patientenzentrierte versorgung
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

9
(FIVE YEARS 2)

H-INDEX

2
(FIVE YEARS 0)

Author(s):  
Anja Wollny ◽  
Attila Altiner ◽  
Eva Drewelow ◽  
Christian Helbig ◽  
Manuela Ritzke

2020 ◽  
Vol 88 (09) ◽  
pp. 558-566
Author(s):  
Lara Stute ◽  
Rejko Krüger

ZusammenfassungWährend Parkinson mit seiner vielfältigen und sehr individuellen Kombination aus motorischen und nichtmotorischen Symptomen zunehmend genauer charakterisiert ist, nicht zuletzt durch die Untersuchung von großen Patientenkohorten mit Deep-Phenotyping-Approach, folgt die Therapie weiterhin einem einheitlichen Schema. Durch bessere Stratifikation bieten Präzisionsmedizin-Ansätze die Möglichkeit, die Behandlung und patientenzentrierte Versorgung zu verbessern. Spezifische Therapien für den Einsatz bei monogenetischen Parkinson-Formen, die aktuell untersucht werden, könnten helfen, Krankheitsmechanismen zu verstehen und dadurch auch zum Verständnis des idiopathischen Parkinson-Syndroms beitragen, sowie neue Behandlungsziele aufzeigen. Wir zeigen Daten zur Vorhersage von Wirksamkeit und Langzeit-Vorteil von aktuellen medikamentösen Behandlungen sowie von Tiefer Hirnstimulation (THS) im Kontext von wachsendem pharmakogenetischen Wissen. Konfrontiert mit asymptomatischen Trägern genetischer Mutationen (monogenetische Erkrankung) von variabler Penetranz und prodromalen Stadien wie REM-Schlaf-Verhaltensstörungen, zeichnen sich erste präventive Therapiestrategien ab. Ihr Einfluss auf die Krankheitsprogression und Aussichten für die klinische Praxis müssen adressiert werden.


2015 ◽  
Vol 86 (12) ◽  
pp. 1555-1560 ◽  
Author(s):  
M. Renovanz ◽  
N. Keric ◽  
C. Richter ◽  
A. Gutenberg ◽  
A. Giese

2013 ◽  
Vol 21 (4) ◽  
Author(s):  
Stephanie Stock ◽  
Sibel Altin ◽  
Marcus Redaelli

EinleitungNeue Vertragsformen sollten das kollektivvertragliche System um eine Wettbewerbskomponente ergänzen und durch eine konsequente Ausrichtung der Versorgung an den Bedürfnissen der Patienten einen Wettbewerb um die beste Versorgungsform fördern. Als Grundlage für eine patientenzentrierte Versorgung wurden geeignete Methoden zur Bewertung des Patientennutzens, sektorenübergreifende Qualitätsstandards, eine verstärkte Berücksichtigung von Service- und Dienstleistungsaspekten, geeignete Evaluationsmethoden sowie Transparenz der Versorgungsqualität gefordert, die jedoch nicht flächendeckend umgesetzt wurden. Dabei scheint das Ziel der Patientenzentrierung nicht primär die Ausrichtung der Versorgung an den Bedürfnissen der Patienten zu sein, sondern vielmehr die Verhinderung unerwünschter Wirkungen des Marktes.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document