klinische befunde
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Author(s):  
Stephan Degle

ZusammenfassungDas Frühstadium eines Keratokonus, ohne klassische und kennzeichnende klinische Befunde, stellt eine Kontraindikation für refraktive Chirurgie dar. Dieser Beitrag zeigt deshalb gemäß dem aktuellen Stand der Technik Möglichkeiten auf, Risikofaktoren für einen subklinischen Keratokonus zu erkennen.


2021 ◽  
Vol 11 (04) ◽  
pp. 351-370
Author(s):  
Stephan Degle

ZusammenfassungDas Frühstadium eines Keratokonus, ohne klassische und kennzeichnende klinische Befunde, stellt eine Kontraindikation für refraktive Chirurgie dar. Dieser Beitrag zeigt deshalb gemäß dem aktuellen Stand der Technik Möglichkeiten auf, Risikofaktoren für einen subklinischen Keratokonus zu erkennen.


Praxis ◽  
2020 ◽  
Vol 109 (10) ◽  
pp. 755-762
Author(s):  
Susanna Hofbauer ◽  
Peter Wiesli

Zusammenfassung. Bei einer Hypercholesterinämie mit einem LDL-Cholesterin von >5 mmol/l sollte an das Vorliegen einer familiären Hypercholesterinämie (primäre Hypercholesterinämie) gedacht werden, da bei dieser genetisch vererbbaren Erkrankung eine frühzeitige Behandlung der Patientin/des Patienten und das Screening der Angehörigen sehr wichtig ist. Neben der Höhe der Cholesterinwerte können auch Familienanamnese und klinische Befunde auf das Vorliegen einer familiären Hypercholesterinämie hinweisen. Die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer familiären Hypercholesterinämie kann mit dem Dutch Lipid Clinic Network Score abgeschätzt werden. Es gibt allerdings auch eine Reihe exogener Faktoren, die den Lipoproteinstoffwechsel beeinflussen und zu einer sekundären Hypercholesterinämie führen können. Mögliche Ursachen einer sekundären Hypercholesterinämie sind u.a. Hypothyreose, Cholestase, nephrotisches Syndrom und verschiedene Medikamente. Diese sekundären Ursachen einer Hypercholesterinämie müssen vor Beginn einer Behandlung der Hypercholesterinämie beziehungsweise Diagnose einer familiären Hypercholesterinämie ausgeschlossen werden.


2020 ◽  
Vol 79 (8) ◽  
pp. 729-736
Author(s):  
U. Kiltz ◽  
I. Spiller ◽  
J. Sieper ◽  
J. Braun

Zusammenfassung Hintergrund Der oft langsame Beginn einer axialen Spondyloarthritis (axSpA), die initial zum Teil wenig spezifischen Symptome (Rückenschmerzen), aber auch begrenzte Ressourcen und die damit verbundenen Verzögerungen in der rheumatologischen Versorgung sind Faktoren, die zu verspäteter Diagnose und Therapie dieser meist jungen Patienten mit beitragen. Rheumatologische Fachassistenten (RFA) können zur Verbesserung der Versorgung beitragen, indem sie vom Rheumatologen delegierte ärztliche Leistungen übernehmen. Ziel der Arbeit Ziel ist, zu untersuchen, ob geschulte RFA bei Patienten mit chronischem Rückenschmerz und noch unklarer Diagnose mithilfe eines strukturierten Fragebogens anamnestische und klinische Befunde wie Rheumatologen erheben können. Material und Methoden In der multizentrisch durchgeführten PredAS-Studie wurden bei Patienten mit dem Leitsymptom chronischer Rückenschmerz demografische Basisdaten, Anamnese und patientenberichtete Endpunkte mittels strukturierter Fragebögen von RFA und Rheumatologen unabhängig voneinander erfasst. Zudem wurden Funktion (BASFI) und Wirbelsäulenbeweglichkeit (BASMI) standardisiert gemessen. Um die mögliche Erleichterung durch Nutzung digitaler Medien zu testen, wurden 2 Patientengruppen getrennt untersucht: Die Ergebnisse der einen Kohorte wurden mittels papierbasierter Case Report Forms (CRF) und die Ergebnisse der anderen elektronisch mittels iPad dokumentiert. Die Konkordanz der Dokumentationen zwischen RFA und Rheumatologen wurde als Kappa-Koeffizient, als prozentuale Übereinstimmung und auf individueller Patientenebene berechnet. Ergebnisse Bei fast drei Viertel der 141 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wurden Charakteristika des entzündlichen Rückenschmerzes identifiziert. Die Konkordanz bei Dokumentation durch RFA und Arzt war bei den anamnestischen Angaben zum Rückenschmerz höher als bei der Angabe zur Lokalisation des Rückenschmerzes. Bei der Erhebung des BASMI zeigte sich kein Unterschied zwischen RFA und Arzt (ICC 0,925) (95 %-CI 0,879–0,953). Der Zeitaufwand für die strukturierte Dokumentation betrug beim Arzt 20 ± 6,7 min und bei der RFA 28,5 ± 13 min. Diskussion Die Ergebnisse sprechen dafür, dass geschulte RFA die Rheumatologen bei der anamnestischen Aufarbeitung und ersten körperlichen Untersuchung im Rahmen der Diagnosestellung erheblich und qualifiziert unterstützen können.


Suchttherapie ◽  
2019 ◽  
Vol 21 (01) ◽  
pp. 13-18
Author(s):  
Michael Soyka
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie Opioidsubstitution mit Methadon (oral) oder Buprenorphin (sublingual) ist eine etablierte weltweit praktizierte First-Line-Behandlung der Opiatabhängigkeit. Beide Substanzen müssen täglich oder zumindest alle 2 Tage (Buprenorphin) gegeben werden. Langwirksame Opioide standen zur Substitution nicht zur Verfügung. Das ändert sich jetzt mit dem bereits zugelassenen, wöchentlich oder monatlich subkutan injizierbaren Buprenorphin Depot CAM 2038 (Buvidal®), dem monatlich zu applizierenden Depotpräparat RBP-6000 (Sublocade™) und dem 6-Monate wirkenden Buprenorphin Depot-Implantat (Probuphine™). Klinische Befunde und mögliche Indikationen dieser Medikamente werden diskutiert.


2019 ◽  
Vol 45 (12) ◽  
pp. 588-592
Author(s):  
C. S. L. Müller ◽  
T. Vogt
Keyword(s):  

ZusammenfassungWir präsentieren einen didaktisch sehr wertvollen Kasus des klinischen Vollbildes eines Netherton-Syndroms. Klinisch präsentierte sich ein 9-jähriges Mädchen mit therapierefraktären ekzematösen Hautveränderungen, Trichorrhexis invaginata und dem histologisch nachweisbaren Verlust der Expression von LEKTI in läsionaler Haut. Klinische Befunde werden präsentiert und ein Überblick über die Erkrankung wird gegeben.


2019 ◽  
Vol 50 (03) ◽  
pp. 162-172
Author(s):  
Christian Bischoff ◽  
Wilhelm Schulte-Mattler ◽  
Ulf Schminke
Keyword(s):  

Nervenkompressionssyndrome gehören zu den häufigsten neurologischen Störungen. Für die wichtigsten Kompressionssyndrome an Armen und Beinen werden typische Beschwerden und klinische Befunde sowie das standardisierte elektrophysiologische Vorgehen beschrieben. Neben den Mindestanforderungen und den dabei zu erwartenden pathologischen Befunden wird besonderer Wert darauf gelegt, die technischen Probleme und differenzialdiagnostischen Schwierigkeiten darzustellen.


2019 ◽  
Vol 19 (03) ◽  
pp. 170-176
Author(s):  
Joëlle Albrecht ◽  
Reto Huber
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie Hirnentwicklung von der Kindheit über die Adoleszenz bis zum Erwachsenenalter ist komplex und wird maßgeblich durch Lernen beeinflusst. Da bei Erwachsenen der lernförderliche Effekt von Schlaf überzeugend demonstriert wurde, könnte Schlaf für Kinder aufgrund der hohen Lernanforderungen speziell wichtig sein. In der Tat zeigen Kinder einen erhöhten Schlafbedarf und klinische Befunde weisen darauf hin, dass Schlafstörungen im Kindesalter langfristige kognitive Folgen haben können. Da Lernen auf Veränderungen von Verbindungen zwischen Neuronen zurückgeht, legen wir den Fokus des folgenden Artikels auf Befunde aus der Hirnreifungs- und der kognitiven Plastizitätsforschung im Kindes- und Jugendalter. Die Evidenzen aus diesen Forschungslinien zeigen, dass Schlaf auch im Kindesalter eng mit synaptischer Plastizität verbunden ist, und werden im Lichte der Hypothese besprochen, dass der Zusammenhang zwischen Schlaf und Lernen möglicherweise im Kindesalter besonders ausgeprägt ist.


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