispiel der Endophänotypenforschung, innovative Interventionen entwickelt werden können. Diese zielen darauf ab, den Anteil klinisch signifikant gebesserter Patienten zu erhöhen und die Nachhaltigkeit der Besserung zu sichern.


PSYCH up2date ◽  
2014 ◽  
Vol 8 (03) ◽  
pp. e1-e1
Author(s):  
Maria Kensche ◽  
Zohra Bromand ◽  
Thorsten Kienast

PSYCH up2date ◽  
2014 ◽  
Vol 8 (01) ◽  
pp. 9-20 ◽  
Author(s):  
Maria Kensche ◽  
Zohra Bromand ◽  
Thorsten Kienast

2014 ◽  
Vol 33 (10) ◽  
pp. 693-697 ◽  
Author(s):  
S. Laier ◽  
A. Biester ◽  
A. Bechdolf

ZusammenfassungDie Schizophrenie gehört zu den Erkrankungen, in denen die meisten Lebensjahre in Behinderung verbracht werden. Betrachtet man die letzten 30 Jahre intensiver Psychotherapie-Wirksamkeitsforschung, wird deutlich, dass neben der Pharmakologie, psychotherapeutische Interventionen bei der Behandlung psychotischer Erkrankungen große Erfolge erzielen. Durch evidenzbasierte Psychotherapie kann der Symptomverlauf, die Rezidivprophylaxe und die Rehospitalisierungsrate deutlich verbessert werden. Das Leid der Betroffenen und deren Angehörigen kann minimiert und die gesellschaftlichen Kosten reduziert werden. Die Aufnahme des abgeschwächten Psychosesyndroms in die DSM V gibt Hoffnung auf eine Entwicklung, die eine Grundlage bildet, um in Deutschland spezialisierte Hilfe für junge Menschen mit erhöhtem Psychoserisiko zu etablieren.


2012 ◽  
Vol 62 (11) ◽  
pp. 430-440 ◽  
Author(s):  
Andreas Kordon ◽  
Karina Wahl ◽  
Fritz Hohagen ◽  
Bartosz Zurowski

2012 ◽  
Vol 83 (7) ◽  
pp. 907-918 ◽  
Author(s):  
S. Klingberg ◽  
A. Wittorf

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document